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Mein Bericht an die Welt: Geschichte eines Staates im Untergrund - Jan Karski
Buch:Mein Bericht an die Welt: Geschichte eines Staates im Untergrund
Autor:Jan Karski, Ausgabe vom 22. Febr. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 20521
Preis: 28,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wir Kinder von Bergen-Belsen - Hetty E. Verolme
Buch:Wir Kinder von Bergen-Belsen
Autor:Hetty E. Verolme, Ausgabe vom Juli 2012, Broschiert, Verkaufsrang 201483

Im Jenseits der Menschlichkeit: Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz - Miklós Nyiszli
Buch:Im Jenseits der Menschlichkeit: Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz
Autor:Miklós Nyiszli, Ausgabe vom Januar 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 15259
Preis: 12,40 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Der Film beruht auf der 1946 erschienenen Erinnerungsschrift "Ich war Arzt in Auschwitz" des rumänischen Pathologen Mikls Nyiszli. Dies war die erste Publikation eines Augenzeugen, die aus dem Innern der Todesfabrik Auschwitz berichtete. Denn die Häftlinge des sogenannten Sonderkommandos waren als Augenzeugen des Völkermords zum Tode bestimmt, nur wenige überlebten und noch weniger waren in der Lage, über ihre traumatischen Erlebnisse zu berichten.1992 erschien der Bericht von Mikls Nyiszli erstmals in deutscher Sprache im Karl Dietz Verlag Berlin.Die zweite Auflage erscheint zum Filmstart am 27.1.2005.

Ich muss erzählen: Mein Tagebuch - 1941-1945 - Mascha Rolnikaite
Buch:Ich muss erzählen: Mein Tagebuch - 1941-1945
Autor:Mascha Rolnikaite, Ausgabe vom 1. März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 7346
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Spätes Tagebuch: Theresienstadt - Auschwitz - Warschau - Dachau - Max Mannheimer
Buch:Spätes Tagebuch: Theresienstadt - Auschwitz - Warschau - Dachau
Autor:Max Mannheimer, Ausgabe vom Januar 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 245940
Max Mannheimer hat alles durchlitten, was einem Menschen in dem von denDeutschen entfesselten Inferno zustoßen konnte Demütigung, Vertreibung,Internierung im Ghetto, Tod fast der ganzen Familie in der Gaskammer, Arbeitslagerund KZ, Hunger, Krankheit und Misshandlung. Wie durch ein Wunder hat er,gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder, die Hölle überlebt. Nie wieder, soschwor er sich, wollte er zurück nach Deutschland, das Land seiner Peiniger.Doch dann lernte er eine junge Deutsche kennen, die im Widerstand gewesenwar, und gründete in München, der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung, eineFamilie. Mannheimer sprach nicht über das, was er erlebt hatte. Erst, alser irrtümlich seinen Tod nahen glaubte, entschloss er sich, für die Nachgeborenendas Durchlittene festzuhalten. Heute ist Max Mannheimer unermüdlich tätigin Vorträgen, Diskussionen und Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Dachau.Seit 1988 ist er Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau. In zahllosenVeranstaltungen, vor allem auch in vielen Schulen, leistet er die schmerzlicheArbeit der Erinnerung und ist so ein unentbehrlicher Streiter für unseredemokratische Kultur.
Nie mehr wollte Max Mannheimer über diese vier Jahre reden, nie mehr wollte er in das Land seiner Peiniger zurückkehren. Und das war nur zu verständlich. Als Überlebender des Holocaust hatte er buchstäblich mit ansehen müssen, wie nahezu seine gesamte Familie, Vater, Mutter, Geschwister ins Gas getrieben wurden. Wie muss jemand fühlen, der seine Frau, die er wenige Monate zuvor geheiratet hatte, zum letzten mal an der Todesrampe von Auschwitz sah? Mannheimer schwieg, wie so viele andere, die den unauslöschlichen Schmerz über das Unfassbare in sich verschlossen, 20 Jahre lang.
Erst 1964 entschloss er sich, seine Erinnerungen mit dem Titel "Spätes Tagebuch" für seine damals 17-jährige Tochter festzuhalten, 1986 erschienen sie im ersten Band der "Dachauer Hefte". Seitdem ist Mannheimer pausenlos unterwegs und hält Vorträge, diskutiert mit Schülern und versucht so, seine Erinnerungen weiterzugeben.
Sein einfacher Schreibstil geht einem unweigerlich unter die Haut. Man identifiziert sich mit den Menschen, die er beschreibt, mit all ihren Stärken und Schwächen und empfindet ihre Ängste. Von der erzwungenen Emigration aus dem Sudetenland in die sogenannte "Rest-Tschechei" bis hin zur Deportation nach Theresienstadt, Auschwitz, Warschau und schließlich der Endstation Dachau. Eine Liste von Orten, die für Tod und Erniedrigung, Leid und Entwürdigung stehen. Seit dem 2. Februar 1943 kein Mensch mehr, sondern eine Nummer: 99728, ohne Würde, ohne Freiheit, ohne Hoffnung.
Dafür, dass sich so etwas niemals wiederhole, setzt sich dieser außergewöhnliche Mensch mit aller Energie ein. Denn zwar sind die nachfolgenden Generationen "nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon." -Manfred Schwarzmeier

Geschäfte mit dem Teufel: Die Tragödie des Judenretters Rezsö Kasztner - Bericht eines Überlebenden - Ladislaus Löb
Buch:Geschäfte mit dem Teufel: Die Tragödie des Judenretters Rezsö Kasztner - Bericht eines Überlebenden
Autor:Ladislaus Löb, Ausgabe vom 15. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 272589
Preis: 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Die Tragödie des Judenretters Rezsö Kasztner. Bericht eines Überlebenden
Erscheinungsjahr: 2010
8 Fototaf.
Gewicht: 635 gr / Abmessung: 23,5 cm
Von Löb, Ladislaus
Inhaltsverzeichnis:
Aus dem Inhalt:
Danksagung
Schlüsselfiguren
Vorwort
Ein jüdisches Kind unter Judenhassern
Eine Kleinstadt in Siebenbürgen
Meine Familie
Begegnungen mit dem Antisemitismus
Der Holocaust in Ungarn
Das Goldene Zeitalter
Der Verfall
Die Katastrophe
Die Judenräte
Das Ghetto von Klausenburg
In die Ziegelfabrik
Die Flucht
Die ersten Schritte
Flüchtlingshilfe
Kontaktaufnahme
Lastwagen für Menschenleben
Joel Brands Mission
Das Fiasko in Istanbul
Die unbarmherzige Aufgabe
Die beiden Gesichter von Rezs? Kasztner
Die Arche
Die Fallschirmspringer
Die Strasshof-Gruppe
Von Budapest nach Bergen-Belsen
Die Viehwaggons
Auspitz oder Auschwitz?
Linz
Bergen-Belsen
Ankunft
Alltag im Vorzugslager
Grundbedürfnisse
Selbstverwaltung
Kultur
Religion
Die Drahtzaunkrankheit
Abfahrt der 318
Ein hartes Geschäft
Das Interimsabkommen
Versprechen Sie doch zumindest!
Ein ernstes Resultat
Von Bergen-Belsen in die Schweiz
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung
Gerettet
Andere Lager
Schwierige Kleinarbeit
Der große Augenblick
Nachkriegsprojekte
Kampf um Anerkennung
Eidesstattliche Erklärungen
Becher
Der Prozess
Ein Pamphlet
Die Anklage
Angriff die beste Verteidigung?
Das Urteil
Ein Justizirrtum
Die Berufung
Held umständehalber
Anmerkungen
Literatur
Glossar
Illustrationen
Register
Pressestimmen:
"Die [...] durch zahlreiche Quellen und eigene wie fremde Erinnerungen gestützte Da

Aus Hoffenheim deportiert: Menachem und Fred - Der Weg zweier jüdischer Brüder - Frederick Raymes, Menachem Mayer
Buch:Aus Hoffenheim deportiert: Menachem und Fred - Der Weg zweier jüdischer Brüder
Autor:Frederick Raymes, Menachem Mayer, Ausgabe vom 15. Juli 2008, Gebunden, Verkaufsrang 594378
Preis: 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt - Margot Kleinberger
Buch:Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt
Autor:Margot Kleinberger, Ausgabe vom 9. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 193450
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Als Kind in Theresienstadt
Erscheinungsjahr: 2009
2. Aufl.
m. Abb.
Gewicht: 300 gr / Abmessung: 21 cm
Von Kleinberger, Margot
Wie kann ein Kind den Holocaust überleben? Die 8-jährige Margot verliert ihr Zuhause, ihre Freunde werden ermordet, ihre Familie wird vergast. Nach der Entmenschlichung in den Judenhäusern Hannovers kommt sie in das KZ Theresienstadt. In ihrem eindringlichen Bericht führt sie den Leser in die verlorene Welt des deutschen Judentums vor dem Krieg und in die Hölle des Konzentrationslagers. Sie überlebt medizinische Versuche an ihrem kindlichen Körper, übersteht Hunger und Elend im KZ. Nach der Befreiung wagt sie einen Neuanfang im Land der Täter und Verräter. Ihr Lebensinhalt ist die Erinnerung: Ich habe überlebt, damit diese unfassbare Geschichte und die vielen ermordeten Menschen niemals vergessen werden.

Wir Kinder von Bergen-Belsen - Hetty E. Verolme
Buch:Wir Kinder von Bergen-Belsen
Autor:Hetty E. Verolme, Ausgabe vom 10. Febr. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 13311
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Mutter der Holocaust-Kinder: Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto - Anna Mieszkowska
Buch:Die Mutter der Holocaust-Kinder: Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto
Autor:Anna Mieszkowska, Ausgabe vom 7. März 2006, Gebunden, Verkaufsrang 443896
Preis: 22,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Warschau zur Zeit der deutschen Besatzung Obwohl für die geringste Hilfeleistung gegenüber Juden die Todesstrafe droht, gelingt es der jungen Polin Irena Sendler, 2500 jüdische Kinder vor dem Tod zu bewahren. Als Krankenschwester hat sie Zugang zum Warschauer Ghetto. In Säcken und Kisten, mit Schlafmitteln betäubt, durch Keller und Abwasserkanäle schleust sie die Kinder auf die andere Seite des Ghettos. Mit gefälschten Papieren gibt sie ihnen eine neue Identität und verschafft ihnen in polnischen Familien, Waisenhäusern und Klöstern ein neues Zuhause. Als die Gestapo sie faßt und foltert, gibt sie keine Namen preis und kommt selbst nur knapp mit dem Leben davon. Die genauen Daten aller geretteten Kinder versteckt sie unter einem Apfelbaum in einem GartenAuf der Grundlage persönlicher Aufzeichnungen und Erinnerungen der mittlerweile 95jährigen Irena Sendler erzählt die Journalistin Anna Mieszkowska ihre bislang fast unbekannte Geschichte.
Im November 1940 errichteten die deutschen Besatzer in Warschau Mauern, um den jüdischen vom "arischen" Teil der Stadt abzutrennen. Wer einem Juden auch nur ein Stück Brot reichte, konnte dies unter Umständen mit dem Tod büßen. Zeitweise lebten im Warschauer Ghetto an die fünfhunderttausend Menschen, die später in einer Großaktion nach Osten umgesiedelt werden sollten. Tatsächlich wurden etwa 280.000 in Viehwaggons in das Vernichtungslager Treblinka transportiert. Mit der Selbstlosigkeit einer Heiligen und unter abenteuerlichsten Umständen rettete Irena Sendler insgesamt rund 2500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto vor dem sicheren Tod. In ihrem Buch rekapituliert Anna Mieszkowska das Leben und die Rettungsaktionen dieser bewundernswerten, mit einer unbändigen Energie gesegneten Mutter der Holocaust-Kinder, die im Alter von gerade einmal 30 Jahren unter Einsatz ihres Lebens der Menschlichkeit ein Denkmal setzte.
Einer Anregung Irena Sendlers folgend hat Mieszkowska ein Kapitel in ihr Buch aufgenommen, in dem einige der Geretteten selbst zu Wort kommen. Menschen, die heute in Dankbarkeit auf ein Leben zurückblicken, das es ohne Irena Sendler gar nicht gegeben hätte. Dies macht umso schmerzlicher bewusst, wie vielen Menschen die Nazi-Barbarei das Leben gekostet hat. Angesichts der Trauer, die einen bei solchen Gedanken unweigerlich überfällt, ist Die Mutter der Holocaust-Kinder ein zwar längst überfälliges Buch, aber auch eines, das nur wenig Trost zu spenden vermag. - Hasso Greb

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