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Biografien und Erinnerungen

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(Seite 4)
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Du gehst, du sprichst, du singst, du tanzt: Erinnerungen - Minka Wolters, Giora Feidman
Buch:Du gehst, du sprichst, du singst, du tanzt: Erinnerungen
Autor:Minka Wolters, Giora Feidman, Ausgabe vom 14. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 25368
Preis: 19,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Unheilig - Der Graf - Geboren um zu singen: Die inoffizielle Biografie - Corinna Siebert
Buch:Unheilig - Der Graf - Geboren um zu singen: Die inoffizielle Biografie
Autor:Corinna Siebert, Ausgabe vom 8. April 2011, Broschiert, Verkaufsrang 103545
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Depeche Mode - Just can't get enough: Die Biografie - Simon Spence
Buch:Depeche Mode - Just can't get enough: Die Biografie
Autor:Simon Spence, Ausgabe vom 9. Nov. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 518
Preis: 12,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Mein Leben - Eric Clapton
Buch:Mein Leben
Autor:Eric Clapton, Ausgabe vom 22. Okt. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 80222
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - "Layla" -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht?s ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht.
Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den "Yardbirds", die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten "Cream", drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und ? ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. "Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde". Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte.
Nach "Blind Faith", diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat "Supergroup" bescherte, hinterließ Clapton mit "Derek and the Dominos" seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als "Layla" wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte "Tears in Heaven", der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! ?Ravi Unger

Die Doors, Jim Morrison und ich: Mein Leben mit den Doors - Ray Manzarek
Buch:Die Doors, Jim Morrison und ich: Mein Leben mit den Doors
Autor:Ray Manzarek, Ausgabe vom 1. März 1999, Gebunden, Verkaufsrang 217030
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die berühmtesten Frauen der Weltgeschichte           : Von der Antike bis zum 17 - Jahrhundert - Martha Schad
Buch:Die berühmtesten Frauen der Weltgeschichte           : Von der Antike bis zum 17 - Jahrhundert
Autor:Martha Schad, Ausgabe vom 18. Okt. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 99601
Preis: 5,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Von der Antike bis zum 17. Jahrhundert
Erscheinungsjahr: 2007
Gewicht: 313 gr / Abmessung: 20,5 cm
Von Schad, Martha
Große Frauen hat es in allen Jahrhunderten gegeben - in diesem Band werden ihre Vertreterinnen von der Antike bis zum 17. Jh. vorgestellt.
Durch Biographien wird Geschichte lebendig, die Geschichte der Frauen kennen zu lernen verändert den Blick auf die Vergangenheit. Große Frauen hat es in allen Jahrhunderten gegeben: Von der Antike bis in unsere Zeit. Heilige, Kaiserinnen, Königinnen, Komponistinnen, Malerinnen, Sängerinnen, Naturwissenschaftlerinnen, Handwerkerinnen, Ärztinnen, Philosophinnen, Sportlerinnen, Schriftstellerinnen und Nobelpreisträgerinnen. Das Werk beschreibt nicht nur das Leben von europäischen Frauen, sondern auch von international bekannten Frauen in 50 Kurzporträts. Das Buch versammelt die unterschiedlichsten Lebensläufe von der Antike bis zum 17. Jahrhundert. Ein weiterer Band mit Frauenporträts bis zur Gegenwart wird folgen.

Lost and Sound: Berlin, Techno und der Easyjetset (suhrkamp taschenbuch) - Tobias Rapp
Buch:Lost and Sound: Berlin, Techno und der Easyjetset (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Tobias Rapp, Ausgabe vom 23. Febr. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 70688
Preis: 8,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

40 Jahre QUEEN: Das offizielle Fanbuch - Harry Doherty
Buch:40 Jahre QUEEN: Das offizielle Fanbuch
Autor:Harry Doherty, Ausgabe vom 16. Nov. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 134513

Die Status Quo Autobiografie - Rick Parfitt, Francis Rossi, Mick Wall
Buch:Die Status Quo Autobiografie
Autor:Rick Parfitt, Francis Rossi, Mick Wall, Ausgabe vom 12. Okt. 2011, Broschiert, Verkaufsrang 21313
Preis: 19,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Mein Leben - Eric Clapton
Buch:Mein Leben
Autor:Eric Clapton, Ausgabe vom 4. März 2009, Broschiert, Verkaufsrang 118372
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2009
m. Fotos, 32 Farb- u. SW-Fototaf.
Gewicht: 505 gr / Abmessungen: 215 mm x 140 mm
Von Clapton, Eric
Zum ersten Mal legt die Musikerlegende Eric Clapton Zeugnis ab von seinem bewegten Leben, von seiner ruhelosen Kindheit im Nachkriegsengland bis heute. Ungewohnt offen lässt er uns teilhaben an den großen Erfolgen und den zahlreichen Tragödien seines Lebens: seiner Alkohol- und Drogensucht,die tragisch gescheiterte Ehe mit seiner großen Liebe Patti und der Tod seines Sohnes. Mit trockenem Humor und großer Aufrichtigkeit berichtet er von seiner Suche nach Identität als Musiker und Mensch: eine der ergreifendsten Lebensgeschichten unserer Zeit.
Pressestimmen:
"Eric Clapton hat sein Leben aufgeschrieben. Selber. Man liest es gern." Zeit Literatur
"Wer dieses Buch gelesen hat, verspürt sofort das Bedürfnis, alle seine Eric-Clapton-Platten aus dem Schrank zu holen und sie der Reihe nach durchzuhören." Frankfurter Allgemeine Zeitung
Hinweis:
Lieferung vom Verlag mit leichten Qualitätsmängeln möglich
Was den Lebensbericht dieses wohl stillsten und tragikumflortesten unter den Rockstars so verdammt intensiv macht, ist die eigenhändige Ausleuchtung seiner ganz persönlichen Dunkelzone, deren erschreckende Todesnähe den Leser mehr als verstört. Da schreibt jemand seinen größten Hit - "Layla" -, und durchlebt zugleich die tiefste Drogenhölle. Besitzt Anwesen, über den halben Globus verteilt, schart die schönsten Frauen der Welt um sich, und bricht bei der ersten Frage der Suchtberaterin, ob er eigentlich wisse, wer er sei, zusammen wie ein Häuflein Elend. Diese Schonungslosigkeit, bisweilen hart am Rand der Selbstpreisgabe, macht Eric Claptons Erinnerungen zu einem erschütternden Suchtprotokoll und hebt sie meilenweit über die flockigen Memoiren so manches Popkollegen hinaus. Hier geht?s ums nackte Leben, nicht nur um Musik! Doch keine Bange, auch der Blues kommt zu seinem Recht.
Ein Leben lang hat uns dieser merkwürdig unterkühlte Mann mit den gebremsten Emotionen mit den schönsten Songs und Bluesläufen versorgt. Fast erschreckend, nun nachzulesen, welch dichtem Nebelmeer aus Alkohol, Heroin und Lebensschmerz die vertrauten Melodien entstammen sollen. Clapton-typisch, also fast tragisch, begann alles mit den "Yardbirds", die nach seinem vorzeitigen Abgang mit Nachfolger Jeff Beck eine wahre Hitserie hinlegten (was unseren Mann mächtig wurmte). John Mayall und dem Blues in seiner bislang ursprünglichsten Form folgten "Cream", drei Supermännlein im Koksschnee, die ihre Egos wie edle Karossen wienerten. Und ? ein Alien betrat die Popszene, der einer anderen Galaxie entsprungen schien. "Er machte mir Angst, weil er ganz offensichtlich ein Riesenstar werden würde". Süßsaures Bekenntnis des Blues-Traditionalisten, der der ungestümen Innovationskraft eines Jimi Hendrix nichts entgegenzusetzen hatte.
Nach "Blind Faith", diesem Kurzexperiment, das der Popwelt immerhin das dubiose Adelsprädikat "Supergroup" bescherte, hinterließ Clapton mit "Derek and the Dominos" seine berühmt gewordene Liebeserklärung an Pattie, die Frau seines Freundes George Harrison. Als "Layla" wurde sie zur bislang deutlichsten musikalischen Duftmarke des Songwriters. Danach führte die Drogenkarriere zu einem zweijährigen Absturz. Bei den Selbstreflexionen des Autors scheint manchmal das Handbuch für Suchtkranke in Reichweite gelegen zu haben. Seine notorische Untreue und Unstetigkeit, wie auch der Umstand, Komplikationen beharrlich aus dem Wege zu gehen, deutet Clapton als klassische Kennzeichen des Alkoholikers. Nach unzähligen Entgiftungen, Rückfällen und allmählich wieder nach oben weisender Erfolgskurve, folgte im März 1991 der ultimative Niederschlag. Claptons fünfjähriger Sohn Conor kam durch einen fürchterlichen Fenstersturz ums Leben. In die kaum erträgliche Schilderung jenes tragischen Ereignisses mischt sich auch hier der schon bekannte Wesenszug des Musikers: Zu seiner ganz persönlichen Trauer gelangt er nur durch Flucht in emotionale Versteinerung. Erst nach langem Zögern folgte "Tears in Heaven", der intime Abschied eines Vaters, der längst in den Kanon der kollektiven Trauermusiken aufgenommen wurde. Nun hat der Mann noch einmal etwas für ihn Ungeheures getan: Eric Clapton hat die Tür zu seinem Innersten weit aufgestoßen. Was man zu sehen bekommt, ist so fremd wie vertraut. Aber immer lesenswert! ?Ravi Unger

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