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Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie - Erinnerungen eines Sohnes - Sean Hepburn Ferrer
Buch:Audrey Hepburn: Melancholie und Grazie - Erinnerungen eines Sohnes
Autor:Sean Hepburn Ferrer, Ausgabe vom 13. Aug. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 25722
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes
Erscheinungsjahr: 2009
7. Aufl.
m. 229 SW- u. 78 Farbabb.
Gewicht: 755 gr / Abmessungen: 240 mm x 170 mm x 20 mm
Von Ferrer, Sean Hepburn
Im Zeitalter der Hollywood-Ikonen schien kein Stern heller als der von Audrey Hepburn. Auf Leinwand und Bühne verzauberte sie als Gigi, Eliza Doolittle und Holly Golightly Millionen. Für ihren Sohn aber war sie einfach nur "Mami".
In diesem Buch gewährt Sean Hepburn Ferrer erstmals einen intimen Einblick in das Leben seiner Mutter. Er erzählt gefühlvoll und offen ihre bemerkenswerte Biografie, ausgehend von ihrer Kindheit in Holland über den Höhepunkt ihres Ruhmes bis hin zu ihrem humanistischen Engagement als UNICEF-Botschafterin. Sean Hepburn Ferrer erinnert, wie nur ein Sohn es kann, an eine Schauspielerin, der die Welt zu Füßen lag. Er stellt uns eine Audrey Hepburn vor, die so tieftraurig wie schön war.
Entstanden ist ein Buch über Familie und Hingabe, ein ebenso erhellendes wie tief bewegendes Porträt der Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Sohn.

Das Glück wird niemals alt - Katrin Saß
Buch:Das Glück wird niemals alt
Autor:Katrin Saß, Ausgabe vom März 2005, Broschiert, Verkaufsrang 189863
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Katrin Saß gehörte zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen der DDR, auch wenn ihr Freiheitsdrang ihr die Heimat immer wieder zu eng werden ließ. In diesem schonungslosen Buch erzählt sie von ihrem beruflichen Aufstieg, aber auch von ihren schweren persönlichen Krisen. Der Leser begegnet einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit und leidenschaftlichen Frau, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere Bilanz zieht.
Katrin Saß träumt schon als Kind davon Schauspielerin zu werden und verfolgt ihr Ziel mit aller Kraft. 1982 erhält sie auf der Berlinale den Silbernen Bären und ist mit 25 Jahren ein Star. Aber das Glück währt nicht lange - und es wird still um sie. Sie flüchtet in den Alkohol, was ihrer Karriere beinahe ein Ende setzt. Aber sie schafft es erneut, besiegt ihre Sucht und feiert 20 Jahre später neue Erfolge!
Katrin Saß erzählt hastig, in kurzen Sätzen und karger Sprache, ohne sich an den einzelnen Stationen ihres Lebens lange aufzuhalten. Wir wüssten gerne mehr, sei es über ihre Arbeit mit bekannten Schauspielern und Regisseuren oder über private Dinge. Doch nur selten gönnt sie uns einen tieferen Einblick in ihre Gedanken oder Gefühle. Der Leser ist unzufrieden, denn er bekommt keine direkten Antworten. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was sie zu einer so wunderbaren Schauspielerin macht: Katrin Saß ist nicht an Selbstdarstellung interessiert. Viel wichtiger ist es ihr, in eine Rolle zu schlüpfen, sich durch ihre Schauspielkunst auszudrücken.
Ein Thema gibt es allerdings, mit dem sie die Leser in ihren Bann zieht: Ob sie ihre Siege feiert, sich Mut antrinkt oder ihre Enttäuschungen mit einem Gläschen fortspült, der Alkohol ist immer dabei. Ständig spürt man die drohende Gefahr, fürchtet den Absturz. Die schonungslose Offenheit, mit der sie über ihre Sucht erzählt, ist beeindruckend und verdient großen Respekt. -Ute Maatz

Dino: Rat-Pack, die Mafia und der große Traum vom Glück - Nick Tosches
Buch:Dino: Rat-Pack, die Mafia und der große Traum vom Glück
Autor:Nick Tosches, Ausgabe vom 7. Nov. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 187865
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
In seinen letzten Jahren interessierte ihn nichts mehr. Alle um ihn herum waren gestorben. Nun auch noch Sammy. Kehlkopfkrebs. Die Schwermut - schon immer das Problem des großen Schweigers - hatte ihn jetzt fest im Griff. Von Alzheimer wurde gemunkelt. Ihm egal. Er hatte alles und alle gehabt. Im Dezember 1995 endete schließlich der Lebensweg des Dino Crocetti, der als Sohn eines eingewanderten italienischen Barbiers unter dem Namen Dean Martin als einer der größten Stars in die Annalen des amerikanischen Showbusiness eingegangen war.
Ein ungeheuerliches Leben, das Nick Tosches unter Mithilfe einer Armada von Filmschaffenden, allen voran Martins Ex-Partner Jerry Lewis, sowie seiner dritten Ehefrau Jeanne, auf nahezu 700 Seiten akribisch genau zusammengetragen hat. Aus Steubenville, einem Stahlkaff in Ohio, führte der Weg des 1917 Geborenen, der sich schon früh als Wettas, Kartengeber und Womanizer hervorgetan hatte, dank seines schmelzenden Belcantos und einer aufreizend erotischen Lässigkeit, direkt in die Clubs von Manhattan.
Nachdem die Serie erfolgreicher Filmkomödien an der Seite von Jerry Lewis mit einem Krach endete, begann die Freundschaft mit Frank Sinatra. Das berüchtigte Rat-Pack, ein im Grunde reaktionärer Männerbund, vervollständigt durch Sammy Davis Jr., Peter Lawford und Joey Bishop, stilisierte sich durch zahllose Exzesse und dubiose Mafiakontakte zur Legende. Tosches spart diese dunklen Seiten des Superstars, den man nie ohne gefülltes Glas und Kippe antraf, nicht aus. Fast bis zu seinem Lebensende blieb der "Little Ole Wine Drinker, Me" (ein gesungener Euphemismus für Martins veritables Alkoholproblem), als Nachtclubsänger und TV-Entertainer dem Publikum präsent.
Die fast unheimlich anmutenden Passagen innerer Monologe, in denen Tosches buchstäblich aus dem Munde seines Protagonisten spricht, mögen biografisch fragwürdig sein, zeichnen aber ein faszinierendes und düsteres Porträt dieses merkwürdig sphinxhaften, fast autistischen Wesens namens Dean Martin, eines der letzten Showstars aus fernen Tagen. -Ravi Unger

"Die Abenteuer von Phil Lynott und Thin Lizzy" - Alan Byrne
Buch:"Die Abenteuer von Phil Lynott und Thin Lizzy"
Autor:Alan Byrne, Ausgabe vom Dez. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 169317

Black Knight - Ritchie Blackmore - Jerry Bloom
Buch:Black Knight - Ritchie Blackmore
Autor:Jerry Bloom, Ausgabe vom Sept. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 175372
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Bach und ich - Maarten 't Hart
Buch:Bach und ich
Autor:Maarten 't Hart, Ausgabe vom Juli 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 285165
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Welche Rolle der Leipziger Thomaskantor Johann Sebastian Bach für das Leben und Schreiben des Schriftstellers Maarten 't Hart spielt, kam schon in seinem Roman Das Wüten der ganzen Welt zum Ausdruck. Kenntnisreich rekonstruiert der Autor nun die Biographie Bachs, nähert sich vorsichtig, seriös und dennoch sehr persönlich seinem Lieblingskomponisten, beschäftigt sich mit der Legendenbildung und vor allem mit der Musik des großen Meisters. Eine fundierte und liebevolle Hommage an den Bach der Kantaten, der Kammermusik und der Konzerte. Ein einzigartiges, faszinierendes Buch, das nacheinander Irritation, Bewunderung, Stirnrunzeln, Faszination und so etwas wie Rührung hervorruft. Die Welt
Zunächst sei dem niederländischen Autor und Bach-Liebhaber Marten 't Hart ein prinzipielles Lob ausgesprochen für den Ansatz, der seiner Auseinandersetzung mit Johann Sebastian Bach zu Grunde liegt: Viel zu selten wurde bisher versucht, wissenschaftliche Forschungsergebnisse in literarisch ansprechender Form aufzubereiten und sie damit - auf der Basis persönlicher Hingabe zur besprochenen Materie - einem breiteren Publikum zu vermitteln. Im vorliegenden Fall ergänzt außerdem die mitgelieferte CD, die eine gute Auswahl niveauvoller Aufnahmen enthält, 't Harts Anliegen, seine Leser für Bach zu begeistern. Ausgesprochen bedauerlich ist jedoch, dass 't Hart sein anfangs überzeugend exponiertes Prinzip nicht durchhält.
Unterhaltsam und gleichzeitig aufschlussreich ist nämlich seine Auseinadersetzung mit einer Begebenheit aus Bachs Jugend: Dieser bezeichnete einen Schüler als "Zippelfagottisten" und musste sich dann nächtens einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihm stellen, bei der auch sein Degen zum Einsatz kam. 't Hart vergleicht nun, wie Bachs Biografen mit dieser dankbaren Geschichte - es gibt nur äußerst wenig Material zu Bachs Alltag und Persönlichkeit - verfahren und sie teilweise in nicht zu rechtfertigender Weise ausschmücken oder deuten. Sehr eindringlich sind am Anfang des Buches auch erzählerisch verdichtete Passagen etwa über die kurze Lebenserwartung und die hohe Kindersterblichkeit in der großen Bach-Familie: Sie bringen einem die Fakten näher, als manch trockene tabellarische Darstellung dies vermag.
Dann jedoch kommt es in mehrfacher Hinsicht zum Bruch. Möglicherweise lässt sich das eine gravierende Problem der weiteren Darstellung darauf zurückführen, dass 't Hart, der sich selbst als "ungläubiger Thomas" im Bezug auf die christliche Religion bezeichnet, Bach gern als autonomen Geist sehen und "auf seine Seite herüberziehen" möchte. Ganz offensichtlich hat er Schwierigkeiten mit Bachs recht eindeutig nachweisbarem protestantischen Glauben, denn Belege dafür zitiert er zwar, zieht aber keine Schlüsse daraus. Stattdessen äußert er sich erstaunlich unqualifiziert über den barocken Umgang mit Tod und Sterben, über die u. a. auf Luther selbst zurückzuführende Hohelied-Mystik oder ganz allgemein über die Texte der von ihm doch so verehrten geistlichen Werke. Er versteigt sich sogar dazu, den Sinn der "Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Theologische Bachforschung" anzuzweifeln, und zwar nicht etwa den ihrer Publikationen, die im sonst recht gut sortierten Literaturverzeichnis des Buches ausgespart sind, sondern den der Institution selbst.
Als wolle 't Hart nun das Ungleichgewicht, dass aufgrund der plötzlich verschwundenen Fundiertheit seiner Aussagen entstanden ist, auf anderem Wege wieder wettmachen, verliert er sich für den - beträchtlichen - Rest seines Buches über weite Strecken ins Schwärmen und langatmige Beschreiben, dem der Leser ohne Kenntnis der gemeinten Stücke nicht folgen kann. Schade, sehr schade, dass dem Autor die Akzentsetzung in seinem ursprünglichen Konzept Bach und ich allzu sehr auf die Ich-Seite verrutscht! Dadurch wurde eine große Chance zumindest teilweise vertan. -Michael Wersin

Janis Joplin - Ingeborg Schober
Buch:Janis Joplin
Autor:Ingeborg Schober, Ausgabe vom 1. Dez. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 234991
Preis: 9,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Janis Joplin 1943- 1970, auch Pearl genannt, war ein pummeliger und pickeliger Teenager und wurde das Leitbild der Hippie- Generation und die unbestrittene Königin der Rockmusik, ein erster weiblicher Mega- Star, auf der Bühne eine Urgewalt. Die grandiose Bluessängerin starb mit 27 an einer Überdosis Heroin oder vielmehr, wie Eric Burdon meinte, an einer Überdosis Janis.

Richard Wagners Musikdramen - Carl Dahlhaus
Buch:Richard Wagners Musikdramen
Autor:Carl Dahlhaus, Ausgabe vom 1996, Taschenbuch, Verkaufsrang 76278
Preis: 5,60 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Broken Music - Die Autobiografie - Sting
Buch:Broken Music - Die Autobiografie
Autor:Sting, Ausgabe vom Mai 2005, Broschiert, Verkaufsrang 191826
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Sting - die ganze Welt kennt seine Musik "Message in a Bottle" und "Every Breath You Take" finden sich in den Musikboxen rund um den Äquator. Von den ungestüm vorantreibenden Riffs der Police bis zu seinen melancholischen Balladen wurde er zum Troubadour unserer Zeit - und entdeckte auf der Kehrseite der Musik die Welt Sting erfand das Gewissen des Pop.In "Broken Music" erzählt Sting von den Jahren, bevor er zum Star und zur Legende wurde. "Zerbrochene Musik" hatte seine Großmutter Stings erste Versuche am Klavier genannt, wenn der Junge wild improvisierend die kenternde Ehe seiner Eltern abzuschütteln versuchte. Ungeschützt und offen berichtet Sting von dieser Kindheit, den Lehrjahren des Gefühls, der Trostlosigkeit der Industriestadt, in der er aufwuchs, von seinen Sehnsüchten und dem Fernweh, das ihn aus der Enge befreite und zum Musiker werden ließ. Mit großer Einfühlung und ohne Larmoyanz entwirft Sting das ungeschützte Selbstporträt eines Menschen, der seinen Weg finden muss, das Zerbrochene wieder zu heilen. Sting gelingt dies mit einer atmosphärischen Sprache, die so sinnlich ist wie seine Balladen, so packend und präzise wie seine Riffs. Der Sänger und Musiker ist auch ein großer Erzähler, dessen Geschichte den Leser inspiriert und packt "das Selbstbild eines Mannes, der mehr ist, als die Summe seiner Talente" Frankfurter Allgemeine Zeitung."
Als literarische Sensation wird sie angepriesen, die Autobiografie des Weltstars mit dem merkwürdigen Namen. "Haben Sie's nicht 'ne Nummer kleiner?", würde meine Oma fragen. Dann fiele es nämlich ein wenig leichter, die Lebenserinnerungen des Gordon Matthew Sumner (Jahrgang 1951), auch genannt Sting, mit Nachdruck zu loben. Sie sind wirklich bemerkenswert und haben durchaus literarische Qualitäten. Aber sensationell? Sensationell ist bestenfalls die Randnotiz, dass der Vater des Police-Drummers Stewart Copeland CIA-Mann war und 1947 beim Fund der Qumran-Rollen seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Vielleicht ist es im Jahre eins nach Effenberg und Bohlen ja schon eine Sensation, wenn jemand ohne Beschimpfungen und Beleidigungen auskommt, sich lieber an die eigene Nase fasst und - ganz einfach etwas zu sagen hat.
Die erklärte Absicht des ehemaligen Police-Sängers ist es, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu schaffen." Diesen blumigen Satz darf man durchaus programmatisch verstehen: Es sind nicht so sehr die nach außen hin sichtbaren Highlights von Stings Karriere, die in Broken Music eine Rolle spielen, sondern die persönlich entscheidenden Momente: Wie der kleine Junge aus Wallsend, Tyneside, im Morgengrauen mit dem schweigsamen Vater Milch ausfährt, wie er die eigene Mutter in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt, wie er sich beim wunderlichen Musikalienhändler Mr. Braidford herumtreibt. Und wie die Großmutter dem halbwüchsigen Klimperer fragt, ob er mal was anderes spielen könne als immer diese... diese broken music.
Es ist der Englischlehrer Mr. McGough, der in Gordon die Liebe zur Literatur weckt (und möglicherweise Schuld daran ist, dass dieser sich zeitweilig selbst als Lehrer versucht). Und der längst vergessene Posaunist und Namensvetter Gordon Solomon von den Phoenix Jazzmen, der ihm 1972 wegen seines schwarz-gelben Pullovers den Namen Sting ("Stachel", "Stich") verpasst. Es sind unbekannt gebliebene Musiker-Kollegen wie Gerry Richardson und Ronnie Pearson, denen Sting mit seiner Autobiografie eine Legende setzt. Es sind professionelle Pannen und persönliche Niederlagen, die aus dem Nebenerwerbs-Jazzer Gordon Sumner den Weltstar Sting machen. Mit der Gründung von The Police und dem Welthit "Roxanne" im Jahre 1978 enden die Memoiren. Die entscheidenden Dinge des Lebens spielen sich nicht immer im Rampenlicht ab.
Fazit: Man muss kein Sting-Fan zu sein, um Vergnügen an diesem Buch zu finden. Broken Music ist spannend geschrieben, stilistisch elegant und menschlich berührend. Mit anderen Worten: Ein prima Geschenk! -Axel Henrici

The Tokyo Diaries: Einblicke in ein unbekanntes Japan - David Schumann
Buch:The Tokyo Diaries: Einblicke in ein unbekanntes Japan
Autor:David Schumann, Ausgabe vom 20. Mai 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 51969
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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