Product Description Sie erlebte einen Albtraum - und wurde die mutigste Frau Saudi-Arabiens Erscheinungsjahr: 2009 3. Aufl. Aus d. Französ. v. Christiane Landgrebe Gewicht: 226 gr / Abmessung: 19 cm Von Al-Baz, Rania / Übersetzt v. Landgrebe, Christiane Rania Al-Baz wächst wohlbehütet in einer wohlhabenden Familie in Saudi-Arabien auf. Umsorgt von Eltern und Verwandten erweist sie sich zwar als rebellisches Kind, stellt aber die meisten Regeln ihres Landesnicht infrage. Bereits mit elf Jahren erhält sie die ersten Heiratsangebote. Sie heiratet sehr jung, doch ihr Mann der sie für ein unreifes Kind hält, verlässt sie bald. Halbherzig führt Rania ihr Studiumder Radiologie fort, bis sie ihre wahre Leidenschaft erkennt. Sie macht als Fernsehmoderatorin Karriere beim Fernsehen. Dort lernt sie den Sänger Raschid kennen und geht eine zweite Ehe ein, die sie späterfast das Leben kostet. Denn Raschid, mit dem sie zwei Kinder hat, ist extrem eifersüchtig auf ihren Erfolg, versucht Rania einzusperren, verbietet ihr sogar das Telefonieren. Als Rania sich widersetzt,kommt es zu einem grauenvollen Drama ...
Buch:
Ich will nicht, dass ihr weint!: Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni
Autor:
Jennifer Cranen, Ausgabe vom 1. Aug. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 72421
Product Description Die Autobiographie der engagierten SterbeforscherinAm Ende ihres eigenen Lebens schildert Elisabeth Kübler-Ross die prägenden Ereignisse eines mutigen, engagierten Lebens Von ihrer Jugend in der Schweiz über die Konfrontation mit dem Naziregime, ihrer therapeutischen Arbeit mit Sterbenden bis zur konkreten Begegnung mit dem Jenseits in Form von Nahtoderfahrungen. Der spannende und dramatische Bericht einer großen Therapeutin, die ihre Lebensaufgabe darin sieht, den Tod als Illusion zu entlarven.
Buch:
Ostpreußisches Tagebuch: Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945 - 1947
Autor:
Hans Graf von Lehndorff, Ausgabe vom 1. Juli 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 42916
Aus der Amazon.de-Redaktion Im Oktober 1992 starb mit Willy Brandt einer der wichtigsten Politiker der Bundesrepublik. Sein Sohn Lars hat nun ein Erinnerungsbuch veröffentlicht, das sich abhebt von den vielen anderen Publikationen über diesen großen Mann: Keine Biografie und schon gar keine politische Analyse, sondern ein sehr persönlicher Blick zurück, der gerade durch diese Mischung aus Nähe und Distanz fasziniert. Nah und distanziert zugleich war auch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Lars Brandt schreibt, er könne sich nicht erinnern, dass V. - das Kürzel benutzt er durchgängig - ihn als Kind jemals in den Arm genommen oder über den Kopf gestreichelt habe. Und dennoch war da eine Verbundenheit, die Lars Brandt später als Erwachsenen sogar zum Redenschreiber für seinen Vater prädestinierte. "Hätte man diesen Menschen von seinen Widersprüchen befreien wollen, wäre wenig von ihm übrig geblieben." Glücklicherweise versucht das sein Sohn auch gar nicht, sondern präsentiert meist kurze Erinnerungsbilder, Fußnoten zu einem großen Leben, die literarisch anmuten und trotz ihrer Knappheit berühren und diesen Mann mit seinen Eigenarten nahe bringen. Etwa Brandts Vorliebe für immer kleinere Kämmerchen, in die er sich privat zurückziehen konnte, während die Dienstvillen während seines Aufstiegs zum mächtigsten Mann des Staates immer größer wurden. Oder der Widerspruch, dass er als Politiker die Massen emotional begeistern konnte, aber gleichzeitig in persönlichen Begegnungen Menschen enttäuschte, wenn er "Emotionen wachrief, ohne ihnen wirklich zu antworten". Lars Brandt war sechs Jahre alt, als sein Vater Regierender Bürgermeister Berlins wurde. Andenken gewährt deshalb auch einen spannenden, teils auch amüsanten Blick hinter die Kulissen der Macht. Wie es ist, mit den Kennedy-Kindern in der Limousine zu sitzen und ihnen etwas über Berlin erzählen zu sollen, während die ihre Nasen aber lieber in Comics vergraben. Oder viel später, bei einem Staatsbesuch der Ceausescus in Bonn, beim Gespräch mit dem Sohn des Diktators: "Beide waren wir kaum Mitte Zwanzig, aber Nicu setzte die Pausen für den Dolmetscher bereits so routiniert wie ein Minister. [?] Und nun hob er an, die vorzügliche Situation der Studenten in Rumänien darzulegen, reihte die strahlendsten Zahlenkolonnen aneinander. Dann wurde er wieder persönlich und krönte sein statistisches Märchen vom rumänischen Paradies: Zwölf Bären habe ich letzte Saison erlegt, rief er mir zu: Und Sie?" -Christian Stahl
Buch:
In unseren Herzen lebst du weiter: Das letzte Jahr mit unserer Mutter
Autor:
Louise Arthur, Tim Arthur, Ausgabe vom 11. Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 37621
Aus der Amazon.de-Redaktion "Landschaft ist eben wichtiger und gewiß prägender als alles andere." Es ist diese kräftige atmosphärische Strahlung, es ist die Liebeserklärung an ihre Heimat Ostpreußen, die das ganze Buch durchzieht, die den Leser einfängt und nicht mehr losläßt. Die Bilder der Erzählung werden so zu den eigenen. Man bekommt unweigerlich etwas von dieser Liebe ab, leidet mit und ist letztlich froh, den Verlust der Heimat nicht selbst erlitten zu haben. Dennoch ist Marion Gräfin Dönhoffs Abschied von den "Bildern ihrer Jugend" nicht sentimental wie so manche Erinnerung an das Land zwischen Weichsel und Memel, sondern zwar durchaus emotional, zuweilen aber sogar von feinen Fäden der Ironie durchwirkt. 600 Jahre, nachdem ihre Vorfahren von der Ruhr gen Osten gezogen waren, legte sie - wie damals zu Pferd - den umgekehrten Weg zurück. 600 Jahre, in denen die Dönhoffs die Geschichte Ostpreußens mitgestaltet hatten, gingen zu Ende. In brillanten historischen Skizzen führt die Zeit-Herausgeberin den Leser Jahrhunderte zurück, beginnt mit der Geschichte des Deutschen Ordens, beschreibt die Wirtschaftsgeschichte der Provinz und die Rolle ihrer Vorfahren, von denen einer, August Heinrich Dönhoff, 1848 preußischer Gesandter im Bundestag war und schließlich von keinem geringeren als Otto von Bismarck abgelöst wurde. Als intime Kennerin der ostpreußischen Geschichte zeichnet die Autorin am Beispiel ihrer Familie das Bild einer Gesellschaft, die unwiederbringlich Geschichte ist. Ihre Darstellung der patrimonial organisierten Gutsherrschaft vermittelt dem Leser einen tiefen Einblick in die Beschaffenheit einer Gesellschaft, deren Mitglieder für den Größenwahn Hitlers den höchsten aller Preise bezahlen mußten - den endgültigen Verlust ihrer Heimat. -Manfred Schwarzmeier
Buch:
Mut und Gnade: Die Geschichte einer großen Liebe - das Leben und Sterben der Treya Wilber
Autor:
Ken Wilber, Ausgabe vom 12. Febr. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 16831
Product Description Die Geschichte einer großen Liebe - das Leben und Sterben der Treya Wilber Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Aus d. Amerikan. v. Jochen Lehner Gewicht: 345 gr / Abmessung: 19 cm Von Wilber, Ken / Übersetzt v. Lehner, Jochen Kaum einer hätte vielleicht dem Theoretiker Ken Wilber solch ein emotionales und lebensnahes Werk zugetraut. Er erzählt die bewegende Geschichte einer großen Liebe und liefert zugleich ein einzigartiges Dokument über den mutigen Umgang mit dem Sterben. Das Buch kombiniert Treyas Tagebücher mit Kens Darstellung der inneren Erfahrung ihrer gemeinsamen Zeit der Prüfung und des Leidens. Treyas Bericht über den Verlauf ihrer Krankheit zieht den Leser in ein Drama hinein, dessen Wechselfälle so unerwartet sind, dass kein Romanschriftsteller wagen würde, sie zu erfinden. Kens Kommentar stellt eine Reflexion schulmedizinischer und alternativer Krebstherapien dar und führt den Leser nebenbei in die großen Weisheitstraditionen der Menschheit ein.
Buch:
Tiger, Tiger
Autor:
Margaux Fragoso, Ausgabe vom 7. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 32716