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Legenden der Leidenschaft CD Soundtrack Dieser wunderschöne Soundtrack gibt die Erhabenheit von Edward Zwicks Film (1994) wieder. Er klingt so wie ein Sonnenuntergang in Montana aussieht: grandios, weitläufig, großzügig und voller Farbe. Die Musik war tatsächlich so gut, dass die meisten Kinobesucher bei Brad Pitts Schauspielerei ein Auge zudrücken konnten. Dies ist ein so energiegeladener Soundtrack, dass Film-Unternehmen Teile hieraus häufig für die Vorankündigung anderer Filme einsetzen. Komponiert, dirigiert und produziert wurde alles von James Horner. Legends Of The Fall setzen das fabelhafte London Symphony Orchestra ein, ebenso hört man eine Fidel und eine japanische Holzflöte, die den Zuhörer an andere große Werk von Horner erinnern werden: die Soundtracks von Glory und Titanic. -Charles R. Cross Amazon.de Dieser Film des Regisseurs Ed Zwick (1994) über das Ende des Westens wurde für Brad Pitt zum hervorragenden Vehikel des Erfolgs. Es ist ein schwerfälliges Melodrama, das so furchtbar gerne zum Epos geworden wäre. Der Komponist James Horner ging von diesem letzteren Wunsch aus und produzierte eine kühne, bemerkenswerte Musik, die zurückgriff auf Glory (1989, ebenfalls mit Zwick). Legends Of The Fall ist ein unterschätztes Werk von einem der erfolgreichsten Filmmusik-Komponisten der neunziger Jahre, seine schönen Melodien werden den Film überleben. -Jerry McCulley
CD:
Swing Kids
Original Soundtrack, Audio CD, Verkaufsrang 92350
Preis:
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James Horner, Ausgabe vom 1998, Audio CD, Verkaufsrang 2525
SONY, SK60691, 13 Track Fans der Filmmusik von Titanic werden ganz sicher dieses Folgealbum begrüßen, eine Sammlung von Originalmusik und Hintergrundmelodien, die auf der ersten Schallplatte nicht zu finden war. Sie werden nicht enttäuscht sein. Die neu komponierten Stücke "Titanic Suite" und "Epilogue: The Deep and Timeless Sea" sind wie Mosaiksteine von James Horners eindringlichsten Themen aus dem Film. Trotz einiger holpriger Übergänge in "Suite"(in der Melodien von depressiver zu pathetischer Stimmung wechseln)kommen die Kompositionen, die vom "London Symphony Orchestra" und von den "Choirsters of King's College"(Cambridge)gespielt werden, gut an. Sie finden hier eine große Vielfalt wie zum Beispiel das lebendige "An Irish Party in Third Class" von Gaelic Storm und das Ensemble für Kammermusik I Salonisti mit "Alexander's Ragtime Band" und "Nearer My God to Thee". Es gibt nur wenige Fehlgriffe: Maire Brennans langatmiges Stück "Come Josephine, in My Flying Machine" ist schwerfällig und der Filmdialog, der einige Songs durchaus in ihrer Wirkung steigert(hierzu gehört auch Celine Dions "My Heart Will Go On") ist hier eher störend als wirkungsvoll. -Jason Verlinde
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DVDs:
Thunderheart [UK Import]
DVD, Verkaufsrang 11702
Aus der Amazon.de-Redaktion Hart, aber dennoch bewegend ist Halbblut eine ungewöhnliche Geschichte über einen arroganten FBI-Agenten (Val Kilmer), der an einer Morduntersuchung der Bundespolizei in einem Sioux-Indianerreservat teilnimmt. Kilmer spielt selbst ein Sioux-Halbblut - was ihn ziemlich kaltlässt, während er sich daran macht, innerhalb der Stammesgemeinschaft nach Hinweisen über den Fall zu suchen. Er empfindet jedoch genau rechtzeitig den Drang, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und erfährt Sympathien von Seiten der Bewohner des Reservats ebenso wie Feindseligkeiten seitens seiner Kollegen, was seinem Mentor aus der Agency (Sam Shepard) sehr missfällt. Das Drehbuch basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 1975 im Pine Ridge Reservat in South Dakota zutrug. Bei diesem Konflikt standen sich bewaffnete Aktivisten der Indianer und das FBI gegenüber - ein Ereignis, das Michael Apted, den Regisseur von Halbblut, dazu veranlasste, darüber eine Dokumentation mit dem Titel Zwischenfall in Oglala zu drehen. Die Auflösung der Geschichte von Halbblut scheint aus einer politisch beeinflussten Laune heraus entstanden zu sein. Aber die wahre Stärke des Films besteht in Kilmers hervorragender Verkörperung eines Mannes, der eine Veränderung durchläuft. Apteds klar beobachtete Darstellung der spirituellen und kulturellen Verbundenheit der Sioux mit ihrer Vergangenheit hat nichts gemein mit dem süsslichen Romantizismus, den andere Filme über Indianer an den Tag legen. Der Film wurde von Robert De Niro produziert. -Tom Keogh
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TROJA TROY Bombastisch klingt James Horners Score für dieses monumentale Kriegsepos nach Motiven von Homers Ilias. Wer das Schaffen des Komponisten kennt, der mit Titanic zu Weltruhm gelangte, dem werden während 75 Minuten 23 Sekunden allerdings die vielen Selbstzitate vor allem von Willow (1988) bis Beyond Borders (2003) auffallen. Grund: Der Angloamerikaner hatte zur Fertigstellung keine vier Wochen Zeit! Die Geschichte des Scores zu Wolfgang Petersens Sandalen-Spektakel ist ebenso tragisch wie die Troja-Handlung selbst. Über ein Jahr lang arbeitete nämlich zuerst Gabriel Yared (Der englische Patient) an dem Soundtrack und schuf, wie auf seiner Homepage nachzuhören ist, mit einem 100-Mann-Orchester plus 25-köpfiger Bläsersektion und bulgarischem Chor ein exzellentes, auch vom Regisseur begeistert aufgenommenes Werk. Bei einer Testvorführung des Filmes jedoch gab es eine Kritik an der kunstvollen, osteuropäischen, teilweise historisch klingenden und etwas an The Lord Of The Rings sowie The 13th Warrior erinnernden Musik. Das war für die Studiobosse von Warner Grund genug, Yared von seinem Job fristlos zu entbinden, die bisherige Arbeit als "ungeeignet" abzulehnen und zur allgemeinen Überraschung - wie einst beim trojanischen (Holz-)Pferd - sofort James Horner aus dem Hut zu zaubern. Dem dreimaligen Grammy-Gewinner blieb kein ganzer Monat, um die griechische Heldensage zu untermalen. Also tat Horner das, was am Naheliegendsten war: Er recycelte Zitate aus seinem 20-jährigen Schaffen und fügte sie neu zusammen. Dass dies unter enormem Zeitdruck geschah, ist dem Resultat anzuhören. Dem nicht genug: Weil Warner die Rechte an Yareds Troja-Opus besitzt, konnte Horner sogar die von seinem Kollegen gemachten Aufnahmen mit der mazedonischen Sängerin Tanja Tzarovska verwenden und in seine Produktion integrieren! Dabei begeht er allerdings den Fehler, dass er ihre raue Stimme bei dem poppig-balladesken Abspann-Track "Remember" dem eher weichen Organ des US-Vocalisten Josh Groban gegenüberstellt. Es ist aber nicht alles negativ an Horners Leistung, die er in rekordverdächtiger Minimalzeit absolviert hat. "Troy" und "The Temple Of Poseidon" beispielsweise sind gelungene Fanfaren. "Achilles Leads The Myrmidons" gehört in die Kategorie "Kraftvoller Bombast". Und der Anfang von "The Trojans Attack" dürfte Liebhabern militaristischer Musik gefallen. Das sind denn auch die Höhepunkte eines ansonsten schwachen Scores. Der klingt aus mit dem bereits erwähnten "Remember", welches bei einem griechischen Geschichtsstoff völlig fehl am Platz ist, aber vermutlich aus Marketinggründen für das amerikanischen Kinopublikum dazugenommen worden ist. Wer sich über Horners Schaffen einen besseren Eindruck verschaffen will, sollte lieber zu Braveheart, Im Namen der Rose oder dem Score zu Titanic greifen. Und, obgleich Yareds Troja-Soundtrack zum Kinostart nicht verfügbar ist, wird dieser doch - Qualität setzt sich schlussendlich durch - vermutlich irgendwann auf Tonträger erscheinen (müssen)! -Thomas Hammerl
CD:
Apollo 13
Various, Audio CD, Verkaufsrang 66074
Preis:
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Product Description Apollo 13 CD Soundtrack
CD:
A Beautiful Mind
James Horner, Audio CD, Verkaufsrang 42737
Preis:
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Aus der Amazon.de-Redaktion Dieser Film von Ron Howard behandelt die verwirrende Geschichte des Nobelpreisträgers John Forbes Nash Jr., einem begabten Mathematikprofessor der Universität Princeton, der jahrzehntelang an paranoider Schizophrenie litt. Ron Howard macht hieraus etwas wesentlich Geistreicheres als die typische Hollywood-Story vom zunächst aussichtslosen, aber dann doch noch erfolgreichen Kampf. Howard hat hier wie schon so oft mit James Horner zusammen gearbeitet. Dieser Komponist findet gekonnt die Nuancen für die schwierigen emotionalen Zustände im Film, und er trägt dazu bei, eine ergreifende Menschlichkeit zu vermitteln. Horners Aufgabe ist nicht unerheblich: mit den Mitteln der Musik das geheimnisvolle Reich mathematischer Theoreme darzustellen, vor deren Hintergrund sich diese Geschichte abspielt. Hierbei orientiert sich der Komponist stark an modernen Konzepten des Minimalismus, helle Klänge, die immer wieder in einer Orchesterpartitur auftauchen, die mit ihren ruhig nüchternen und grüblerischen Tonfarben immer offensichtlicher zum Spiegelbild von Nashs düsterer innerer Seelenlandschaft wird. Man hat Horner schon häufig vorgeworfen, dass er sich in seiner Filmmusik wiederholt, aber der neo-minimalistische Schachzug, der bei dieser nachdenklichen, idyllischen, postmodernistischen Klanglandschaft angewandt wird, erstickt solche Kritik im Keim. Nashs Triumph ist letztlich ein zutiefst persönlicher Sieg. Dieser wird von der walisischen Sopranistin Charlotte Church in ihrer heiteren Interpretation der von Horner und Will Jennings stammenden Ballade "All Love Can Be" gut vermittelt. -Jerry McCulley
Aus der Amazon.de-Redaktion Regisseur Edward Zwicks Geschichte über die erste Kompanie schwarzer Soldaten im Heer der Union-Staaten während des Amerikanischen Bürgerkriegs erfaßt die anhaltende Faszination, die dieser Krieg auf die Amerikaner ausübt. Der unbesungenste Held dieses Spektakels aus dem Jahre 1989 ist der Komponist James Horner, der hier eines seiner größten und denkwürdigsten Werke vorlegte. So denkwürdig, daß einige seiner reichen Melodien von anderen Filmemachern, und auch von Horner selbst, wiederverwertet wurden. Glory war, stärker als alle anderen seiner Werke, Auslöser für Horners bemerkenswerte Aufstieg zur Spitze seiner Zunft in den neunziger Jahren. -Jerry McCulley