Theodor Mommsen, Ausgabe vom 28. April 2011, Kindle Edition,
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eBook:
Geschichte Alexanders des Grossen
Autor:
Johann Gustav Droysen, Ausgabe vom 16. März 2011, Kindle Edition,
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eBook:
Römische Geschichte
Autor:
Titus Livius, Ausgabe vom 21. Juni 2011, Kindle Edition,
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Buch:
Tore zur Unterwelt: Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit
Autor:
Ingrid Kusch, Heinrich Kusch, Ausgabe vom Sept. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 129463
Product Description Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit ... Erscheinungsjahr: 2009 m. 209 meist farb. Abb. Gewicht: 1460 gr / Abmessungen: 306 mm x 225 mm x 20 mm Von Kusch, Heinrich; Kusch, Ingrid Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und lässt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen. Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschri
eBook:
Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter
Autor:
Ferdinand Gregorovius, Ausgabe vom 28. April 2011, Kindle Edition,
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Product Description Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohnerden Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln beider Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiterenGeldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, odervon der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellenGrundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigensie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und dieUnabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Diebestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszinationein. "The Richest Man in Babylon" erschien erstmals 1926 und fand bis heuteMillionen von begeisterten Lesern. George S. Clasons zehn unterhaltsameParabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrumder antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragenund haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.
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Buch:
Legionär in der römischen Armee: Der ultimative Karriereführer
Autor:
Philip Matyszak, Ausgabe vom März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 116878
Product Description Der ultimative Karriereführer Erscheinungsjahr: 2010 m. 60 Abb. u. Ktn. Gewicht: 390 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm x 17 mm Von Matyszak, Philip Ihr Kaiser braucht Sie! Rom herrscht unangefochten vom Wüstensand Mesopotamiens bis in die Highlands von Kaledonien. Das Reich ruht auf den kräftigen Schultern der Legionäre, die die Barbarenhorden im Zaum halten und die Grenzen weiter vorschieben. Machen Sie mit und erobern Sie die Welt! Dieses Buch vermittelt Ihnen alle nötigen Informationen, die Sie brauchen, um in die römische Armee zu kommen und es weit in ihr zu bringen. Lernen Sie: wie man bei den Legionen angenommen wird und welche Legion die richtige für Sie ist, was Sie auf Feldzügen anziehen und was lieber nicht, wer in der römischen Armee das Sagen hat und wie Sie einen Berber von einem Pikten unterscheiden können, wie man einen gladius schwingt und ein Katapult abfeuert, wie man eine Stadt erobert und es überlebt, wie Sie sich verhalten, wenn Rom Ihre Legion mit einem Triumphzug ehrt Durch die Verbindung aktueller archäologischer Erkenntnisse mit modernen Rekonstruktionen der experimentellen Archäologie vermittelt dieses Buch ein lebendiges, unvergessliches Bild davon, was es hieß, ein römischer Legionär zu sein. Pressestimmen: " Philip Matyszaks "Legionär in der römischen Armee" ist ein Handbuch für Neulinge in der Armee des römischen Kaiserreiches zu dessen Glanzzeit um 100 n. Chr. (...) locker geschrieben, faktengesättigt, reich illustriert (...) garniert mit zynischen oder humorvollen Randbemerkungen. Matyszak erklärt, wie man in welche Legion kommt, wie gut es ist, bei der Kavallerie oder der Flotte zu sein, was es mit Training und Disziplin auf sich hat, wer der Feind ist, wie man im Lager und auf Feldzügen lebt, eine St
Aus der Amazon.de-Redaktion Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles - nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren? Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil - in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht. Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe - vor allem bei mehrseitigen Beiträgen - ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter - allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite - sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie. Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. -Jörn Polhammer