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Product Description Erscheinungsjahr: 2008 3. Aufl. Mit zahlr. farb. Illustr. Gewicht: 84 gr / Abmessungen: 110 mm x 110 mm x 10 mm Von Grunewald, Harriet; Am Berg, Anke Es war einmal ein kleines Ich. Niemand weiß, woher es kam. Ein freundliches Wesen, langbeinig, mit einem mittelkleinen Herzen, das gerne schläft und viel träumt. Kreuz und quer rennt es durch die Welt. Wohin? Das weiß es nicht. Warum? Das weiß es genau. Es ist auf der Suche nach etwas Langbeinigem, mit einem runden Bauch und einem mittelgroßen Herzen. Etwas, das einfach zu ihm passt.Manchmal muss man Irrwege, Umwege und Sackgassen in Kauf nehmen, durchverbotene Hinterhöfe schleichen, über Liebesnester und Mäusefallen steigen, bis man sie findet: die eine große Liebe. Eine köstlich liebenswerte Geschichte.
Buch:
Buffy Vampire Slayer Chroniken, Bd - 3: Mitten ins Herz
Autor:
Joss Whedon, Ausgabe vom 20. April 2010, Broschiert, Verkaufsrang 148321
Product Description Ungekürzte Lesung. Ausgezeichnet mit dem Corine-Hörbuchpreis 2007 Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 113 gr / Abmessungen: 142 mm x 125 mm x 10 mm Von Colagrossi, Angelo; Kerkeling, Hape; Maccarone, Angelina / Sprecher: Kerkeling, Hape Eine rasante Komödie voller Missverständnisse: Norbert Krabbe aus Wanne, arbeitsloser Bürokaufmann und leidenschaftlicher Preisausschreiben-Teilnehmer, gewinnt einen Fjord auf den Lofoten. Aber wie kommt man bloß nach Norwegen - zum"Norbert-Krabbe-Fjord"samt eigener Blockhütte - wenn man pleite ist und einem schon beim S-Bahn fahren schlecht wird? Was Norbert an Geld fehlt, macht er durch originelle Ideen wett: Getarnt als Putzkolonne, schlägt er sich mit seiner Tochter per Zug bis Kopenhagen durch, weiter geht''s als Tramper und mit ergaunerten Schiffstickets. Etliche abstruse Begegnungen später, u.a. mit Horst Schlämmer, Uschi Blum und dem stark riechenden Norweger Lars, der die Zukunft anhand eines Hunde-Quartetts voraussagt, erwartet Norbert an seinem Ziel die nächste Überraschung ... Ein Spielfilm für die Ohren, mit Hape Kerkeling in allen Rollen.
Amazon.de-Hörbuchrezension Das Vorurteil, dass es im Sozialismus keinen Sex gegeben haben soll, verdankt sich einem Fehler in der Kommunikation zwischen den USA und den Russen. Auf seiner Doppel-CD Es gab keinen Sex im Sozialismus leistet Wladimir Kaminer hier Aufklärung. Einstmals habe Apple-Chef Steve Jobs versucht, über eine Kombination überlebensgroßer Bildschirme eine so genannte Telebrücke zwischen den Nationen zu spannen. Aber die Vertreter vor den Kameras auf amerikanischer Seite seien allesamt als Jugendliche verkleidete CIA-Agenten gewesen, die ihre sowjetischen Gesprächspartner hätten lächerlich machen wollen, heißt es bei Kaminer. Und eine Dame mit "komplizierter Frisur" habe die Antwort auf deren Frage, ob es Sex im Sozialismus geben würde, schlichtweg verhaspelt. Dabei gab es massenweise Sex in der Sowjetunion, darunter auch "Sex im Weltraum und in der Landwirtschaft". "Die Telebrücke" ist ein eröffnendes Highlight der CD. Es gibt aber auch schwächere Stücke auf Es gab keinen Sex im Sozialismus. Bei der Erinnerung daran, dass die neunziger Jahre ja vor allem jene waren, in denen massenweise unbekannte Flugobjekte herumschwirrten und Nessi ausgerechnet immer dann seinen Kopf aus dem Wasser streckte, als niemand der anwesenden Touristen einen Film in der Kamera hatte, kann man nicht einmal nostalgisch schmunzeln ? zumal auch die Auflösung der Geschichte nicht überzeugt. Aber Tracks wie "Unbekannte fliegende Objekte? sind auf Es gab keinen Sex im Sozialismus eher selten. Ansonsten ist die Doppel-CD rundherum gelungen ? sowohl was die skurrilen autobiographischen Reminiszenzen angeht ("Liebesbriefe"), als auch als Erinnerung an eine Zeit, in der der Eiserne Vorhang noch nicht gefallen war. Und noch etwas macht Es gab keinen Sex im Sozialismus, wieder einmal, unwiderstehlich: das ist die Vorlesestimme des Autors Wladimir Kaminer selbst. Wie er seine eigenen Texte mit der ihm eigenen, dem russischen Akzent geschuldeten Betonung vorträgt, ist einfach wunderbar. Kaminer ist eine echte Audiobrücke. Mehr kann man für die Völkerverständigung nicht tun. - Stefan Kellerer 2 CD, ca. 120 Minuten
Product Description #Der zweite Kriminalroman mit dem Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler, dem trinkfesten, an allem zweifelnden Helden aus Die blaue Liste - Wolfgang Schorlau hat einen Detektiv erfunden, der an den Sulen der Gesellschaft sgt. Neue Ruhr ZeitungEs geht um eine Erbschaftssache, sagt Robert Sternberg. Er beauftragt den Privatermittler Georg Dengler, Licht in eine merkw?rdige Familienangelegenheit zu bringen. In den Unterlagen seiner verstorbenen Mutter hat er einen Vertrag von 1947 gefunden, in dem sein Grovater das alte Schlosshotel in G?ndlingen an die Familie Roth ?berschreibt. Ohne erkennbare Gegenleistung. Vielleicht kÜnnen wir den Kontrakt r?ckgngig machen, sagt Sternberg. Der Notar, der den Vertrag damals beurkundete, lebt noch. Er rt Georg Dengler von weiteren Nachforschungen ab. Lassen Sie die Dinge auf sich beruhen, sagt er, es bringt kein Gl?ck, alles wieder ans Tageslicht zu zerren. Dengler befragt mÜgliche Zeugen in dem kleinen Ort - und stÜt auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens. Schicht f?r Schicht enth?llt er die L?gen um ein unfassbares Verbrechen in den letzten Tagen des Krieges. Und als er der Wahrheit ganz nahe ist, erÜffnen Unbekannte die Jagd auf ihn ... Wie in seinem ersten, von der Kritik gefeierten Roman Die blaue Liste montiert Schorlau aus wahren Begebenheiten eine neue, verbl?ffende, aber auch bengstigende Sichtweise auf unsere heutige Wirklichkeit.
Gekürzte Lesung Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 190 gr / Abmessungen: 125 mm x 142 mm x 24 mm Von Safier, David / Sprecher: Petri, Nina Wer ahnt am Morgen schon, dass er am Abend tot sein wird? Aber auch nicht mausetot, sondern wiedergeboren als Ameise. Weil Kim, bis eben noch die knallharte TV-Moderatorin, keine Lust hat, fortan als Arbeitstier durch die Gegend zu eilen, setzt sie alles daran, gutes Karma anzuhäufen, damit es aufwärts geht auf der Reinkarnationsleiter. Die Nacht der Sterne naht, etwas anders als gedacht vielleicht. Kim Lange, Deutschlands wichtigster Polittalkshow-Moderatorin, soll der Deutsche Fernsehpreis verliehen werden. Nach peinlicher Pobacken-Pannenveranstaltung zwischen Wickert und Verona, folgt der endgültige Absturz auf dem Fuße. Dass ausgerechnet das Waschbecken einer herabstürzenden russischen Raumstation einen unserer brilliantesten Showköpfe kürzt, gehört zum Humorprogramm dieses Romans. Dann aber: "Der Tag an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht". Gottseidank! Wir atmen auf. Die witzig-scharfzüngige Kim lebt weiter unter uns. Und dies darf durchaus wörtlich genommen werden! Gleißendes Licht, Leben im Schnellrücklauf, Tunnelblick. Alles wie gehabt. Dann allerdings wird?s schwer kafkaesk. Sechs Beinchen? Rundes Köpfchen? Extrem lange Fühler? Kim Lange erkennt sich kaum wieder. Von der attraktiven Talklady zur gemeinen Ameise geschrumpft! Schuld war nur das böse Karma. Der große Ameisenbuddha tritt erklärend auf und tröstet: Echte Bösewichte, vom Schlage eines Hitler und Co., müssten gar als wiedergeborene Darmbakterien Buße tun. Kein rechter Trost für eine frisch Reinkarnierte. Und ab geht?s zur Fronarbeit in einen Ameisenhügel, der fatal ans Innere des Mutterschiffs aus "Independance Day" erinnert. Dies ist der Ausgangspunkt für David Safiers Rückfahrtticket. Fans kennen seinen speziellen Humorsound, irgendwo angesiedelt zwischen forsch zeitgeistig, krachledern und naiv charmant, der schon TV-Serien wie "Nikola", "Berlin, Berlin", sowie "Mein Leben und Ich" zum Blühen brachte. Natürlich wird Kim Lange vom Ameisenbuddha auf den mühevollen Rückweg ins frühere Leben geschickt, ihr mieses Karma abzubauen und Buße zu tun bei allen von ihr Beleidigten und Betrogenen. Und ebenso natürlich bietet sich Safier hier Gelegenheit zum giftigsten und schnoddrig-fiesesten "Sex and the City"-Sprüchefestival. Am Ende dieser frühlingshaft leichten Jenseitsgeschichte muss die tote Moderatorin gar erkennen, dass es fürs richtige Nirwana gar kein Nirwana braucht. Nun wird die Ameise noch richtig adornig. Stimmen wir also ein in den Jubel unserer Kärntner Amazon-Rezensentin: "Wow"... Ich lese sehr viele Bücher und dieses ist das Beste, was ich je unter meine Augen bekam. Man sieht, manchmal brauchts nicht mehr! ?- Ravi Unger
Buch:
Überleben als Oma
Autor:
Peter Butschkow, Ausgabe vom Januar 2007, Gebunden, Verkaufsrang 13798
Product Description Erscheinungsjahr: 2007 m. zahlr. farb. Cartoons. Gewicht: 340 gr / Abmessung: 24,5 cm Von Butschkow, Peter Mehr und mehr antworten heute junge Paare auf die Frage nach dem Kinderwunsch:"Wir möchten unbedingt ein halbes Dutzend Enkelkinder."Ein überzeugender Beweis, dass Frau und Mann ihr wirklich größtes Glück erst als Oma und Opa finden. Mit ganz neuer Leichtigkeit und Toleranz können sie nun ihre Enkelkinder genießen, ihnen Anlaufstelle für Fragen, Sorgen und Wünsche sein und sie mit Liebe überschütten. Das Schönste an dieser Rolle ist das Rückgaberecht: In Zeiten eigener elterlicher Verantwortung einst ausgeschlossen, gibt es nun die wunderbare Möglichkeit, schlecht gelaunte oder nervige Enkelkinder mit einem kurzen Anruf von den Eltern wieder abholen zu lassen. Eine großartige Sache, betonen alle Oma undOpas. Hier ist das Buch für die Oma!