Product Description Was 2009 nicht in der Zeitung stand. Das andere Jahrbuch Erscheinungsjahr: 2010 m. Abb. Gewicht: 168 gr / Abmessungen: 155 mm x 105 mm Von Wisnewski, Gerhard Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Nein? Das ist gut so. Auch 2009 gab es jede Menge ungeklärte Fragen: Wofür steht die neue US-Regierung unter Obama? Hatten die Behörden beim "Amoklauf" von Winnenden die Finger im Spiel? Wie kam es wirklich zum Erdbeben von L Aquila? Wie starb die iranische Studentin Neda? Was steckt hinter der "Schweinegrippe"? Souverän führt Sie Enthüllungsjournalist und Erfolgsautor Gerhard Wisnewski durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2009 und zeigt Zusammenhänge auf, die Sie nicht aus der Zeitung erfahren.
Buch:
Take That - Back for Good!: 1990 bis heute.Ihre Anfänge, ihre Welterfolge, ihr Comeback
Autor:
Take That, Ausgabe vom 6. Dez. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 116911
Aus der Amazon.de-Redaktion Musikkenner schätzen den Gitarristen mit dem pfiffigen Frettchengesicht schon seit den Sechzigern und wussten immer schon um seine musikalische Bedeutung. Anderen wiederum galt er lediglich als ewige Begleiterscheinung solcher Rockgrößen wie Jeff Beck, Rod Stewart und den Faces. Spätestens jedoch seit dem Jahr 1974, als die Stones ihn in ihren Reihen aufnahmen, wurde eine größere Weltöffentlichkeit auf ihn aufmerksam. Nun, nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit von 38 Jahren stellt Ron Wood sich seinem Publikum endlich einmal ordentlich vor. Ordentlich? Nun ja. Wie man dies bei Ronnie eben so kennt! Erwarte bitte niemand das säuberlich chronologische, tief reflektierte Erinnerungswerk eines altersweisen Rockstars. Ronnie, jüngster Spross einer Familie von "water gypsies" - Menschen, die auf Londons Lastkähnen lebten und arbeiteten -, ist immer noch ein sympathischer Derwisch und Chaot ? großspurig zuweilen und, naja ? der Mann hat eben ALLES hautnah miterlebt. Wer also nachempfinden möchte, wie in den Anfangsjahren der Popmusik Hits entstanden, die heute noch jeder Spatz vom Dach pfeift; wer staunend erleben will, wie zum Soundtrack von The Who und den Small Faces, den Stones und Yardbirds, Instrumente, Bühnendeko und Hotelzimmer in ihre Kleinstbestandteile zerlegt wurden; wer aber auch die bittere Erfahrung machen möchte, wie die besten Musiker durch Drogen und Suff zugrunde gingen -, Ronnie Wood ist Ihr kenntnisreicher, launiger und keineswegs moralisierender Führer. Mit Jimi Hendrix die Bude geteilt. Ihm am Vorabend seines frühen Ablebens ein letztes Mal die Hand gereicht. Gejammt mit einem maulfaulen Bob Marley. Eric Clapton vom Heroin abgehalten, dafür Patty Harrison, die berühmte "Layla", vernascht. Zu Rod Stewarts "Maggie May" geniale Riffs beigesteuert. Das Ganze hochbrisant gewürzt mit Speed, Heroin, Koks, Alkohol. Ein Leben als ewigwährender, aber brandgefährlicher Kindergeburtstag. Seriösere Naturen werden den schnoddrig hedonistischen Tonfall und das immer wieder aufblitzende Rock?n?roll ?Großmannsgehabe nicht immer schätzen. Naturgemäß nimmt die Zeit bei den Stones an der Seite seines Bruders im Geiste, Keith Richards, den breitesten Raum ein und liefert die spannendsten Innenansichten. Eine Anekdote jagt die nächste in dieser wilden Hatz auf der Überholspur. Macht Spaß, erschöpft aber letzendlich. Ein Wunder, dass man so etwas überleben kann. Freuen wir uns mit Ronnie! ?Ravi Unger
Buch:
Tanz um dein Leben: Meine Arbeit, meine Geschichte
Autor:
Jacalyn Carley, Royston Maldoom, Ausgabe vom 14. Juli 2011, Broschiert, Verkaufsrang 72403
Product Description MTV, Deutschland und ich Erscheinungsjahr: 2010 Übesetzung v. Stephan Glietsch Gewicht: 535 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm Von Blame, Steve / Übersetzt v. Glietsch, Stephan Hi, Steve Blame here with MTV News. Jahrelang hören weltweit unzählige Musikbegeisterte Steve diesen Satz sagen. Er ist eines der bekannten Gesichter von MTV, dem Sender, der die Popkultur einer ganzen Ära verkörpert. Hier erzählt er uns seine Geschichte und nebenbei seine schillerndsten Erlebnisse: von Partys, die wie fleischgewordene Popvideos waren. Von Interviews mit den ganz Großen. Vom Tanzen im Springbrunnen auf der Love Parade, wo er eigentlich arbeiten sollte. Oder davon, wie ihm Madonna zu einem besseren Sexleben verhalf. Mit viel Witz und Selbstironie erzählt Steve Blame von den Tücken des Ruhms und der wahnsinnigen Welt der Popmusik.
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Jazzgeschichte ist eine sehr unterhaltsame Angelegenheit: Da gibt es Jelly Roll Morton, der überall herumläuft und erzählt, er habe den Jazz erfunden, dann Bud Powell, der bei einem Auftritt im New Yorker Birdland so sturzbetrunken ist, dass ihm nur noch das Thema von "Little Willie Leaps" einfällt und Stan Getz, der mit dem Finger in der Jacke einen Apotheken-Überfall versucht, um an Drogen heranzukommen. All that Jazz heißt das Buch, in dem derartige Geschichten stehen. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Werk, nicht nur für Jazzfachleute. In vierzehn Kapiteln beschreibt der Autor Michael Jacobs die Entwicklung des Jazz vom Ragtime und New Orleans Jazz über Chicago, Bigband-Jazz, Swing, Bebop, Cool Jazz und Hard Bop bis zu Free Jazz, Fusion und der Jetztzeit. Auch weißen Jazzmusikern, wie Benny Goodman, Bix Beiderbecke und Mezz Mezzrow wird viel Platz zugestanden. Die Stärke dieses Buches liegt insbesondere in der frühen Jazzgeschichte; hier beschreibt Jacobs relativ detailliert das Einwirken von Sozialgeschichte, Politik und individuellen Biographien auf die Entstehung und Weiterentwicklung der Jazzmusik. Natürlich kann ein gut 300 Seiten umfassendes Buch nicht alle Lücken füllen. Manche Bereiche bleiben nur angetippt oder werden komplett ausgeklammert. So kommen z.B. Musikerinnen wenig zur Geltung - große Sängerinnen wie Ella Fitzgerald oder Billie Holiday werden zwar genannt, aber recht stiefmütterlich behandelt, genauso wie die Pianistinnen Mary Lou Williams oder Lil Hardin-Armstrong, die in erster Linie als Gattin und Protegé ihres Mannes aufgeführt wird. Alice Coltrane oder Irene Schweizer, eine bedeutende Free-Jazz-Pianistin werden gar nicht erwähnt. Überhaupt dünnt All that Jazz zur Gegenwart hin immer weiter aus. Vergleichsweise aktuellere Stile wie Third Stream, Latin oder Ethno-Jazz werden nur oberflächlich angesprochen oder gänzlich ausgelassen. Wer allerdings einen gut lesbaren Überblick über die älteren Jazzstile bis zum Free Jazz oder Jazzrock erwartet, ist mit diesem Buch gut bedient. -Anja Buchmann
Buch:
Die Malweiber - Unerschrockene Künstlerinnen um 1900
Autor:
Katja Behling, Anke Manigold, Ausgabe vom 31. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 37373
Product Description Unerschrockene Künstlerinnen um 1900 Erscheinungsjahr: 2009 m. 150 Abb. Gewicht: 906 gr / Abmessung: 28 cm Von Behling, Katja; Manigold, Anke Charlotte Berend-Corinth, Elisabeth Büchsel, Alma del Banco, Helene Funke, Broncia Koller, Paula Modersohn-Becker, Marie-Louise von Motesiczky, Gabriele Münter, Anita Ree, Sophie Taeuber-Arp, Marianne Werefkin u.v.a. Frauen mit künstlerischen Ambitionen war lange Zeit die Aufnahme an Akademien verwehrt, was sie aber nicht daran hinderte, ihre Leidenschaften zu leben. Viele Malerinnen waren um 1900 künstlerisch und persönlich mit einer Künstlerkolonie verbunden, in der es leichter war, sich von traditionellen Rollenbildern zu befreien. Doch wegen ihrer schöpferischen Ambitionen und ihrer unkonventionellen Lebensweise wurden sie als "Malweiber " verspottet. Dieses Buch stellt Leben und Werk bekannter Malweiber wie gänzlich unbekannter Malerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Dass diese zumeist aus dem Bürgertum stammenden Frauen künstlerisch und gesellschaftlich bedeutende Durchbrüche erzielt haben, als sie sich an der Schwelle zur Moderne in die Kunstwelt aufmachten, haben die Kunsthistoriker vergangener Jahrzehnte bislang oft "übersehen".
Buch:
Ich brauche Liebe
Autor:
Klaus Kinski, Ausgabe vom 1. Januar 1991, Taschenbuch, Verkaufsrang 80619
Product Description Ihre persönlichen Aufzeichnungen, Gedichte und Briefe. Vorw. v. Antonio Tabucchi. Text engl.-dtsch. Erscheinungsjahr: 2010 m. Fotos u. Faks. Übersetzung: Strätling, Uda. Hrsg. v. Stanley Buchthal u. Bernard Comment Gewicht: 978 gr / Abmessung: 25,5 cm Von Monroe, Marilyn / Hrsg. v. Buchthal, Stanley; Comment, Bernard / Übersetzt v. Strätling, Uda Ein sensationeller Zufallsfund brachte einmalige Aufzeichnungen ans Licht: die Notizhefte, Briefe und Gedichte, die Marilyn Monroe von 1943 bis zu ihrem Tod 1962 verfasste. Sie zeigen uns das Bild einer belesenen, warmherzigen, klugen und sehr witzigen Frau, die vor allem eins wollte: geliebt werden. Marilyn schreibt leidenschaftlich und verzweifelt, selbstironisch und literarisch. Gute Beobachterin ihrer selbst und anderer, immer eigener Schwierigkeiten und Fähigkeiten bewusst, erstaunlich offen und schonungslos. Sie reflektiert über glückliche und enttäuschende Beziehungen, ihre Kindheit, den traumatischen Aufenthalt in der Psychiatrie, plant Dinner für Freunde. Sie hat ehrgeizige Ziele für ihre Arbeit und Angst vor dem Älterwerden. Immer getrieben von dem Willen, zu lernen, noch besser zu werden, immer und immer weiter ... In diesem Buch kommt der Mensch hinter dem Ruhm zum Vorschein, die innere Biographie der Norma Jeane Mortenson. Die Texte liegen im englischen Original und in deutscher Übersetzung vor, das Buch enthält zudem außergewöhnliche Fotos und Faksimiles.