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Product Description Viele Karten verderben den Brei. "Dominion" ist kein konventionelles Brettspiel, es besteht vielmehr aus 500 Aktions-, Geld- und Siegpunkt-Karten. Davon kommt in jeder Partie nur eine kleine, immer wieder neu zusammengestellte Auswahl zum Einsatz. Jedes Spiel verläuft daher anders; Taktik und Strategien wechseln von Partie zu Partie. Als Grundausstattung erhält jeder Spieler zu Beginn 10 Karten. In der Mitte des Tisches liegen weitere Stapel von Karten, die man im Laufe des Spiels erwerben kann. Ein Spielzug ist denkbar einfach: Vom eigenen Kartenstapel die obersten 5 auf die Hand nehmen, Karten ausspielen, neue Karten kaufen, ausgespielte und restliche Handkarten auf die Seite legen. Ist der eigene, verdeckte Kartenstapel aufgebraucht, werden alle ab- bzw. zur Seite gelegten eigenen Karten gemischt und bilden den neuen verdeckten Nachziehstapel. Man sieht also: Nicht nur neuerworbene Karten bereichern nach und nach die eigene Kartenauswahl; in aller Regel gehen auch einmal ausgespielte Karten nicht verloren. Tendenziell wächst der eigene Kartenstapel stetig an, was durchaus nicht zwangsläufig gut, sondern unter Umständen auch sehr lästig und hinderlich sein kann. Dieser Mechanismus ist die eigentliche große spielerische Innovation, die "Dominion" bietet. Gut, dass es auch Karten gibt, mit deren Hilfe sich die eigene Auswahl an Karten immer wieder verschlanken lässt. Am Schluss gewinnt, wer die meisten Siegpunkte aus seinen Karten ziehen kann. Doch in der ersten Spielphase sind diese Punkte eher störend. Man darf nur den rechten Zeitpunkt nicht verpassen, von dem an es auf Siegpunkte umzusatteln gilt.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 122 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Sehr empfehlenswert (5 von 5 Punkten) meint F.H. aus Lage, Lippe Ich möchte allen, die dies hier lesen eine Kaufempfehlung aussprechen!
Dominion ist ein eher ungewöhnliches Gesellschaftsspiel, da es nur aus
Karten besteht. Aber gerade diese Schlichtheit macht den Reiz des Spiels aus.
Man muss nicht erst stundenlang die Anleitung lesen und bei den ersten Runden immer wieder einen Blick in dieselbige werfen, sondern kann direkt loslegen.
Das Spielprinzip ist sehr einfach, man durchblickt sehr schnell Sinnu und Unsinn einzelner Handlungen und Käufe und trotzdem bleibt es lange spannend!
Es gibt trotz der Schlichtheit viele Varianten das Spiel zu spielen! Man kann mit Taktik spielen oder es auch sein lassen und einfach drauf los spielen. Beides kann sinnvoll sein und zum Sieg führen.
Ich habe mich besonders in den ersten Wochen dabei ertappt, dass ich gar nicht in Richtung Sieg gedacht habe, sondern mich einfach gefreut habe wenn ich beispielsweise mehrere Märkte kaufen konnte.
Also, zusammenfassend ist zu sagen, dass Dominion ein tolles spiel mit viel Langzeitmtivation ist und ich deshalb jedem raten würde es zu kaufen!
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Product Description Auf ihrer Suche nach magischen Symbolen bräuchten die Zauberlehrlinge in diesem Spiel eigentlich nur dem geraden Weg zu folgen. Aber immer wieder verhindern unsichtbare Mauern im magischen Labyrinth das Weiterkommen. Ist das wirklich Magie? Nicht ganz, denn vor jedem Spiel wird mit Hilfe von kleinen Mauerteilen aus Holz ein unterirdisches Labyrinth gebaut. Liegt die Bodenplatte mit den Symbolen darüber, sind die Gänge nicht mehr sichtbar. Bei jeder Spielfigur wird unterhalb des Spielfelds eine Metallkugel angebracht, die von einem Magneten gehalten wird. Wenn jetzt der kleine Magier über ein Hindernis hinweg ziehen möchte, macht es "Rumms!" und die kleine Kugel rollt zurück. Dann heißt es, von vorne anfangen und sein Glück erneut versuchen. Einmal mehr zieht die faszinierende Wirkung des Magneten große wie kleine Spieler in ihren Bann.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 63 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Top Spiel für die ganze Familie (5 von 5 Punkten) meint G. Nach kurzem Lesen der Spielanleitung mit anschließendem Aufbau ging das Spiel auch sofort für die ganze Familie los.
Unter der oberen Spielkarte verbirgt sich ein Labyorinth, gesteckt aus Holzplättchen, die immer wieder individuell neu eingesteckt werden können.
Ziel des Spiels ist es, auf der oberen Spielfläche liegende Symoble möglichst schnell mit der eigenen Spielfigur zu erreichen - Schwierigkeit dabei ist, daß sich unter der Spielfigur eine magnetische Kugel befindet, die sich bei Kontakt mit einem der Holzplättchen ( die ja von oben nicht sichtbar sind ) lösen und somit die Spielfigur wieder zur Ausgangsposition zurück befördern.
Mein Fazit:
Sehr kurzweiliges Spiel, geeignet ab 6 Jahren . Hoher Spaßfaktor, der aufgrund der sehr guten Materialqualität lange anhalten dürfte.
Geeignet für die ganze Familie - auch deshalb 5 Sterne !
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Amazon.de Rezension Verrückt und zugelegt! Was genau bedeutet eigentlich "Ubongo"? So richtig deutlich wurde es nicht, aber es könnte durchaus "Geschafft!" oder "Spiel, das man immer wieder gerne spielt!" bedeuten. Denn zum einen muss man "Ubongo!" rufen, wenn man mit der gestellten Aufgabe fertig ist, und zum anderen ist es ein Spiel, das Sie gar nicht mehr vom Tisch herunter bekommen. Ubongo gliedert sich in drei Phasen. Die ersten zwei Phasen werden in jeder der 9 Runden durchgeführt, die dritte erst am Ende des Spiels. Kennen Sie Tetris? Das Computerspiel, bei dem verschiedene Bausteine ständig vom Himmel fallen? So ähnlich geht es auch bei Ubongo zu. Es gibt 36 Legetafeln, die beidseitig bedruckt sind. Auf der einen Seite finden Sie die etwas leichteren Aufgaben, auf der anderen die schwierigeren. Es wird immer mit so vielen Tafeln gespielt, dass man 9 Runden spielen kann. Auf den Tafeln finden sich Flächen, die in Quadrate eingeteilt sind. Je nach Schwierigkeit sind diese Flächen größer oder kleiner. Die 12 Legeplättchen, die die Spieler bekommen, unterschieden sich in ihrer Größe und Farbe. Einige belegen nur 2 Quadrate, andere 5. Neben der zu bedeckenden Fläche befinden sich sechs verschiedene Symbole und daneben je eine andere Zusammensetzung aus den 12 Plättchen. Am Anfang der Runde wird der Symbolwürfel geworfen. Er gibt an, welche Plättchen die Spieler verwenden sollen, um die Fläche aus Quadraten zu bedecken. Wem es als Ersten gelingt das Abdeckpuzzle zu lösen, ruft "Ubongo!" und läutet damit, zumindest für ihn, die zweite Phase des Spiels ein. Nun kommen wir nämlich zum Spielplan, der in sechs Bahnen unterteilt ist. Diese Bahnen beginnen mit einem Feld für die Figuren der Spieler. Zu Anfang stellt jeder Spieler seine Figur auf eine der Bahnen. An die Figurenfelder schließen sich je Bahn 12 Mulden für Edelsteine an. Von den Edelsteinen gibt es demzufolge 72 in sechs Farben zu je 12. Diese werden zu Anfang auf die Mulden wahllos verteilt. Ubongo! Habe ich also als Erster "Ubongo!" gerufen, darf ich meine Figur noch bis zu drei Felder seitwärts bewegen. Dann nehme ich die ersten beiden Edelsteine, die in dieser Bahn liegen. Der Zweite, der seine Legeplättchen korrekt auf die Fläche gelegt hat, darf seine Figur noch zwei Felder bewegen und nimmt sich dann die zwei Edelsteine seiner Bahn. Der Dritte darf noch ein Feld und der Vierte muss die Edelsteine nehmen, die in seiner Reihe liegen. Der Clou bei der Sache: Sobald alle Spieler je eine Legetafel haben, wird gewürfelt. Und gleichzeitig wird die Sanduhr umgedreht. Nun muss man die richtigen Plättchen aus dem Vorrat suchen, diese richtig anordnen, "Ubongo!" rufen, seine Figur bewegen und die Edelsteine nehmen, bevor das letzte Sandkorn im unteren Bereich der Sanduhr angekommen ist. Schafft man es nicht mehr die Edelsteine zu nehmen, hat man ganz klar Pech gehabt. Mehr ist nicht immer auch mehr Sind alle 9 Runden gespielt worden, entscheidet sich nun, wer das Spiel gewonnen hat. Zu sagen, es sei der Spieler mit den meisten Edelsteinen, ist zu einfach. Deshalb gibt es einen anderen Mechanismus. Der oder die Spieler, die die meisten Edelsteine einer Farbe haben, sind schon einmal eine Runde weiter. Nun wird verglichen, wie viele Steine sie als zweit meiste gesammelt haben. Gibt es erneut ein Unentschieden, werden alle Farben nacheinander verglichen, bis ein Spieler mehr als der oder die anderen hat. Er hat verdient gewonnen. Ubongo ist ein Spiel, bei dem die Spieler ständig unter Zeitdruck stehen. Das Adrenalin fließt beständig, die grauen Zellen laufen auf Hochtouren. In den einfachen Puzzles muss man nur drei, in den schwierigen vier Plättchen richtig anordnen. Bei manchen der Aufgaben ist ein Lösung schnell gefunden, andere bringen mich an den Rand der Verzweiflung. Wenn ich aber kurz aufblicke und die Gesichter meiner Mitspieler sehe, fühle ich mich ein wenig beruhigt: Ihnen geht es nicht besser. Ein weiterer Aspekt, der das Spiel so spielenswert macht, ist die Tatsache, dass alle Legetafeln unterschiedlich sind. So haben alle Spieler in jeder Runde unterschiedliche Aufgaben, abgucken ausgeschlossen. So viel Abwechlung und Vielfalt finden sich selten bei einem Spiel! Zubehör und Ausstattung Wenn man die Schachtel in den Händen hält, fühlt man sich gleich in eine andere Welt versetzt. Die angenehme Farbgebung und die afrikanisch anmutenden Zeichnungen lassen gleich Atmosphäre aufkommen. Auch wenn die Farbgebung der vier Figuren ungewohnt ist, kein Rot, Blau, Grün und Gelb, sondern Silber, Bronze, Gold und Schwarz, ist die gestalterische Arbeit sehr gut gelungen. Neben dem zusammensetzbaren Spielplan mit seinen 72 Mulden liegen dem Spiel noch die passenden 72 Edelsteine und 36 doppelseitig bedruckte Legetafeln bei. Für jeden der 2 bis 4 Spieler gibt es einen Satz mit 12 unterschiedlichen Plättchen und, damit der Druck auch stimmt, liegt dem Spiel eine unnachgiebige Sanduhr bei. Die Spielregel ist kurz und knapp, dafür aber nicht weniger ausführlich. Schon nach kurzer Zeit können die Spieler beginnen und auch Kinder ab 8 Jahren werden kaum länger benötigen. Nach 20 bis 30 Minuten ist das Spiel beendet und es würde mich wundern, wenn dann nicht Rufe nach mehr zu vernehmen wären!
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 116 Bewertungen)
Kundenkommentare:* UBONGO das Spiel (5 von 5 Punkten) meint R. aus Hamburg Ich habe mir dieses Spiel gekauft, da ich schon von mehreren Leuten gehört habe, dass es witzig sein soll..
Dieses Spiel ähnelt dem Spiel Tetris wo man verschiedene Puzzleteile in einer gewissen Zeit zusammen puzzeln muss..
Dieses Spiel ist für 4 Personen und macht abends in einer gemütlichen Runde Spaß..ICh bin froh das ich es mir gekauft habe..an alle die sich dafür interessieren, ihr werdet es nicht bereuen...:-)
Pädagogisch wertvoll ist dieses Spiel allemal..
Viel Spaß damit...
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Wer war´s DetektivspielKinderspiel des Jahres 08 Wer war's Lüftet das Geheimnis der sprechenden Tiere und findet den Schatz! Wieder einmal ist ein Fantasyreich in Gefahr und wieder einmal ist es ein Ring, der Unheil bringt. Anders als bei Herrn Tolkien ist dieser Ring aber gut und beschützt die Bewohner des Königreiches vor dem bösen Zauberer. Wer aber hat den Dieb gesehen? Die einzigen die beobachteten wie der Ring abhanden kam, sind die Tiere im Schloss. Und nur die Kinder können die Tiere verstehen. Schaffen sie es alle Hinweise zu sammeln, um den gemeinen Dieb zu überführen und das Königreich zu retten? Die Tiere wollen zwar helfen, aber so ganz uneigennützig sind sie dann doch nicht. Nur wenn die Kinder ihnen ihre Lieblingspeisen bringen, werden sie ihre Geheimnisse verraten. Desweiteren treibt ein Schlossgespenst allerlei Unfug und der böse Zauberer ist auf dem Weg in das Schloss - die Zeit ist also begrenzt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Kater kann den Kindern helfen Gegenstände zu tragen und die Gute Fee gibt nützliche Hinweise. Also die besten Voraussetzungen für ein spannendes Spiel! Kombiniere, kombiniere... Bevor sich ein Spieler bewegt, wird zuerst für das Gespenst gewürfelt. Danach kann ein Kind seine eigene Figur bewegen und Räume erkunden, mit den sprechenden Tieren reden, zaubern, Tieren das passende Futter geben oder eine Truhe eines Verdächtigen mit Hilfe des passenden Schlüssels öffnen. Bei all diesen Aktionen ist die elektronische Truhe maßgeblich beteiligt. Der aktive Spieler bekommt sie und drückt die entsprechenden Tasten für die gewünschten Aktionen. Der Speicher der Truhe lässt sich nicht beschuppern, so kann keine Truhe geöffnet werden, wenn der entsprechende Schlüssel noch nicht gefunden wurde. Damit die Spannung auf dem Siedepunkt bleibt, werden immer wieder Zufallsereignisse wie sich plötzlich öffnende Falltüren, blockierte Räume oder ein polterndes Schlossgespenst aufgerufen. Hin und wieder kann man auch das fiese Lachen des sich nähernden Zauberers vernehmen. Kein Kinderspiel ohne Erinnerungsspiel Ganz wichtig ist es, dass die Kinder sich merken, welches Tier auf welches Futter steht oder welche Türen, Hebel und anderen Gegenstände das garstige Gespenst wieder versteckt oder verschoben hat. Zusammen mit dem Zeitdruck entsteht so eine lang anhaltende Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt. Ein klein bisschen ist Wer war's auch wie der Urvater aller Detektivspiele: Cluedo. Nach und nach bekommen die Spieler immer mehr Hinweise, so dass sie bestimmte Verdächtige ausschließen können. Zum Beispiel erfahren sie, dass der Dieb groß ist. So scheiden alle kleinen Verdächtigen schon einmal aus. Durch die Geräusche, die mitunter unvermittelt einsetzen, kann es den ganz kleinen Spielern schon mal mulmig werden. Aber zusammen mit etwas größeren meistern sie auch diese Herausforderung. Das Spiel endet, wenn es den Spielern gelingt den Dieb zu identifizieren. Dann haben alle Spieler zusammen gewonnen. Gerade diese kooperative Komponente macht das Spiel - auch für Erwachsene - durchaus spielenswert. Es gab schon so einige elektronische Spiele, zum Beispiel King Arthur oder Die Insel, aber so richtig überzeugen konnte noch keines. Wer war's ist da anders. Die Elektronik passt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein, die Spannung ist immer hoch und auch das übrige Material kann sich sehen lassen. Sowohl die liebevoll gestaltete Spielgrafik als auch die leicht verständliche Regel machen Wer war's zu einem besonderen Spieleerlebnis. Zubehör und Ausstattung Wer war's ist ein elektronisches Brettspiel für 1 bis 4 kleine Kombinierer im Alter von 6 bis 99. Eine Entdeckungstour dauert ungefähr 30 bis 45 Minuten. In der großen Schachtel finden sich alle Materialien, die man für einen gelungenen Spieleabend, oder Nachmittag, braucht: eine magische Truhe mit elektronischer Einheit, 1 Spielplan, 4 Spielfiguren, 1 Geist, 1 Katze, 9 Futterstücke, 4 Schlüssel, 4 Türen, 1 Würfel, 10 Bilder der Verdächtigen, 1 Ring und eine Spielanleitung. Da durch die Elektronik jedes Spiel anders ist, lädt es ein, es immer wieder auf den Tisch zu holen. Nicht nur Kinder werden ihren Spaß haben!
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 211 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Ravensburger "Wer war's?" (5 von 5 Punkten) meint H.L. aus Ruhrgebiet Wir haben das Spiel bei Freunden kennengelernt und ich musste es sofort beschaffen, da es allen viel Spaß gemacht hat und dabei muss man ja auch ein wenig überlegen, welcher Schritt als nächstes nun der richtige ist.
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Da ist etwas im Busch. Einer deiner Verwalter sieht aus, als hätte er ein Geheimnis ... oder als ob er denkt, du hast ein Geheimnis. Auf jeden Fall geht etwas vor sich, dessen bist du dir sicher. Du schmiedest einen geheimen Plan, zumindest das weißt du genau.Ein Diener murmelt im Vorbeigehen "Es ist vollbracht." Hektisch durchsuchst du deine Aufzeichnungen, bevor du realisierst, was er damit meint: Das Frühstück ist fertig. `Ausgezeichnet`! Alles verläuft genau nach Plan.Ein wenig Geld, kleine Länderreien, mehr hast du zu Beginn des Spiels nicht. Doch die Welt steht dir offen, denn du kannst dir ein Reich aufbauen, in dem du Brücken baust, Verschwörer anheuerst oder Tribut von deinen Mitspielern einforderst. Schließlich willst du dein Reich vergrößern, und zwar schneller als deine Mitspieler.Dazu baust du dir ein Kartendeck auf, um die Mitregenten zu übertrumpfen und eher zum Ziel zu kommen. Das raffinierte und innovative Spielsystem sorgt mit jeder Partie immer wieder für neue Spannung.Dieses Spiel kann ohne das Grundspiel Dominion - Was für eine Welt gespielt werden. Ein wenig Geld, kleine Ländereien, mehr hast du zu Beginn des Spiels nicht. Doch die Welt steht dir offen, denn du kannst dir ein Reich aufbauen, in dem du Brücken baust, Verschwörer anheuerst oder Tribut von deinen Mitstreitern einforderst. Schließlich willst du dein Reich vergrößern, und zwar schneller als deine Mitspieler. Dazu baust du dir dein Kartendeck auf, um die Mitregenten zu übertrumpfen und eher zum Ziel zu kommen. Das raffinierte und innovative Spielsystem sorgt mit jeder Partie immer wieder für neue Spannung. Dominion ? Die Intrige eine Welt voller packender Geheimnisse. Die Intrige kann eigenständig gespielt oder mit dem Basisspiel kombiniert werden. Auf jeden Fall bietet Dominion unzählige Variationen und abwechslungsreiches Spielvergnügen.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 38 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Super Spielspaß (5 von 5 Punkten) meint B. Spannendes Spiel, die Spielregeln sind schnell zu erlernen und die Karten schön illustriert. Für jung und alt eine riesen Spielfreude.
Überschaubare Spieldauer ohne Gähnfaktor.
Absolute Empfehlung!
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Product Description Die Regeln sind so einfach, dass Sie sofort losspielen können. Dabei bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss. Verlag: KOSMOS, Autor: Reiner Knizia, Spieldauer: ca. 30 Min.. Inhalt: Spielplan, 20 Spielfiguren, 110 Spielkarten, 20 Spielfiguren, 4 Wertungssteine, 25 Wegekärtchen, 4 Kleeblätter in Spielerfarben, Spielregel. Für die Pfade des Lebens gilt die alte keltische Weisheit: Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive. Mit passenden Karten schicken Sie Ihre Spielfiguren auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter Ihre Figuren kommen, desto mehr Punkte bringen sie am Ende ein. Jedes Mal müssen Sie entscheiden, eine Kartenreihe fortzuführen, eine neue zu beginnen oder einfach eine Karte abzuwerfen. Doch Karten, die Sie abwerfen, können Ihren Mitspielern nutzen. Und sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher müssen Sie stets abwägen, ob Sie noch eine neue Figur auf den Weg bringen. Denn, wenn Sie nicht weit genug kommen, kassieren Sie Minuspunkte.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 130 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Viel Spielspaß, auch zu zweit! (5 von 5 Punkten) meint A.S. aus Hamburg Dieses Spiel ist meiner Meinung nach zu Recht Spiel des Jahres geworden und der Aufdruck lügt nicht, die Anleitung ist schön kurz und der Spielspaß dafür sehr groß.
Wir spielen es meist zu zweit. Es ist oft schwierig, gute Spiele für 2 Personen zu finden. Hier konnten wir uns nicht beklagen.
Es ist zwar nicht viel Taktik bzw. Strategie dabei, aber ganz unbedacht sollte man seine Karten auch nicht ablegen. Eine gehörige Portion Glück gehört natürlich auch dazu, um zu gewinnen. Eine gelungene Mischung!
Die Kombination aus Karten und Figur setzen gefällt mir besonders gut. Alles in Allem für den Preis ein Spiel, das man haben sollte...
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Product Description LEGO STAR WARS Clone Walker Battle Pack. Setz die Klonarmee in Marsch! Die Klonkriege halten die Galaxie in Atem. Die Armee der Republik ist auf Hunderten von Planeten auf dem Vormarsch. Bau deine Armee mit dem Clone Walker aus. Das robuste Zwei-Mann-Fahrzeug ist mit verstellbaren Beinen und Raketen ausgestattet. Enthält 2 Klonkrieger, 1 Klonschütze, 1 Klonkommandant und ARC Trooper-Zubehör. 72-teilig für Kinder ab 6 - 12 Jahren. Das Set ist kombinierbar mit dem Assassin Droids Battle Pack.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Weihnachtsgeschenk (5 von 5 Punkten) meint . Lego ist immer eine gute Wahl, auch wenn etwas mehr in Vepackung drin sein könnte.
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Alter:10 Â 99, Spieleranzahl:2 Â 6 In zehn Phasen zum SiegPhase 10, das populäre Kartenspiel aus Amerika, das auf Glück und Kombinationsgabe setzt, ist auch in Deutschland längst zum Dauerbrenner geworden. Auf den ersten Blick scheint das Spiel gar nicht so schwer zu sein. Aber von Phase zu Phase steigt der Schwierigkeitsgrad, so dass die Köpfe ganz schön rauchen bei dem Versuch, als erster alle zehn Phasen zu schaffen.Das Spiel kann beginnenZu Beginn erhält jeder Spieler zehn Karten. Die Übersichtskarten werden offen auf den Tisch gelegt, die restlichen verdeckt als Aufnahmestapel bereit gelegt. Die oberste Karte dient aufgedeckt als Beginn des Ablagestapels. Jeder Spieler muss der Reihe nach eine Karte von einem der beiden Stapel ziehen und wiederum eine Karte ablegen. Außerdem versucht natürlich jeder Spieler, seine Phase auszulegen. Sieger ist, wer als schnellster alle zehn Phasen vollendet hat. Das ist jedoch gar nicht so leicht, wie es scheint: Kann ein Spieler seine aktuelle Phase nicht auslegen, muss er sich in den darauffolgenden Durchgängen so lange daran versuchen, bis sie ihm gelingt. Erst danach darf er die nächste Phase in Angriff nehmen. So kann es sein, dass ein Spieler längst in Phase 6 ist, während ein anderer noch in Phase 2 fest hängt. Muss ein Mitspieler auch noch aussetzen, weil er eine entsprechende Karte gezogen hat, trägt dies erheblich zum Spielspaß bei - es sei denn, man ist selbst derjenige, der eine Runde aussetzen muss.Das Geheimnis der zehn PhasenDie zehn Phasen verlangen drei verschiedene Arten von Kartenkombinationen: Zum einen muss eine bestimmte Anzahl Karten des gleichen Zahlenwertes gesammelt werden, wobei die Farbe der Karten keine Rolle spielt. Zum anderen müssen mehrere Karten mit aufeinander folgenden Zahlenwerten vorgelegt werden. Auch hier ist die Farbe der Karten nicht von Bedeutung. Oder es werden mehrere Karten einer bestimmten Farbe verlangt, wobei der Zahlenwert unerheblich ist. Hat man eine Phase erfolgreich absolviert, müssen die restlichen Karten an die ausliegenden Phasen angelegt werden. Erst wenn es einem Spieler gelungen ist, alle Karten abzulegen, ist ein Durchgang beendet. Nun werden alle Karten abgelegt und die Punkte entsprechend der Spielregeln gezählt. Zu Beginn der nächsten Runde erhält jeder Spieler wieder zehn Karten, so dass die Jagd nach der perfekten Phase erneut beginnen kann.Das Glück liegt in den KartenNiemand kann sich allerdings seines Sieges gewiss sein. Allzu schnell kann sich das Glück der Karten wenden. Wer eben noch in Führung lag, kann ganz schnell in die Röhre schauen. Die gelungene Verbindung aus taktischem Geschick und Kartenglück schafft immer neue Spielverläufe, die für Spaß und Spannung in der Runde sorgen. Außerdem kann man seine Mitspieler durch Aussetz-Karten blockieren oder durch gezieltes Ablegen von Karten manipulieren.Die Regeln sind schnell erklärt, so dass auch Neulinge jederzeit ohne Probleme in das Spiel einsteigen können. Das Spiel ist auf zwei bis sechs Spieler ausgelegt und dauert etwa 60 Minuten. Wer ganz fix ist, kann auch schon in 20 Minuten alle Phasen beieinander haben. Weitere Varianten und spezielle Zusatzregeln bringen immer wieder Abwechslung ins Spiel und steigern den Suchtfaktor erheblich: Der ideale Partyspaß für einen unterhaltsamen Spieleabend. Phase 10 wurde mit dem à la carte Kartenspielpreis der Fachzeitschrift Fairplay ausgezeichnet und ist auch als Würfelspiel erschienen. Empfohlen ab zehn Jahren.SpielmaterialienIn der Packung sind insgesamt 108 Spielkarten enthalten: Zwei Kartensätze mit den Zahlen von eins bis 12 in vier verschiedenen Farben, dazu vier Karten mit der Funktion Aussetzen, acht Joker sowie sechs Übersichtskarten. Außerdem brauchen Sie ein Blatt Papier und einen Stift, um Ihre Punkte zu notieren.
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 72 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Auch als Skip Bo zu verwenden. (5 von 5 Punkten) meint D.h. Tolle Spiel! Habe es inzwischen 3 mal verschenkt und alle waren begeistert! Vor allem weil es was für jung und alt ist! Inzwischen eine Tradition an Weihnachten :-)
Und wenn man es ein bissl abwandelt, dann kann man auch Skip Bo damit spielen. Anleitungen sind im Internet zu finden...
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Amazon.de-Rezension Die Siedler von Catan ? Ein Spiel von Welten und Entdeckern Es kann gut möglich sein, dass eine einzige Insel, die aus ein wenig flachem Land, sowie Wald, Gebirge und etwas Wüste besteht, in wenigen Jahren von Millionen von Deutschen besucht wird. Dass diese sich häuslich auf dieser Insel niederlassen, mag, wenn alle etwas zusammenrücken, ebenfalls angehen. Seltsamer verhält es sich schon, wenn diese Insel sich ebenfalls im Besitz von Millionen von Deutschen befindet. Um es kurz zu machen: die Insel heißt Catan, und sie ist 19 sechseckige Spielfelder groß und besteht aus Pappe. Doch was auf ihr geschieht, ist keinesfalls aus diesem Allerweltsmaterial gemacht, sondern aus dem Stoff, aus dem die Träume sind. Der Aufbruch 1995 entwarf der Spieleautor Klaus Teuber diese kleine Welt, die seitdem so groß geworden ist, und auf der der Spieler sich in das Abenteuer stürzen kann, eine fremde Welt zu entdecken und zu erforschen. Von Erobern mag man hier nicht sprechen, denn dem sehr vernüftigen Willen des Erfinders nach, ist diese Insel noch unberührt und selbst wenn die Spieler die Landnahme abgeschlossen haben, sind nicht Krieg und Konflikt, sondern der Handel und das Beisammenleben der Motor des Spiels ? selbst wer verliert, ist nicht geschlagen. Im Verlauf sind Kooperation und Interaktion das wesentliche, und auch der Spieler, der nicht am Zuge ist, muss sich nicht etwa während langer Wartezeiten langweilen: Auch wenn man nicht an der Reihe ist, ist man in das Spiel eingebunden. Zudem ermöglicht ein cleveres Regelkonzept einen schnellen Einstieg in den Spielspaß: nach nur einer Seite Regeln kann es losgehen ? für spätere Fragen und Details gibt es ein kleines Lexikon zum Nachschlagen. Die Ankunft im Abenteuer Die Insel Catan bietet bei jedem neuen Spiel einen anderen Anblick, je nachdem wie die Karten verteilt sind, die Acker-, Hügel- und Weideland sowie Wald, Gebirge und Wüste darstellen. Jede Landschaft wird die Siedler mit Rohstoffen versorgen: Getreide, Lehm, Schafwolle, Erz und Holz. Jeder Spieler beginnt mit zwei Siedlungen und zwei Straßen. Die Straßen werden zwischen den Landfeldern gebaut, die Siedlungen stehen immer an den Kreuzungen ? ganz wie auch im europäischen Mittelalter neue Siedlungen an wichtigen Handelswegen entstanden. Jedes Landfeld ist mit einer Ziffer versehen, die angibt, bei welchem Würfelwurf die jeweiligen Rohstoffe als Ertrag geerntet werden können. Spielkarten mit den Rohstoffen erhalten alle Spieler, die angrenzend an das entsprechende Landfeld eine Siedlung geschaffen haben. Mit den Rohstoff-Spielkarten kann man Bauvorhaben verwirklichen: Für eine neue Straße braucht man etwa eine Lehm- und eine Holzkarte. Das spannende Leben Sollten dem Siedler bestimmte Rohstoffe fehlen, kann er Handel treiben. In den Siedlungen am Wasser, bei den Häfen, betreibt man Außenhandel und tauscht die eine Rohstoffart gegen die andere. Auch die Spieler können untereinander im Binnenhandel ihre Rohstoffkarten tauschen. Die Siedler von Catan ist also ein Entwicklungsspiel. Würfeln, Handel treiben und Bauen sind die Elemente des Grundablaufs, der weiterhin durch Entwicklungskarten und den "Räuber" ergänzt wird. Spannung bringt die schwarzen Räuberfigur, doch auch mit ihm bleibt das das Spiel friedlich. Doch dort, wo der Räuber auftaucht, können keine Rohstofferträge eingefahren werden. Jenseits der Insel Die über die Jahre immer weiter angewachsene Fangemeinde der Spieler lassen Catan auch jenseits des Brettes und der Spielzeit weiterleben, wie man an den unzähligen Seiten im Internet erkennen kann. Und auch der Entwickler Klaus Teuber nimmt sich viel Zeit für die Betreuung und Weiterentwicklung seiner Spielewelt. Die Siedler von Catan ist auf dem besten Wege ein Spiele-Klassiker zu werden.. So wie Mensch-ärgere-dich-nicht oder Monopoly hat das Spiel ein zeitloses Thema und ist nicht an Trends gebunden. Und doch ist es weder abstrakt noch allzu eng an die alltäglichen Erfahrungen gebunden. Sicher: geht es auch hier ums Habenwollen, ums Besitzen und Verlieren ? der Schauplatz ist aber nicht die Schloßallee. Die Spieler sind hier Gründerväter und -mütter wie sonst nie im Leben und nicht Mieter wie jeden Tag. Die Siedler von Catan gewann sowohl die Auszeichnung "Spiel des Jahres" als auch den Deutschen Spiele Preis sowie die Goldene Feder für die beste Spieleanleitung. Im Jahr 2000 wurde es von den Lesern der Spielefachzeitschrift "Spielwiese" zum Spiel des Jahrhunderts gewählt. Die Siedler sind zum Pionier für das aktuelle Brett- beziehungsweise Autorenspiel geworden. In über 15 Sprachen übersetzt, ist die kleine Insel mittlerweile fast so groß wie der Erdball. Für 3 - 4 Spieler ab 12 Jahren, Spieldauer zwischen 70 und 90 Minuten. 1
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 83 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Siedler (5 von 5 Punkten) meint T.U.K.H. aus villmar Dieses Spiel ist genial für 2 und mehrere Spieler. Hier ist nicht nur Glück, sondern auch Taktik und vorausschauendes Handeln gefragt
Empfehlenswert für mehrere Spieler ist das Erweiterungsset
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Rush Hour Stauspiel Schlau aus dem Stau Wer kennt das Problem nicht: Man hat es ganz besonders eilig, um schnell zur Arbeit oder zu einem wichtigen Termin zu kommen - und dann geht nichts mehr. Mitten im ärgesten Staugetümmel steckt man rettungslos verloren im eigenen Auto fest, obwohl die Ausfahrt bereits zu sehen ist. Diese scheinbar aussichtslose Situation greift der Klassiker unter den Solitärspielen - das geniale Stauspiel Rush Hour - auf. Durch kniffelige Verschiebemanöver und ausgeklügelte Spielzüge muss der Verkehrsteilnehmer versuchen, sein Auto frei zu bekommen und den Weg zu rettenden Ausfahrt zu finden. Ein trickreiches Spielvergnügen, das die grauen Zellen ganz schön ins Schwitzen bringt. Verkehrschaos in der Innenstadt Gemeinsam mit elf anderen verschieden farbigen Autos und vier LKWs stecken Sie in Ihrem kleinen roten Auto mitten im ärgesten Verkehrsstau fest. Nichts geht mehr! Jeder Autofahrer will unbedingt sein Ziel erreichen, ist die Lage auch noch so aussichtslos. Nun gilt es, die beste Strategie zu finden, mit der Sie Ihr Auto aus diesem Chaos heraus manövrieren können. Das quadratische Spielbrett von Rush Hour besteht aus 36 Feldern, auf denen die einzelnen Fahrzeuge angeordnet werden. Insgesamt 40 Spielkarten, unterteilt in vier verschiedene Schwierigkeitsstufen, geben unterschiedliche Startpositionen für die einzelnen Wagen vor. Ziel ist es jeweils, durch geschicktes Vor- und Zurückschieben der blockierenden PKWs und LKWs den Weg für das eigene Auto frei zu machen und die Lücke im Spielbrett zu erreichen, die die rettende Ausfahrt markiert. Nur vorwärts und rückwärts fahren ist erlaubt, und wenn eine Aufgabe erst einmal begonnen ist, dürfen die im Weg stehenden Fahrzeuge nicht mehr angehoben werden, um Platz für das eigene Gefährt zu machen. Die Aufgabenkarten sind durchnummeriert, so dass man zunächst mit den Spielkarten für Anfänger trainieren kann, bevor man sich an die schweren Aufgaben für Profis herantastet. Erst wenn diese geschafft sind, ist man bereit für jede noch so verzwickte Stausituation in der Rush Hour. Die leichten Spielkarten lassen sich in relativ kurzer Zeit lösen. Für die schwierigsten Startpositionen werden zum Teil schon mehr als 50 Züge - und eine entsprechende Spieldauer - benötigt, um das eigene Auto aus der vertrackten Situation zu befreien. Sollte es dennoch einmal passieren, dass man hoffnungslos eingeparkt ist und sich einfach keine Lücke finden will, durch die man dem Verkehrschaos entkommen könnte, dürfen die Fahrzeuge aus dem Spielrahmen genommen werden und die Rush Hour beginnt von vorne. Außerdem ist auf der Rückseite der Spielkarten eine mögliche Lösung der jeweiligen Situation vorgegeben, mit der Sie sich aus dem Stau navigieren können. Die Lösung ist jedoch verschlüsst, damit man sich nicht durch einen unvorsichtigen Blick sofort den Spaß am Spiel verdirbt. So wird Autofahren zur Denksportaufgabe! Logikspiel für die ganze Familie Auspacken und loslegen. Die Regel sind schnell erklärt, es bedarf keiner weiteren Vorbereitungen und in der handlichen Verpackung mit integriertem Schiebefach für die Karten lässt sich das Spiel einfach überall hin mitnehmen. Ob auf Reisen oder zu Hause - mit Rush Hour wird es nie langweilig. Das kniffelige Verschiebespiel ist auf eine Person ausgelegt, aber natürlich können auch mehrere Spieler gegeneinander auf Zeit oder die jeweils benötigten Züge spielen. Bislang sind drei Erweiterungssets mit je 40 neuen Karten und einem zusätzlichen Auto erschienen. Als weitere Schwierigkeitsstufe müssen in den neuen Aufgaben u.a. zwei Autos aus dem Stau herausgefahren werden. Für Kinder von sechs bis acht Jahren ist Rush Hour Junior erhältlich, das leichtere Aufgabenstellungen vorgibt und andere Autos enthält. Rush Hour wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Das Spiel, das wegen seiner knallbunten Verpackung und den farbenfrohen kleinen Autos auf den ersten Blick wie ein Kinderspiel anmutet, ist definitiv schwerer als es den Anschein hat. Wer glaubt, dass die vorgegebenen 40 Aufgaben schnell gelöst sind, wird seine Meinung schon ändern, wenn er sich erst einmal die Zähne an einer verzwickten Situation ausgebissen hat. Auch verliert das Spiel nie seinen Reiz, weil man es immer und immer wieder hervorholen und die Spielzüge auf ein Neues durchgehen kann. 40 oder gar 50 Verschiebemanöver, die erforderlich sind, um eine der schwierigen Aufgaben zu lösen, behält niemand auswändig im Kopf. Stundenlanger Spielspaß und rauchende Köpfe sind garantiert!
Kundenbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 65 Bewertungen)
Kundenkommentare:* Lohnender Einkauf (5 von 5 Punkten) meint J.M. Wir kannten das Spiel bereits und haben es unseren Kindern (11 u. 13) für unterwegs, Urlaub und zu Hause gekauft. Es braucht Vorausdenken und bringt Erfolgserlebnisse. Den elektronischen Spielzeugen weit überlegen, sehr empfehlenswert.
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