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Product Description Von den Geheimnissen des Universums und der Bedeutung unseres Lebens Erscheinungsjahr: 2003 Gewicht: 218 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Berg, Yehuda Viele Jahrhunderte lang wurde die Tradition der jüdischen Mystik als Geheimlehre behandelt. Rabbi Yehuda Berg weiht den Leser in das große Versprechen der Kabbalah ein, in die Erforschung der Ursache aller Ursachen und die Antworten auf die letzten Fragen. Er offenbart das Geheimnis, wie wir Leiden und Angst aus unserem Leben bannen, Ganzheit und Frieden erfahren und den Weg von augenblicklicher Freude zu andauernder Erfüllung beschreiten. Leseprobe: Wer sind wir? Das Menschenbild Wer sind wir? Welches Bild liegt uns zugrunde? Welche Substanz, welche Essenz und welches Wesen schlummert in unserem Inneren? Aus welchem elementaren Stoff sind wir gemacht? Haben wir je innegehalten und wirklich über diese Fragen nachgedacht? Die Kabbalah definiert uns über ein einfaches Wort: den Wunsch! Der Wunsch als Beweger Wenn die Kabbalah das Wort "Wunsch" zur Definition des Menschen benutzt, handelt es sich dabei nicht um eine Metapher. Der Wunsch ist in der Tat unsere wesentliche Eigenschaft. Er ist der Stoff, aus dem wir gemacht sind. Er ist unsere Essenz. Der Wunsch ist es, der uns antreibt. Er hält uns in Schwung. Wir sind die wandelnde Verkörperung unserer Wünsche und streben nach nichts anderem als nach Erfüllung unserer Sehnsüchte. Nur weil da ein Wunsch ist, der gestillt werden will, schlägt unser Herz, pulsiert das Blut durch unsere Adern und bewegt sich unser Körper. Der Kabbalist Rav Ashlag schrieb einmal, dass der Mensch nicht einen Finger krümmen würde, wenn nicht ein innerer Wunsch ihn triebe. Der Wunsch in vielfältigem Gewand Unsere individuellen menschlichen Wünsche sind es, die uns tief
Buch:
Mein Bericht an die Welt: Geschichte eines Staates im Untergrund
Autor:
Jan Karski, Ausgabe vom 22. Febr. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 22428
Product Description Andrew Carrington Hitchcock bietet in dem Buch "Satans Banker" eine umfassende geschichtliche Darstellung der Entstehung des Finanzwesens. Die heutige Rothschild Familie, die für ihren Weltbeherrschungsanspruch berühmt-berüchtigt geworden ist in der neuen Finanzkrise unserer Tage, stammt nicht aus Israel und ist auch garnicht jüdisch. Zwei wichtige Tatsachen, wenn man bedenkt dass sie heute den Staat Israel lenken und über ihre Zentralbanken inzwischen die ganze Welt in eine Schuldenspirale nach der anderen treiben - auch uns.
Mit 300 Bildern versehen enthüllen sich hier die letzten 200 Jahre der Geschichte der Entstehung des Finanznetzwerkes, der Gründung der Bank of England, der Anhetzung von Kriegen von beiden Seiten. Andrew Carrington Hitchcock lässt nichts aus: Freimaurer, Illuminaten, Bilderberger, Noahid Gesetze, Talmud, Revolutionen, Weltkriege, False Flag Attacks - hier liest man, wie sich das ganze Bild zu einem überzeugenden Ganzen zusammenfügt und Sinn macht.
Wo man vorher noch in verschiedenen Büchern suchen musste, findet man hier eine klare, einfach zu verstehende Darstellung der "Synagogue of Satan". So heisst das Buch im englischen Original. Mehr Infos zu diesem weltweiten Bestseller gibt es hier www.thesynagogueofsatan.com mit weiteren Bildern, Radiointerviews und Texten.
eBook:
Phaedon oder über die Unsterblichkeit der Seele
Autor:
Moses Mendelssohn, Ausgabe vom 4. Mai 2011, Kindle Edition,
Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps. Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.
Buch:
Familienleben
Autor:
Viola Roggenkamp, Ausgabe vom 16. Nov. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 75980
Roman Erscheinungsjahr: 2005 Gewicht: 425 gr / Abmessung: 19 cm Von Roggenkamp, Viola Viola Roggenkamp, 1948 in Hamburg geboren, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie. Sie reiste und lebte mehrere Jahre in verschiedenen Ländern Asiens und in Israel. Sie ist eine der renommiertesten Publizistinnen deutscher Sprache und schreibt u.a. für ''Die Zeit'', die ''taz'' und die ''Allgemeine Jüdische Zeitung''. Viola Roggenkamp lebt in Hamburg. Publikationen: ''Frau ohne Kind. Gespräche und Geschichten - eine Tafelrunde'', ''Von mir soll sie das haben. Sieben Porträts von Müttern lesbischer Töchter?'' und ''Tu mir eine Liebe. Meine Mamme. Jüdische Frauen und Männer in Deutschland sprechen von ihrer Mutter''. Hamburg, 1967. Eine alte, abbruchreife Villa im feinen Harvestehude. Fania Schiefer, dreizehn Jahre alt, findet sich nicht zurecht, weder in ihrer deutschen Muttersprache noch in ihrer deutschen Vaterstadt.Ihre jüdische Mutter hat mit Hilfe des Vaters die Nazizeit überlebt. Jeden Montagmorgen wird Paul Schiefer, Vertreter für Brillengestelle, mit Winken und Küssen verabschiedet und jeden Freitag ebenso überschwenglich von seiner Frau , den beiden Töchtern und seiner Schwiegermutter wieder empfangen. Während der Woche wacht Alma Schiefer liebevoll-unerbittlich über das Leben ihrer Familie, in der Weinen und Lachen, übergroße Nähe und der Wunsch nach Trennung miteinander verknüpft sind. Aus der Enge und Verzauberung der familiären Innenwelt findet die Ich-Erzählerin Fania leise ihre Spur nach draußen. "Familienleben" ist der erste Roman der Publizistin Viola Roggenkamp. Ein sensibles Zeitbild, in dem - hierzulande zum erstenmal - gezeigt wird, wie in der deutschen Nachkriegsgeschichte jüdisches Familienleben, unbemerkt von der Außenwelt, weiterlebt. Ein gro Die 13-jährige Fania Schiefer, Ich-Erzählerin des Romans, gleicht einem hochempfindlichen Sensor für sämtliche Störfelder, die an sie von außerhalb herangetragen werden. Vordergründig gleicht das Leben in der etwas maroden Villa im feinen Hamburger Stadtteil Harvestehude dem einer ganz normalen, etwas chaotischen Familie. Montags verabschiedet sich Vater Paul, um als Vertreter für Brillengestelle das Land zu bereisen, bis er, sehnsüchtig erwartet von seiner Frau Alma, den Töchtern Fania und Vera, sowie Schwiegermutter Hedwig, am Freitag nachmittag wieder auftaucht. Ganz allmählich nur, stückchenweise, gibt Viola Roggenkamp den Blick frei auf die Verhältnisse unter der bürgerlichen Oberfläche. Unter der Schicht eines Entwicklungsromans zweier Schwestern verbirgt sich ihr eigentliches Thema: Inmitten eines Volkes von Tätern und Mitläufern scheint für eine deutsch-jüdische Familie im Jahr 1967 so etwas wie Normalität nur durch Verdrängung möglich. Mutter Alma, aufgrund ihrer Ehe mit dem Deutschen Paul dem KZ nur knapp entronnen, wurde in der Folge zum traumatisierten Bollwerk gegen eingebildete und tatsächliche Anfeindungen. Dass dies alles bei Viola Roggenkamp im luftigsten Unterhaltungston stattfindet - macht es nur umso unerträglicher. Böse sensibilisiert, erkennt der Leser den noch immer funktionstüchtigen Herrenmenschen in der Maske des Biedermannes. Den boshaften Lehrer Wilhelm Bobbenberg, der vor der Klasse ungeniert Fanias Rechtschreibschwäche lächerlich macht; die Beamten mit "Messerscheitel", deren "Schnauzen" Alma Schiefer nur zu gut kennt. Wie eine Löwin wacht die von den Gräueln der Vergangenheit Traumatisierte über Wohl und Wehe ihrer Töchter. Für Fania und Vera gerät ihr Heim zu einer Art Gefängnisaufenthalt mit Freigang und Besuchserlaubnis. Die kindliche Perspektive ist das eigentlich Kühne in Roggenkamps thematischem Ansatz. Wieviel "deutsche" Normalität ist den Nachkommen von Nazi-Opfern gestattet, wie tief sind sie vom grausamen elterlichen Schicksal geprägt - und wie sehr eigener Erfahrungen beraubt! Mit poetischer Kraft und verblüffender Bildsprache hat Viola Roggenkamp ihre Sätze von der Suche nach einer jüdischen Identität und dem sexuellen Erwachen zweier junger Mädchen aufgeladen. Die Feministin Roggenkamp, auf zahlreichen publizistischen Feldern tätig, hat den Roman ihres Lebens geschrieben. Ein Werk von verstörender und magischer Anziehungskraft. -Ravi Unger
Buch:
"Du bist nicht so wie andre Mütter": Die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau (Fiction, Poetry & Drama)
Erich Zenger, Ausgabe vom 16. Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 170312
Product Description Mit einem Grundriss der Geschichte Israels Erscheinungsjahr: 2008 7., durchges. u. erw. Aufl. Gewicht: 1066 gr / Abmessung: 23,5 cm Von Zenger, Erich; Fabry, Heinz-Josef; Braulik, Georg Dieses Studienbuch führt in den "großen" (katholischen) Kanon des christlichen Alten Testaments ein: Das "Alte Testament" als Heilige Schrift der Juden und der Christen; Die Bücher der Tora/Pentateuch; Die Bücher der Geschichte; Die Bücher der Weisheit; Die Bücher der Prophetie. Die Entstehungsgeschichte der einzelnen Bücher wird so in ihren zeit- und religionsgeschichtlichen Kontext eingeordnet, dass diese als Niederschlag der Glaubensgeschichte Israels sichtbar wird. Ausdrücklich reflektiert wird der Doppelcharakter des Alten Testaments als (verbindender und zugleich trennender) Bibel von Juden und Christen. Von daher wird auch die heutige Relevanz des Alten Testaments aufgezeigt. Die 7. Auflage bringt ein Novum: An die Stelle des bisherigen tabellarische Anhangs "Epochen der Geschichte Israels" tritt ein "Grundriss der Geschichte Israels". Ebenso werden die bisherigen Landkarten durch eigens für diesen Grundriss gezeichnete Karten ersetzt.
Buch:
"Wir weinten tränenlos..." - Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz
Autor:
Gideon Greif, Ausgabe vom 18. Aug. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 10680
Augenzeugenberichte des jüdischen ''Sonderkommandos'' in Auschwitz Erscheinungsjahr: 2010 8. Aufl. m. Fotos u. Pln. Gewicht: 275 gr / Abmessung: 19 cm Von Greif, Gideon 50 Jahre nach ihrer Befreiung hat der Autor sieben Überlebende der "Sonderkommandos" interviewt. Sie wurden gezwungen, Juden und andere Häftlinge auf ihrem Weg in die Gaskammern zu "begleiten", anschließend ihre Leichname zu "verwerten" und schließlich zu verbrennen. Ihre Berichte sind unübersehbare Dokumente wider das Vergessen und die Auschwitz-Lüge. "Haben Sie manchmal geweint?" - "Oft. nicht nur einmal. Während der Arbeit, nur ohne Tränen. Seit damals habe ich keine Tränen mehr. Dort weinten wir tränenlos." Sieben Augenzeugenberichte versammelt Gideon Greif in seinem Dokumentarband "Wir weinten tränenlos...". Sieben Juden, die in Auschwitz-Birkenau als "Sonderkommando" tätig waren, erzählen, wie sie im täglichen Ablauf der Todesmaschinerie eingesetzt wurden. Kein einfaches Unterfangen. Wer im "Sonderkommando" arbeiten mußte, dem fällt es schwer, darüber zu reden: Zu unerträglich ist der Schmerz und zu gering die Kraft, auf Leute zu reagieren, die sie als Verräter, Denunzianten und Helfershelfer der Nazis beschimpfen würden. Dabei hatten sie niemals die Wahl, zwischen Verweigerung oder Gehorsam zu wählen. "Ihr wichtigstes Ziel sei es gewesen, zu überleben, um der Welt von der Shoah Zeugnis geben zu können", schreibt Greif in seinem Vorwort. Und wohl deshalb hat er diese Menschen, trotz aller Widrigkeiten, in einfühlsamer Annäherung und langen, zahlreichen Gesprächen dazu gebracht, über ihren Einsatz in Auschwitz-Birkenau zu reden. Greif, Mitarbeiter der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ist ein gewissenhafter Historiker. Er befragt die Männer nach jedem einzelnen Detail des Vernichtungsprozesses, über den sie berichten können: Das "Sortieren" auf der Rampe, die Entkleidung, die Tötung in der Gaskammer, die "Verwertung" der Überreste - Lebensmittel, Kleidung, Wertsachen, Zahngold -, die Verbrennung der Leichen. Gerade die minutiöse Beschreibung der automatisierten technischen und menschlichen Prozesse führt die Ausmaße des Grauens in noch schärferen Konturen vor Augen als die ohnehin schon unerträgliche Zahl von sechs Millionen getöteter Juden. Wer diese Augenzeugenberichte gelesen hat, kennt das wahrscheinlich wichtigste Beweismittel dafür, daß die Shoah, der Völkermord an den Juden, eine eiskalt geplante Aktion gewesen war. -Bettina Albert
Buch:
Vis a Vis, Budapest: Donaubrücken, Musik, Synagogen, Sezession, Spaziergänge, Bars, Kaffeehäuser, Wellness, Bäder, Fischerbastei, Liszt
Autor:
Tadeusz Olszanska, Ausgabe vom 20. Febr. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 122130
Product Description Was auch immer Sie für Ihre Reiseplanung wissen müssen, in den Vis-Vis-Reiseführern steht es drin - egal, ob Sie genießerisch die Welt entdecken möchten, sich von Kunst und Kultur fremder Länder begeistern lassen oder als eiliger Geschäftsreisender unterwegs sind. Die Fülle an Informationen, Bildern und Zeichnungen in Farbe und 3D macht Lust aufs Reisen. Mit einem Überblick über Geschichte, Land und Leute tauchen Sie in die Urlaubsregion ein. Detailansichten von Straßenzügen, Gebäuden und Monumenten machen eine leichte Orientierung am Reiseziel möglich. Zudem bieten Vis-Vis-Reiseführer praktische Tipps von der günstigsten Anreise bis zur Bedienungsanleitung für Fahrkartenautomaten. Und auch aktuelle Informationen zu Hotels und Restaurants, Shopping, Unterhaltung, Spaziergängen und Ausflügen und für Aktivitäten mit Kindern fehlen nicht. Seit 1997 ist Vis-Vis Testsieger im Globo-Reiseführertest, Kategorie "Die Aufwändigen".
Buch:
Das jüdische neue Testament
Autor:
David H. Stern, Ausgabe vom 18. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 135610