Product Description Die Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 1988 Erscheinungsjahr: 2008 m. Ktn., 16 Fototaf. Gewicht: 1205 gr / Abmessung: 24 cm Von McPherson, James M. In den Jahren 1861 bis 1865 tobte in Amerika der verheerendste Krieg, der jemals das Staatsgebiet der USA heimgesucht hat. Hunderttausende ließen ihr Leben in dem Konflikt zwischen Nord- und Südstaaten, zwischen Unionisten und Konföderierten. Der bekannte amerikanische Historiker James McPherson schildert mit analytischem Gespür und erzählerischem Geschick Gründe, Verlauf und Auswirkungen jenes Bürgerkriegs, der den Beginn des modernen Amerika markiert. 1989 wurde McPherson für sein Monumentalwerk "Für die Freiheit sterben" mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.
Product Description Die Generation im Schatten des Zweiten Weltkriegs Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 169 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 13 mm Von Ustorf, Anne-Ev Ihre Eltern waren Kinder im Zweiten Weltkrieg. Bombenhagel, Zerstörung und Flucht haben viele erlebt. Das wirkt nach - auch auf die eigenen Kinder, die heute zwischen 30 und 50-jährigen: Da ist das Gefühl, sich nicht verwurzeln zu können, die eingeimpfte Sparsamkeit oder das übergroße Sicherheitsbedürfnis der Eltern - Familiengeschichte wirkt lange weiter. Der Bericht über das Lebensgefühl einer ganzen Generation, die im langen Schatten des Krieges aufwuchs.
Das Buch analysiert, wie der ursprüngliche Titel besagt, Krieg und Kriegsführung,und zwar als ein allgemeines Phänomen. Zwar erkennt auch Clausewitz an,dass der Krieg ein Akt der Gewalt ist, um unseren Gegner zu zwingen,unseren Willen zu tun, aber sieht ihn immer als einen Teil der Politik.Clausewitz liefert mit seinem Werk keine einfachen strategischen Regelnzur sofortigen Anwendung, sondern formuliert allgemeine Erkenntnisse, dieden Leser zu eigenen Schlüssen und Einsichten führen sollen. Darüber hinausbetont er bei der Darstellung der Strategie immer das psychologische Momentund den unvorhersehbaren Einfluss des Zufalls, die beide zwangsläufig dazuführen, dass Kriegsführung - oder Strategie im Allgemeinen - keine exakteWissenschaft sein kann. Schon wegen solcher Einsichten nähert er sich demProblem weit vielschichtiger an, als dies das bekannteste Zitat aus demWerk vermuten lässt, nach dem der Krieg bloß die Fortsetzung der Politikmit anderen Mitteln sei. Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus. Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden. Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen". Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn - so Clausewitz - er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus. "Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. -Stephan Fingerle