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Der Untergang des Dollar-Imperiums: Die verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money Trust - F. William Engdahl
Buch:Der Untergang des Dollar-Imperiums: Die verborgene Geschichte des Geldes und die heimliche Macht des Money Trust
Autor:F. William Engdahl, Ausgabe vom 27. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 52544
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Geschichte der USA - Alexander Emmerich
Buch:Geschichte der USA
Autor:Alexander Emmerich, Ausgabe vom 25. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 16923
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt - Jack Welch
Buch:Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt
Autor:Jack Welch, Ausgabe vom 1. Febr. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 123293
Preis: 11,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn jemand in den USA 40 Jahre lang bei einem Megakonzern und davon zwei Jahrzehnte als Firmenboss tätig war, ist er schon zu Lebzeiten eine Legende. Kein Zweifel: Um Jack Welch ranken sich unzählige Stories, Intrigen und Vorurteile. Was hat man ihm nicht alles angedichtet: Ein harter Hund soll er gewesen sein, der sein Unternehmen mit Zuckerbrot und Peitsche geführt hat. Im gleichen Atemzug aber auch ein beispielhafter Coach, der sich für die Belange seiner Mitarbeiter förmlich zerrissen hat.
Jetzt packt der beste Manager der Welt aus. Er erzählt aus seinem Leben - direkt, ungeschminkt und fast kumpelhaft distanzlos. Herausgekommen ist eine weitschweifende, mitunter sehr unterhaltsame Mischung aus privaten Anekdoten, lebendigen Erzählungen aus der Chefetage eines Weltkonzerns sowie grundlegenden Managementweisheiten. Das Buch ist angelegt wie ein Hollywoodfilm. Die frühen Jahre, der unaufhaltsame Aufstieg, die Höhen und Tiefen an den Hebeln der Macht und der Einstieg in die neue Ära globalen Wirtschaftens. Fast ist man geneigt zu vermuten, das Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm sei schon mitgeschrieben worden.
Die Lektüre des Buches ist eigentlich wie eine Achterbahnfahrt. Einmal saust man in die Abgründe bizarrer Klischees und Selbstbeweihräucherung, ein andermal wird man hochgezogen in wunderbare kleine Episoden und hemdsärmelige Situationsanalyse. Es gibt Passagen, da wendet man sich mit Grausen, aber auch Erzählungen, in die man förmlich hineingesaugt wird. Beispiele gibt es auf beiden Seiten zuhauf. Die irische Übermutter, die "einen falschen Fuffziger auf eine Meile Entfernung riechen konnte", und die ihm alle Grundsätze des Managements beibrachte: "Stelle Dich dem Wettbewerb. Stelle dich der Wirklichkeit. Motiviere die Menschen durch Zuckerbrot und Peitsche. Stecke dir anspruchsvolle Ziele. Lasse die Leute nie aus den Augen, damit sie ihre Aufgaben auch tatsächlich erfüllen." Andererseits aber etwa auch die Details und Hintergründe des Honeymoon-Deals, der größten Industriefusion aller Zeiten - authentisch und meisterhaft erzählt, als würde der alte Jack vor dem prasselnden Kamin aus dem Nähkästchen plaudern.
443 Seiten lang durchschreiten wir an der Hand eines Industriefürsten das amerikanische Jahrhundert und erleben ein kleines Stück amerikanischer Industriegeschichte hautnah mit. Nicht mehr und nicht weniger. Denn so einzigartig ist Jack Welch schon deshalb nicht, weil die Arbeitswelt von morgen keine Führungskraft mehr fördern würde, die sich über 40 Jahre lang bei ein und demselben Arbeitgeber verdingt hat. -Peter Felixberger

Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie - Joseph J. Ellis
Buch:Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie
Autor:Joseph J. Ellis, Ausgabe vom 22. Aug. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 69017
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Joseph Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone aus Marmor verschwunden ist. Sein psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen so einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.
Sein Konterfei ziert bis heute jeden Dollarschein, er steht mit seinem Namen Pate für einen Staat und für die Hauptstadt der USA, wo unzählige Büsten und Gemälde an ihn erinnern: George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten und Inbegriff der Einheit der amerikanischen Nation. Ihm hat Joseph J. Ellis, der für seine Sammelbiografie über die amerikanischen Gründerväter Sie schufen Amerika mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, nun eine eigene biografische Arbeit gewidmet. Nach deren Lektüre muss man Washington zwar nicht mögen, aber seine strikt an der historischen und sozialen Realität seiner Zeit und den Gesetzen der Macht orientierte Politik lehrt sie uns ebenso besser verstehen, wie die Bewunderung, die die Amerikaner ihm bis heute entgegenbringen.
Die Zwiespältigkeiten im Charakter des Mannes, der in seinen beiden Amtszeiten den amerikanischen Präsidentialismus so maßgebend und nachhaltig prägte, lassen sich freilich nicht ohne weiteres auflösen! So tut man sich schwer zu verstehen, dass ausgerechnet er, der die Sklaverei als moralisch verwerflich erkannte, seine Sklaven wieder an die Arbeit in den Plantagen schickte, nachdem sie auf den Schlachtfeldern die amerikanische Unabhängigkeit mit erstritten hatten. Sein offen zur Schau gestellter Standesdünkel und seine schier unstillbare Gier auf Grundbesitz machen ihn auch nicht unbedingt sympathischer. Und seine legendäre stoische Ruhe und "statuengleiche Unerschütterlichkeit" stehen bei näherem Hinsehen in einem bemerkenswerten Kontrast zu den in ihm in Wirklichkeit brodelnden Leidenschaften, die, wie Robert Morris einmal bemerkte, "fast zu gewaltig waren für einen Menschen", die er aber um der Macht willen doch zu zügeln verstand.
"Letztlich", lautet das Fazit des Autors, "hatte sein ganzes Leben mit Macht zu tun: damit, sich ihr entgegenzustellen, sie zu zähmen, zu kanalisieren und zu entfalten. Sein bemerkenswert verläßliches Urteil rührte daher, daß er ein elementares Verständnis dafür hatte, wie Macht in der Welt funktioniert." Auch darüber erfährt man deshalb aus Ellis' recht unterhaltsamer Lebenserzählung eine ganze Menge. - Hasso Greb

Die Holocaust-Industrie - Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird - Norman G. Finkelstein
Buch:Die Holocaust-Industrie - Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird
Autor:Norman G. Finkelstein, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 143557
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Norman Finkelstein wirft den großen jüdischen Organisationen in den USA vor, den Holocaust für ökonomische, politische und ideologische Zwecke zu missbrauchen. Er kritisiert die "jüdischen Eliten", die seiner Meinung nach ihren "Opferstatus" dazu nutzen, die "verwerfliche Politik des israelischen Staates und die amerikanische Unterstützung für diese Politik zu rechtfertigen". Und schließlich wehrt er sich dagegen, dass der Holocaust als singuläres Ereignis in der Geschichte betrachtet wird, damit aus dem historischen Kontext gelöst und unvergleichbar sei. Dies sei "purer Chauvinismus", der allein israelischen und jüdischen Interessen diene, die Leiden anderer Völker aber ignoriere.
Diese moralische und finanzielle Ausbeutung jüdischen Leidens bezeichnet Finkelstein als Grundlage der "Holocaust-Industrie". Neben den jüdischen Organisationen und Interessenverbänden zählt er zu diesem Konglomerat auch renommierte wissenschaftliche Institutionen, "im jüdischen Besitz befindliche" Medien sowie prominente Vertreter der amerikanisch-jüdischen Gemeinde, allen voran den vermeintlichen "Hohepriester" des Holocaust, Elie Wiesel.
Er sorge sich um das Vermächnis seiner Eltern und möchte mit seiner Anklage "die Integrität der historischen Überlieferung bewahren", rechtfertigt Finkelstein seine umstrittenen Thesen. Edle Gründe, fürwahr. Doch andere Motive drängen sich beim Lesen des Buches in den Vordergrund: der Ärger über die geringen Entschädigungszahlungen an seine Mutter; die kaum verhüllte Frustration über einen Wissenschaftsbetrieb, der ihn selbst ablehnt und sein vehementer Antizionismus.
Finkelsteins Buch ist keine wissenschaftlich fundierte Studie über den öffentlichen Umgang mit der Holocaust-Erinnerung oder den Komplex der Entschädigungszahlungen. Es ist eine wütende, polemische, vor allem aber sehr persönliche Abrechnung mit dem "jüdischen Establishment", die ihm viel Beifall von der falschen Seite einbringen dürfte. Seinem zweifellos berechtigten Anliegen hat Finkelstein damit einen Bärendienst erwiesen. -Stephan Fingerle

Das verleugnete Imperium: Chancen und Risiken amerikanischer Macht - Niall Ferguson
Buch:Das verleugnete Imperium: Chancen und Risiken amerikanischer Macht
Autor:Niall Ferguson, Ausgabe vom 1. April 2004, Gebunden, Verkaufsrang 106465
Preis: 4,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Politik ist ohne Macht nicht zu machen. Schon in seinen früheren Büchern hat der britische Historiker Niall Ferguson bewiesen, dass er sich diesbezüglich keine Illusionen macht. Im Gegenteil: In Politik ohne Macht hat er die Führungsschwäche der Politik gegenüber der Wirtschaft insgesamt recht überzeugend (wenn auch etwas zu wortreich) kritisiert. In seinem neuen Buch setzt er sich mit der Weltmachtpolitik der USA auseinander. Und die könnte seiner Ansicht nach ruhig noch etwas zupackender sein. Auch sollte man sich nicht scheuen, die Sache beim Namen zu nennen. Jawohl, die USA seien ein Imperium. Und das sei auch gut so. Keinesfalls dürfe man nachlassen in dem Bemühen, die Welt - zu ihrem Besten - zu amerikanisieren, das heißt (notfalls mit Macht und Gewalt): zu demokratisieren.
"Chancen und Risiken der amerikanischen Macht" lautet der deutsche Untertitel dieses Buches. Im Originaluntertitel ist weder von dem einen noch dem anderen die Rede, sondern vielmehr von den Kosten. Und die machen Ferguson die größten Sorgen. Nicht weil er sie einfach für zu hoch hielte, sondern weil er fürchtet, dass die Amerikaner sie irgendwann nicht mehr bereit sein könnten, aufzubringen - zum Schaden nicht nur der Welt, sondern auch zu ihrem. Die größte Gefahr seien die Amerikaner sich selbst. Ihnen fehle der Wille zur Macht.
Das ist, freilich stark verkürzt, der Tenor dieses Buches. Der mag, zumal für deutsche Ohren, recht befremdlich klingen. Doch wie auch immer man dazu stehen mag, die Argumentation ist - in sich - nicht unschlüssig und lohnt durchaus die Lektüre! -Hasso Greb

Die 101 wichtigsten Fragen - Amerikanische Geschichte - Christof Mauch
Buch:Die 101 wichtigsten Fragen - Amerikanische Geschichte
Autor:Christof Mauch, Ausgabe vom Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 30649
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball - Alice Schroeder
Buch:Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball
Autor:Alice Schroeder, Ausgabe vom Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 197734
Preis: 34,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Finanzkrise und die Gier der kleinen Leute - Michael Hörl
Buch:Die Finanzkrise und die Gier der kleinen Leute
Autor:Michael Hörl, Ausgabe vom 9. Juni 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 116935
Preis: 19,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Brief an ein christliches Land: Eine Abrechnung mit dem religiösen Fundamentalismus - Sam Harris
Buch:Brief an ein christliches Land: Eine Abrechnung mit dem religiösen Fundamentalismus
Autor:Sam Harris, Ausgabe vom 10. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 49103
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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