Product Description Eine Qualitätsprüfung Erscheinungsjahr: 2008 m. Abb. Gewicht: 373 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Rauterberg, Hanno Nie war soviel Kunst wie heute. Viele neue Museen und Galerien werden eröffnet, das Publikum strömt, die Preise auf dem Kunstmarkt explodieren. Doch auch die Ratlosigkeit wächst: Was ist heute gute Kunst? Welche Kriterien gelten noch? Hanno Rauterberg zeigt in seinem thesenstarken Buch, wie sich Kunstwerke beurteilen lassen und bietet Orientierung im Dschungel der Gegenwartskunst. Er plädiert für eine neue ästhetische Wertedebatte.
Buch:
Das Universum der Dinge: Zur Ästhetik des Alltäglichen
Autor:
Konrad Paul Liessmann, Ausgabe vom 16. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 19067
Product Description Die Kunst der Bildanalyse ist so alt wie die Kunst selbst. Arnheims Anleitung zum Sehen ist aber immer noch so jung wie bei ihrem ersten Erscheinen 1954. Kaum ein Buch hat Generationen von Lesern so einfach und so gründlich in die Welt der Kunst eingeführt. Kaum ein Buch schlug so seine Leser von Anfang an in ihren Bann. Woran liegt dies?Arnheim ist in seinen Schriften ein immer verständlicher Vermittler. An einfachen Beispielen beleuchtet er behutsam und kritisch das Wechselspiel von Form und Farbe, Raum und Licht, Bewegung und Gleichgewicht. Am Ende der Lektüre wird der Leser kaum bemerkt haben, wieviel Material ihm präsentiert worden ist von der Steinzeit bis zu Picasso.
Buch:
Geheimes Wissen
Autor:
David Hockney, Ausgabe vom 13. Okt. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 233697
Aus der Amazon.de-Redaktion "Ein Wunder, was für ein Realismus, welche Ähnlichkeit", so staunten die Zeitgenossen Raffaels über das Porträt von Papst Leo X. im Jahre 1516. Nicht nur das Gesicht des Papstes, auch sein Gewand und die Details sind außerordentlich realistisch und plastisch dargestellt. Wie war Raffael diese selten zuvor erreichte Ähnlichkeit gelungen? Hatte er sich ausschließlich auf sein Können und Augenmaß verlassen? Oder hatte er vielleicht Hilfsmittel dafür verwendet? Diese Fragen ließen den bekannten Pop-Art Künstler David Hockney nicht mehr los. Zwei Jahre lang untersuchte er zahlreiche Gemälde verschiedener Maler zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert. Immer mehr gelangte er dabei zu der Gewißheit, dass Maler wie Leonardo da Vinci, Dürer oder Caravaggio Spiegel und Linsen für ihre künstlerische Tätigkeit verwendet hatten. Geheimes Wissen schildert, wie Hockney zu seinen spannenden Entdeckungen kam. Über hundert Werke aus unterschiedlichen Epochen stellt er hier einander gegenüber und zeigt Entwicklungen und Veränderungen in der Malweise von Gesichtern, Gewändern oder perspektivischen Räumen auf. Anhand der Beispiele erklärt er, warum er glaubt, dass zahlreiche dieser alten Gemälde keine Freihandskizzen als Grundlagen haben, sondern abgepauste Projektionen, die mit Hilfe von alten optischen Geräten wie der Camera lucida oder einfachen Spiegel-Linsen entstanden. Neben Hockneys ausführlichen Bildanalysen enthält der Band Textdokumente zur Funktionsweise optischer Projektionsinstrumente, sowie den Briefwechsel, den Hockney im Laufe dieser zwei Jahre mit verschiedenen Fachleuten und Experten geführt hat. Alle besprochenen Werke sind farbig in hervorragender Qualität abgebildet, häufig mit mehreren Detailansichten. Ein Buch, das zum genauen Hinsehen verführt. Die Bilder der alten Meister werden zu geheimnisvollen Dokumenten ihrer Entstehungsgeschichte. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass eine Projektion allein noch kein Gemälde macht. -Britta Müller 1
Buch:
Früher war alles besser: Ein rücksichtsloser Rückblick
Autor:
Michael Miersch, Henryk M. Broder, Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Ausgabe vom 13. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 65395
Erscheinungsjahr: 2009 3. Aufl. m. zahlr. Farbabb. Gewicht: 1164 gr / Abmessungen: 235 mm x 172 mm x 27 mm Hrsg. v. Eco, Umberto Was ist schön? Umberto Eco entwirft ein grandioses Panorama von der Antike bis in die Gegenwart. Was ist schön? Jeder glaubt das zu wissen, und dennoch hat sich die Vorstellung davon, was das Schöne sei, immer wieder verändert. Umberto Eco lässt diese Ideen im Wandel der Zeiten und der Kunst sichtbar werden. Er entwirft ein grandioses Panorama von der Antike bis in die Gegenwart und bezieht alle künstlerischen Ausdrucksformen bis hin zu Industriedesign, Film und Popkultur mit ein. Zahlreiche ausgewählte Texte aus Literatur und Philosophie sowie Zeugnisse von Künstlern begleiten Ecos Wanderung und liefern den "Originalton" aus der Zeit. So entstand eine beeindruckende und unterhaltsame Einführung in die Kunst der Menschheitsgeschichte. Pressestimmen: "Wer sich mit wachsendem Behagen durch diesen Almanach blättert, bekommt indes von unendlich vielen Aspekten der Ästhetik einen Eindruck." Frankfurter Allgemeine Zeitung Umberto Eco ist ein literarisches Chamäleon ohnegleichen: Sein Romanerstling Der Name der Rose wurde zu einem der fünfzig Lieblingsbüchern der Deutschen gekürt, seine Essays, Glossen und Parodien begeistern ein breites Publikum, und seine sprach- und literaturkritischen Arbeiten haben in der akademischen Welt Standards gesetzt. Jetzt hat er sich in einem opulenten Bildband auf die Spurensuche nach dem "Schönen? begeben, und fördert dabei so manches vergessene Juwel zutage. Die Geschichte der Schönheit überzeugt - nicht nur auf den ersten Blick - durch eine übersichtliche und einleuchtende Gliederung. Da geht es einerseits um die Darstellung menschlicher Schönheit, der weiblichen wie der männlichen, und der sich wandelnden Ideale, die unsere Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte bestimmten. Weiter geht die Reise zu den Gebäuden, welche die Menschen zu ihrem Schutz oder zur Ehre höherer Wesen errichtet haben. Von der Musik ist die Rede und von ihrer Abhängigkeit von Mathematik und Astronomie. Garniert ist das Ganze mit einer Flut von Zitaten aus Bibel und mittelalterlicher Gelehrsamkeit, von Dichtern und Philosophen. Auch wenn das etwas altmodisch klingen mag, so ist Die Geschichte der Schönheit im besten Sinne "erbaulich?. Eco flaniert an allem vorbei, was die Sinne erfreut, erklärt, deutet und schüttelt auch nicht selten den Kopf über das, was einst Begeisterung auslöste, inzwischen jedoch ausgesprochen hässlich erscheint. Ein Buch, um leuchtende Augen zu bekommen also, mit der kleinen inhaltlichen Einschränkung vielleicht, dass sowohl die Auswahl der bewunderten Objekte wie auch das theoretische Fundament rein europäisch ausgerichtet sind. Das ist jedoch nur das berüchtigte Haar in der Suppe, insgesamt ist der Schmöker ein Genuss - zum Verschenken, sich selbst oder anderen. -Helge Basler
Buch:
Sprachen der Kunst: Entwurf einer Symboltheorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Autor:
Nelson Goodman, Ausgabe vom 27. April 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 158033