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Die 101 wichtigsten Fragen - Amerikanische Geschichte - Christof Mauch
Buch:Die 101 wichtigsten Fragen - Amerikanische Geschichte
Autor:Christof Mauch, Ausgabe vom Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 19084
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Helter Skelter - Der Mordrausch des Charles Manson: Eine Chronik des Grauens - Vincent Bugliosi, Curt Gentry
Buch:Helter Skelter - Der Mordrausch des Charles Manson: Eine Chronik des Grauens
Autor:Vincent Bugliosi, Curt Gentry, Ausgabe vom 19. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 23934
Preis: 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Geschichte der USA (Uni-Taschenbücher M) - Jürgen Heideking, Christof Mauch
Buch:Geschichte der USA (Uni-Taschenbücher M)
Autor:Jürgen Heideking, Christof Mauch, Ausgabe vom 1. Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 132522
Preis: 26,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wegziehen in die USA - Das Wichtigste zu Visa, Wohnung, Arbeit, Auto, Finanzen. - Antonio Elster
Buch:Wegziehen in die USA - Das Wichtigste zu Visa, Wohnung, Arbeit, Auto, Finanzen.
Autor:Antonio Elster, Ausgabe vom 19. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 35143
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Geschichte des amerikanischen Volkes - Gesamtausgabe - Howard Zinn
Buch:Eine Geschichte des amerikanischen Volkes - Gesamtausgabe
Autor:Howard Zinn, Ausgabe vom Mai 2007, Broschiert, Verkaufsrang 175102
Product Description
Erscheinungsjahr: 2007
Gewicht: 737 gr / Abmessung: 21 cm
Von Zinn, Howard
In für ein Geschichtsbuch ungewöhnlich eingängiger Sprache schreibt Zinn nicht aus der Perspektive der Eroberer, sondern der Eroberten, spricht nicht vom Ruhm der Sieger, sondern über die Verluste der Besiegten, erklärt nicht im gehobenen Stil der Herrschenden, sondern in der ungeschmückten Sprache der Beherrschten: der Fabrikarbeiter, Frauen, Sklaven, Schwarzen, Indianer, der Vertreter der Arbeiterklasse und der Einwanderer. Seit der ersten Auflage vor 27 Jahren entwickelte sich Zinns unkonventionelle Darstellung der amerikanischen Geschichte von Columbus bis zur Ära Clinton vom Geheimtipp unter Studenten zu einem Standardwerk an amerikanischen Schulen und Universitäten.
Inhaltsverzeichnis:
1. Kolumbus, die Indianer und der Fortschritt der Menschheit
2. Die Entstehung der Rassentrennung
3. Personen gemeinen und elenden Standes
4. Tyrannei ist Tyrannei
5. Eine Art Revolution
6. Der Kult der wahren Weiblichkeit
7. Solange Gras wächst und Wasser fließt
8. Wir nehmen nichts durch Eroberung, Gott sei Dank
9. Sklaverei ohne Unterwerfung, Emanzipation ohne Freiheit
10. Klassenkampf im neunzehnten Jahrhundert
11. Räuberbarone und Rebellen
12. Das Imperium und das Volk
13. Die sozialistische Gefahr
14. Krieg ist die Gesundheit des Staates
15. Selbsthilfe in harten Zeiten
16. Ein Krieg des Volkes?
17. Der vertagte Traum
18. Der unmögliche Sieg: Vietnam
19. Überraschungen
20. Außer Kontrolle?
21. Der Zwei-Parteien-Konsens
22. Der verschwiegene Widerstand
23. Die kommende Revolte
24. Präsident Clinton
25. Die Wahl 2000 und der "Krieg gegen den Terrorismus"

Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie - Barack Obama
Buch:Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
Autor:Barack Obama, Ausgabe vom 1. Mai 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 23119
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Geschichte meiner Familie
Erscheinungsjahr: 2009
Gewicht: 452 gr / Abmessungen: 210 mm x 135 mm x 25 mm
Von Obama, Barack
"Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers." FAZ
In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen sucht der Sohn eines schwarzen afrikanischen Vaters und einer weißen amerikanischen Mutter nach der Bedeutung seines Lebens als farbiger Amerikaner. Es beginnt in New York, als Barack Obama erfährt, dass sein Vater - für ihn mehr ein Mythos als ein Mensch - bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser plötzliche Tod löst eine Odyssee der Gefühle aus. Sie führt zuerst in eine kleine Stadt in Kansas, von wo aus er den Spuren der Familie seiner Mutter auf der Wanderung nach Hawaii folgt. Dann nach Kenia, wo er dem afrikanischen Teil seiner Familie begegnet und mit der bitteren Wahrheit über das Leben seines Vaters konfrontiert wird. Am Ende führt sie zu einer Versöhnung mit seinem geteilten Erbe.
Pressestimmen:
"Eine beeindruckende Schilderung der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. Er ist ein begnadeter Schreiber."
Der Tagesspiegel
Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren.
Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy.
Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten.
So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." -Henrik Flor, Literaturtest

Nicht ohne meine Tochter - Betty Mahmoody
Buch:Nicht ohne meine Tochter
Autor:Betty Mahmoody, Ausgabe vom 26. April 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 11057
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Nichtsahnend fliegt Betty Mahmoody zusammen mit ihrer kleinen Tochter und ihrem persischen Ehemann für einen zweiwöchigen Aufenthalt in den Iran. Bereits nach wenigen Tagen muss sie feststellen, dass ihr Mann sich immer mehr verändert. Er schlägt sie und ihre Tochter und sperrt sie ein. Von einer Rückkehr in die USA ist nicht mehr die Rede.Als es Betty gelingt, Kontakt zur Schweizer Botschaft aufzunehmen, erfährt sie, dass sie das Land nur ohne ihre Tochter verlassen kann. Das aber will sie unter keinen Umständen ?

Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird - John J. Mearsheimer, Stephen M. Walt
Buch:Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird
Autor:John J. Mearsheimer, Stephen M. Walt, Ausgabe vom 1. Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 108448
Preis: 27,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit ihrer Auffassung, dass die Außenpolitik der Regierung von George W. Bush in den letzten Jahren dem nationalen Interesse eher geschadet hat, statt ihm zu dienen, sind John Mearsheimer und Stephen Walt nicht allein. Im Gegenteil scheint sich diese Einschätzung in der amerikanischen Politikwissenschaft ganz generell allmählich durchzusetzen. Ihrer These indes, dass die Ursache für die verfehlte Außenpolitik (auch früherer Präsidenten) - insbesondere im Hinblick auf Israel und den Nahen und Mittleren Osten - im Wesentlichen im übermäßigen Einfluss der von den Autoren so genannten Israel-Lobby zu suchen sei, mögen nur Wenige folgen. Selbst des Antisemitismus hat man das Autoren-Duo bezeichnet - trotz aller das Buch durchziehenden Beteuerungen, mit denen sie solche Vorwürfe zu entkräften suchen.
Um es klar zu sagen: Dieser Vorwurf erscheint tatsächlich zumindest überzogen. Ansonsten aber haben sich Mearsheimer und Walt die böse Kritik, die sie haben einstecken müssen, ganz allein selbst zuzuschreiben! Ebenso, wie George W. Bush die schlechten Zeugnisse für seine Politik selbst zu verantworten hat - und nicht etwa die zahlreichen mehr oder weniger gewichtigen Einflüsterer, die es bekanntlich tatsächlich gibt. Und zwar sehr zahlreich.
Neben den Vertretern (vermeintlicher oder tatsächlicher) israelischer Interessen versuchen bekanntlich etwa auch saudische Lobbyisten der US-Politik eine ihren Wünschen entsprechende Richtung zu geben. Und dies durchaus mit einigem, in der Sache bisweilen äußerst irritierendem Erfolg, der der angeblich so übermächtigen Israel-Lobby übel aufstoßen müsste. Obwohl man voraussetzen darf, dass Ihnen dies sehr wohl bekannt ist, lassen Mearsheimer und Walts solche - keineswegs unbedeutenden - Fakten, die ihrer These von einer alles bestimmenden Israel-Lobby zuwiderlaufen, völlig außer Acht. Ein schwerer methodischer Fehler, der letztendlich ursächlich ist für das (gewünschte?) Ergebnis der Studie und damit auch für die enorme Aufmerksamkeit, die ihr zuteil geworden ist. - Andreas Vierecke

Die CIA-Lüge: Folter im Namen der Demokratie - Egmont R. Koch
Buch:Die CIA-Lüge: Folter im Namen der Demokratie
Autor:Egmont R. Koch, Ausgabe vom 12. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 91651

Über die Demokratie in Amerika - Alexis de Tocqueville
Buch:Über die Demokratie in Amerika
Autor:Alexis de Tocqueville, Ausgabe vom 1986, Taschenbuch, Verkaufsrang 123732
Preis: 9,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Im ersten Band beschäftigt sich Tocqueville insbesondere mit der Soziologiedes US-amerikanischen Staats. Er analysiert nicht nur die Struktur desBundesstaats, sondern auch den Aufbau der Einzelstaaten, die er als Ergebnisihrer ethnisch-geografischen und historischen Voraussetzungen beschreibt.Er setzt sich mit der Allgewalt der Mehrheit in der US-amerikanischen Demokratieauseinander, die er als die größte Gefahr für das Staatswesen betrachtet.In diesem Zusammenhang hebt er u. a. die Bedeutung des unabhängigen Rechtswesenshervor. Mit dem 1840 publizierten zweiten Band beabsichtigt Tocqueville,allgemeine Züge demokratischer Gesellschaften zu zeichnen, von denen bisdahin noch kein vollständiges Modell existierte. Er versucht, zur universellenProblematik einer demokratischen Weltordnung vorzudringen, wobei ihm dieDemokratie in den USA lediglich als Folie dient. Dabei analysiert er Probleme,die auch in der Gegenwart nicht an Aktualität verloren haben, wie z. B.das Spannungsverhältnis zwischen den Prinzipien Gleichheit und Freiheit.

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