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"Weil Joachim Gauck so eine spannende Persönlichkeit ist, sage ich natürlich aus vollem Herzen, dass ich ihm gerne meine Reverenz erweise, denn er hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht – als Bürgerrechtler, politischer Aufklärer und Freiheitsdenker, als Versöhner und Einheitsstifter in unserem jetzt gemeinsamen Land." (Bundeskanzlerin Angela Merkel )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen)
Leserkommentare:* joachim gauck (5 von 5 Punkten) meint u. aus überall Ich habe das Buch an zwei Abenden durchgelesen. Alles sehr verständlich und real beschrieben. Ich stamme aus Rostock, war in Stasigefängnissen inhaftiert, bin 1987 freigekauft worden. Absolut empfehlenswert ...
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Es ist schon jetzt der längste Krieg, in den die Bundesrepublik seit 1945 involviert ist. Ein Krieg, in dem deutsche Soldaten töten und getötet werden. Dieses Buch erzählt davon, wie die Wahrheit über den brutalen Alltag in Afghanistan von der Politik seit Jahren vertuscht wird. Wie Journalisten bedroht werden, damit sie nicht von "Krieg" schreiben. Wie die Bundeswehr in Afghanistan eine bürokratische Fantasiewelt geschaffen hat, inklusive Geschwindigkeitskontrollen, Mülltrennung, deutschem Bier und Currywurst. Wie die deutsche Politik den Soldaten der Bundeswehr schwere Waffen verwehrte, weil die allzu sehr nach Krieg aussehen würden. Und wie den Soldaten der Mund verboten wurde, damit sie nicht die Wahrheit über die blutigen Gefechte mit den Taliban erzählen. Als der deutsche Oberst Georg Klein im September 2009 zwei Tanklaster bombardieren ließ und dabei bis zu 142Menschen getötet wurden, darunter zahlreiche Zivilisten, zerbrach die Fantasiewelt mit einem Schlag. Hinzu kommt, dass die Bundeswehr heute in Afghanistan von den Alliierten immer dringlicher aufgefordert wird, diesen Krieg auch tatsächlich als Krieg zu führen. Und das alles, obwohl er wie jeder weiß nicht mehr zu gewinnen ist.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Leider alles wahr (5 von 5 Punkten) meint m. aus Rheinland Aus persönlicher Betroffenheit kann ich die Aussagen von Julian Reichelt und Jan Meyer nur bestätigen - leider ist alles wahr. Ein Buch, das die Augen der "Höflich Desinteressierten" in der Gesellschaft öffnet, wer "dahinter schauen" will, sollte es unbedingt lesen und auch an "Stammtischparoler" verschenken. Ein Plädoyer für die Soldaten, die ungefragt ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen müssen - ein Armutszeugnis in die Richtung der verantwortlichen Politiker. Auch der Blick in die Befindlichkeiten so manch eines "hochdekorierten Uniformträgers" lässt einen nur fassungslos und wütend werden, vor allem, weil man weiß, auch dies ist wahr.
Großartige Recherche der beiden Journalisten!
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Thilo Sarrazin beschreibt mit seiner profunden Erfahrung aus Politik und Verwaltung die Folgen, die sich für Deutschlands Zukunft aus der Kombination von Geburtenrückgang, problematischer Zuwanderung und wachsender Unterschicht ergeben. Er will sich nicht damit abfinden, dass Deutschland nicht nur älter und kleiner, sondern auch dümmer und abhängiger von staatlichen Zahlungen wird. Sarrazin sieht genau hin, seine Analyse schont niemanden. Er zeigt ganz konkret, wie wir die Grundlagen unseres Wohlstands untergraben und so den sozialen Frieden und eine stabile Gesellschaft aufs Spiel setzen. Deutschland läuft Gefahr, in einen Alptraum zu schlittern. Dass das so ist, weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, davon handelt dieses Buch.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 193 Bewertungen)
Leserkommentare:* Thilo Sarrazin (5 von 5 Punkten) meint H.-. aus Lüdenscheid Hut ab vor diesem Mann, er spricht mir aus der Seele.Er spricht das aus was viele Deutsch denken ,
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So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft - während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden. In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel? Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 136 Bewertungen)
Leserkommentare:* Dieses Buch gibt viele Denkanstöße (5 von 5 Punkten) meint K. Man kann nicht mit allem einverstanden sein, was der Autor zu einer "Verschwörung" zusammen mengt. Aber wenn der Leser nach der unterhaltsamen Lektüre unsere Medienlandschaft und die Aussagen von Politikern (egal aus welchem Lager) etwas kritischer betrachtet und somit ein Gespür für die Logik der Medienmacht entwickelt, hat der Autor alles erreicht.
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen)
Leserkommentare:* wunderbar auf den Punkt gebracht (5 von 5 Punkten) meint N. aus FRA Das Buch fuer alle Ehrlich-Menschen, die es satt haben, sich der Gesinnungsmanipulation selbsternannter 68iger-Gutmenschen durch political correctness zu unterwerfen, und statt dessen wahrhaft fuer Demokratie und Meinungsfreiheit einstehen !
Wir sind das Volk !
Zu spät (5 von 5 Punkten) meint J.M. aus Berlin Das Buch ist grundsätzlich zu empfehlen. Es geht in die richtige Richtung. Leider geht es nicht weit genug. Für den Verfasser, der "konservativ light" ist, war und ist die "Rechte" immer ein Feindbild gewesen. Gegenüber ihr hat er sich als extrem intolerant gezeigt. Als er noch in Amt und Würden als Minister war, hat er seine Möglichkeiten im Kampf gegen die PC nicht genutzt und dafür beim Kampf gegen "rechts" mit den selbsternannten "Antifas" gemeinsame Sache gemacht. Schade, denn in dem Buch zeigt er gute Ansätze. Der Verfasser analysiert das Problem in allen seinen wesentlichen Facetten. Er hat es klar erkannt und kritisiert es überzeugend. Ein wenig mehr Substanz wäre sinnvoll gewesen.
Das Buch ist als Einstieg in die Problematik dennoch gut geeignet.
Es gibt nichts Schlimmeres als die Einengung der Meinungsfreiheit.
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"Ein fundiertes Buch über ein Tabu, das über ein halbes Jahrhundert auf seine Aufarbeitung wartete." (Welt am Sonntag)
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* beeindruckend (5 von 5 Punkten) meint S.H. aus Hamburg Es geht um seltsame Erkrankungen im Alter, um Kriegserlebnisse, die oftmals erst wieder freigelegt werden müssen, um Traumata und Psychologie - gut recherchiert. Nur selten mal muss man eine Länge durchstehen, um wieder gefesselt zu werden. Noch nie hat ein Buch in mir so viel bewegt wie dieses! Es ist gut geschrieben, somit leicht lesbar und lässt mich so Vieles besser verstehen: Die eigene Erziehung (eines Nachkriegskindes), die besonders liebe Tante (Kriegskind, ebenso wie ihr sehr patenter und familiensinniger Mann), Merkwürdigkeiten der eigenen Eltern (junge Erwachsenenzeit im Krieg). - Und insbesondere jedem "Kriegskind" aus Deutschland kann ich nur zurufen: Lies das! Es wird gut tun, es wird Erkenntnis und vielleicht sogar ein Stück mehr Geborgenheit schaffen.
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Unfassbare Summen werden in das wankende Finanzsystem gepumpt, aberwitzige Milliardenbeträge für Wirtschaftshilfen bereitgestellt, und die Schuldigen an der Krise machen einfach weiter wie bisher während gleichzeitig immer mehr Arbeitsplätze wegbrechen, Kommunen und Bürger in die Pleite rutschen. Selbst unsere Kinder werden noch für die Gier der Banker und Wirtschaftslenker und die Unfähigkeit willfähriger Politiker zahlen müssen. Gewohnt scharfzüngig deckt Thomas Wieczorek auf, wer von der Krise profitiert, wie tief der Graben in unserer Gesellschaft bereits geworden ist und wie gefährlich das für uns alle noch werden kann.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein schönes, kritisches Buch (5 von 5 Punkten) meint A. Der Autor gibt einmal einen detaillierten Ablauf der Geschehenisse, die zur Krise führten und während der Krise geschehen sind und durchleuchtet diese. Es werden hierbei auch einzelne Banken, Unternehmen und Personen unter die Lupe genommen.
Ich persönlich habe mich auch schon gefragt, wie es sein kann, dass die Banken und Konzerne, welche immer auf Nichteinmischung des Staates und Selbstregelung des Marktes pochen bei der Krise plötzlich am lautesten schreien und Unsummen an Geld haben wollen, nachdem sie sich kräftig und riskant verzockt haben und Ihnen jetzt die Pleite droht. Anschließend muss der Staat dann sehen, wo er das Geld wieder herbekommt.
Es werden außerdem Heuschrecken angesprochen, die gesunde und lange existierende Unternehmen aufkaufen und kaputt machen.
Ebenso die Rentenproblematik. Es wird ja immer mehr angesprochen, dass man Eigenvorsorge betreiben muss. Eigentlich kann es doch in einem angeblichen Sozialstaat nicht sein,, dass man sein ganzes Leben lang arbeitet und während der Rente plötzlich nicht mehr genug zum Leben hat. Ich persönlich fand Rente mit 67 sowieso immer unlogisch (es gibt doch eh nicht genug Arbeitsplätze für alle, wenn dann die alten obwohl sie nicht mehr können noch länger arbeiten blockieren sie doch die Plätze für die jüngeren Leute, also gearbeitet wird insgesamt doch nicht mehr oder sie müssen früher aufhören und bekommen dann viel weniger).
Ein weiterer neben anderen Punkten ist, dass der Staat sich immer mehr auf Ehrenamtliche verlässt, welche eigentlich den Arbeitsmarkt kaputt machen. Wo sonst Handwerker bezahlt werden müssten, müssen Eltern plötzlich die Schule ihrer Kinder streichen, weil sonst nichts passiert würde. Wenn jetzt ein Hartz IV Empfänger vom Amt an die Tafeln verwiesen wird, weil er nicht genug Geld für Essen hat, kann dies ja auch nicht wirklch sein, weil die Tafeln eine freie Organisation aus der Not heraus sind (und die Tafeln werden sehr gut genutzt, es ist also Bedarf vorhanden). Der Sozialstaat gibt also seine Verantwortung somit einfach ab.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Es ist einfach geschrieben, also für jeden verständlich und sollte eigentlich auch jeden Bürger interessieren.
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"In diesem Sammelsurium von Gedanken und Erinnerungen teilt Schmidt nicht immer stringente, aber niemals belanglose Einsichten mit, die der Weisheit recht nahe kommen." (ARD Druckfrisch )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 17 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein Kanzler über die Geschehnisse seiner Zeit (5 von 5 Punkten) meint S. Ich habe dieses Buch schon lange auf meiner Wunschliste gehabt. Helmut Schmidt gehört , für mich, seit langem zu den besten Politikern, die wir hatten.
Kapitel Zwei - "Aus der Geschichte lernen" war für mich das spannendste, und erklärt, wie schwierig es sein kann, in Deutschland zu regieren. Es sind viele Nuancen zu beachten. Es gibt viele Lobbys, viele Strömungen. Er erklärt viele Zusammenhängen, plaudert teils aus (vergangenen) Nähkästchen beschreibt gelungene den politischen Reifungsprozeß der Bundesrepublik und einer Diskussion über den Prozesses der deutschen Einheit. Gut, die These, dass die Erlangung der deutschen Einheit ein primärer Verdienst der USA und nicht der deutschen Politik sei, scheint nicht unwesentlich von der wenig ummantelten Mißgunst, mit der Schmidt seine politischen Nachfolger betrachtet, geprägt zu sein. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass Schmidt hart damit zu kämpfen hat, dass die Schaffung des EU-Binnenmarktes und die Einführung des Euro weniger seinen eigenen Weichenstellungen als vielmehr der Politik seines Nachfolgern zugute geschrieben wird. Aber das ändert alles nichts daran: Das es sich hier um ein sehr gutes Vermächtnis eines Kanzlers a.D. handelt, der nach seinem allmählichen Ausscheiden aus der Bundespolitik ein Résumé über die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, seine künftigen Aufgaben in Europa und der bevorstehenden Weltpolitik aufstellt.
Einzig der Sprecher in der Hörbuch-Version ist echt unglücklich gewählt. Die immer monotone Stimmlage ohne hörbare Empathie ist über längere Zeit ermüdent. Hier hätte ich mir einen Sprecher gewünscht der in der Lage ist auch mit politischen Texten Spannung zu erzeugen.
Fazit: Das aus 6 CDs bestehende, ca. 7 stündige Hörbuch kann nur nachhaltig empfohlen werden. Es beinhaltet die Bilanz eines außergewöhnlichen Lebens und das politische Vermächtnis eines großen Staatsmannes.
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| | Buch: | Gangsterwirtschaft: Wie uns die organisierte Kriminalität aufkauft |
| Autor: | Jürgen Roth, Ausgabe vom 27. April 2010, Gebunden, Verkaufsrang 17083 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Er ist eine Art Roberto Saviano im Westentaschenformat. Denn anders als sein italienischer Kollege, Autor der Buchvorlage zu dem Film Gomorrha ? Reise in das Reich der Camorra musste Jürgen Roth noch nicht um sein Leben fürchten und rund um die Uhr bewacht alle zwei Tage seinen Wohnort wechseln. Bisher waren es weniger Verbrecher, die ihm ans Leder wollten, als Politiker, die ihn ein um das andere Mal mehr oder minder erfolgreich wegen Rufmordes vor Gericht zerrten. Verbrecher hin, Politiker her ? für den investigativen Journalisten, der sich seit Jahren thematisch der organisierten Kriminalität "verschrieben" hat, fällt das sowieso alles in dieselbe Kategorie ? und die Wirtschaftsbosse dazu. Wie Roth darauf kommt, das belegt einmal mehr sein neuestes Buch, das den bezeichnenden Titel Gangsterwirtschaft trägt. Anhand zahlreicher durch umfangreiche Recherchen abgesicherter Fallbeispiele aus Deutschland führt er den überzeugenden Nachweis, dass mafiose Strukturen längst nicht mehr nur eine Spezialität von Ländern wie Italien, Russland oder den USA sind. Wobei es diesmal um alles andere als nur um Korruption, Betrug, Geldwäsche, Waffenhandel, Menschenhandel, Drogenhandel geht ? das natürlich auch aber im großen oder sogar ganz großen Stil. Ob Kurt Becks "Grüne Hölle" am Nürburgring, Gerhard Schröders Kungelei mit Gazprom, Edmund Stoibers Schiffbruch mit der BayernLB oder Angela Merkels Pushen des österreichisch-russischen Magna-Konzerns im Gerangel um Opel ? so gut wie alle politischen Großereignisse der jüngerer Zeit geraten bei Roth samt der beteiligten Akteure ins Zwielicht verbrecherischer Machenschaften, die sich hinter den Kulissen abspielen. Umso mehr als der Autor mit gewichtigen Kronzeugen aufwarten kann. Etwa dem Gutachter im Bundestagsfinanzausschuss, Karl-Joachim Schmelz, der so weit geht, das Gespenst eines "Wirtschaftsfaschismus" an die Wand zu malen, der die freiheitlich-demokratische Ordnung unterwandert. Wasser auf die Mühlen von Roth ist natürlich die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise, bei deren Ursachenforschung er zu einem Rundumschlag ansetzt, dass einem Hören und Sehen vergeht. Ein fulminantes Buch, das die gängigen Verschwörungstheorien blass aussehen lässt. So wie es sich für einen "echten Roth" eben gehört. ? Arnold Abstreiter
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wahrheit tut weh. (5 von 5 Punkten) meint B.N.M. Sehen Sie der Wahrheit ins Auge. Dieses Sachbuch liest sich wie ein Kinofilm, die Fakten sind jedoch wie immer erschütternd.
Unterhaltsam aber unverwässert, wird hier klar die unsichtbare Geheimgesellschaft beim Namen genannt, ohne das jemand von der Wahrheit verschont bleibt.
Eine Anklageschrift für den Ottonormalverbraucher und mündigen Bürger.
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| | Buch: | Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger - Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten |
| Autor: | Wilhelm Schlötterer, Ausgabe vom 6. Juli 2009, Gebunden, Verkaufsrang 10341 |
| Preis: | 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 47 Bewertungen)
Leserkommentare:* CSU-Mafia (5 von 5 Punkten) meint b. Jeder Wahlberechtigte in Bayern sollte verpflichtet sein dieses Buch zu lesen! Nur wenn die kriminellen Machenschaften der bayerischen Einheitspatei und ihrer "Würdenträger" die nötige Verbreitung finden ist es möglich dieser mafiaähnlichen Organisation das Handwerk zu legen.
Das Unfaßbare wird greifbar! (5 von 5 Punkten) meint B.K. aus Nürnberg Das Politik gemeinhin als "schmutziges Geschäft" bezeichnet wird ist kein Geheimnis. Das führende Politiker in Bayern, die sich noch dazu mit dem Wort "christlich" schmücken, bei besonderen Anlässen die vordersten Kirchenbänke bevölkern und keine Gelegenheit auslassen, beim Papst vorstellig zu werden, sich so verhalten, wie von Herrn Schlötterer auf gut 400 Seiten beschrieben, schlägt dem Fass den Boden aus. Mit welcher Arroganz und Überheblichkeit die politische Spitze unseres bay. Landes unter Mißachtung jeglichen Anstandes (von strafrechtlichen Verstößen ganz abgesehen) agiert, ist so unbegreiflich, dass man es nicht fürwahr halten möchte. Für mich als Leser, dessen Herz durchaus auf der rechten Seite schlägt, war es mehr als ernüchternd diese Buch zu lesen. Die seit mehr als 50 Jahre währende Macht der CSU, besser gesagt des schwarzen Filzes, muss endlich zerschlagen werden. Gemessen am Schwur, den jeder Politiker am Anfang seiner Karriere, noch dazu mit dem Zusatz "... sowahr mir Gott helfe", geleistet hat, sind nicht wenige meineidig geworden!
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