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Berthold Beitz: Die Biographie - Joachim Käppner
Buch:Berthold Beitz: Die Biographie
Autor:Joachim Käppner, Ausgabe vom 3. Juli 2010, Gebunden, Verkaufsrang 3156
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Außer Dienst: Eine Bilanz - Helmut Schmidt
Buch:Außer Dienst: Eine Bilanz
Autor:Helmut Schmidt, Ausgabe vom 15. März 2010, Broschiert, Verkaufsrang 14001
Preis: 14,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Eine Bilanz
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 484 gr / Abmessungen: 205 mm x 135 mm
Von Schmidt, Helmut
Einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker und Publizisten zieht Bilanz
In seinen Erinnerungenüber die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt im Herbst 1982 beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches. "Außer Dienst" ist Helmut Schmidts privatestes Buch - und zugleich sein politisches Vermächtnis.
Helmut Schmidt zählt zu den großen Figuren der deutschen Politik, über die Parteigrenzen hinweg verkörpert er für viele Deutsche den idealen Staatsmann. Fünfundzwanzig Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler zieht er nun Bilanz und äußert sich gewohnt deutlich zu zentralen Fragen unserer Zeit. So geißelt er die globalen Verwerfungen des Raubtierkapitalismus und appelliert an die Moral der Eliten in unserem Land. Welchen Leitbildern soll man folgen? Kann man aus der Geschichte lernen? Wie erwirbt man politische Klugheit? Immer wieder kreisen die Gedanken des Autors um das schwierige Selbstverständnis der Deutschen, um ihre oft unheilvolle Rolle in der Geschichte und ihre Zukunft innerhalb der Europäischen Union. Eingestreut sind aber auch höchst private Reflexionen und Bekenntnisse.
Pressestimmen:
"In diesem Sammelsurium von Gedanken und Erinnerungen teilt Schmidt nicht immer stringente, aber niemals belanglose Einsichten mit, die der Weisheit recht nahe kommen." ARD Druckfrisch
Eine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine "außerdienstliche" Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. "Denn", so Schmidt verschmitzt bescheiden, "vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen." - Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler!
Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge.
Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene "Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems", gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die "Guillaume-Affäre" als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der "Sonderfall" der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine "Sekundärtugenden". Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: "Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt." - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger

Ich trink Ouzo, was trinkst du so?: Meine griechische Familie und ich - Stella Bettermann
Buch:Ich trink Ouzo, was trinkst du so?: Meine griechische Familie und ich
Autor:Stella Bettermann, Ausgabe vom 23. Nov. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 34480
Preis: 7,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Meine griechische Familie und ich
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 215 gr / Abmessungen: 186 mm x 125 mm
Von Bettermann, Stella
"Kiiiiender, Äääähsen!" schallte es weit nach der Mittagszeit durch die Münchener Wohnsiedlung. Und bis heute weigert sich Stella Bettermanns griechische Mutter, die schicken Pumps bei der deutschen Verwandtschaft gegen Gästepantoffeln zu tauschen. Um so lauter ist der Jubel in der Heimat, wenn die Koffer mit Geschenken von Seh un Aaah (C&A) ausgepackt werden und die Ferien in Piräus bei Oma Yaya beginnen.

Landleben: Von einer, die raus zog - Hilal Sezgin
Buch:Landleben: Von einer, die raus zog
Autor:Hilal Sezgin, Ausgabe vom 2. Febr. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 8607
Preis: 19,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Marshall McLuhan: Eine Biographie - Douglas Coupland
Buch:Marshall McLuhan: Eine Biographie
Autor:Douglas Coupland, Ausgabe vom Dez. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 163141
Preis: 18,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels - Jay Dobyns, Nils Johnson-Shelton
Buch:Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels
Autor:Jay Dobyns, Nils Johnson-Shelton, Ausgabe vom 2010, Gebunden, Verkaufsrang 11268
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels
Erscheinungsjahr: 2010
2. Aufl.
farb. Fototaf.
Gewicht: 585 gr / Abmessungen: 210 mm x 148 mm
Von Dobyns, Jay; Johnson-Shelton, Nils
Schon bald nach seiner Gründung Ende der 40er Jahre in den USA machte der Hells Angels Motorcycle Club durch Gesetzesübertretungen und Gewaltdelikte von sich reden. Drogengeschäfte, Prostitution, Morde und Schlägereien sowie - mittlerweile auch international geführte - Bandenkriege mit rivalisierenden Clubs bringen den mitgliederstärksten Rockerclub der Welt immer wieder in den Verdacht der organisierten Kriminalität. Wer Mitglied der Hells Angels werden will, muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und in der Regel eine lange Bewährungszeit absolvieren. Doch ein Geheimagent der US-Behörde ATF im amerikanischen Bundesstaat Arizona schaffte das Unmögliche: Dem korpulenten, am ganzen Körper tätowierten ehemaligen Footballspieler gelang es, einen Mord vorzutäuschen, um in die berüchtigte Motorradgang aufgenommen zu werden. Während er zwei Jahre lang verdeckt in den Kreisen der Hells Angels ermittelte, wurde Jay Dobyns Zeuge unzähliger Verbrechen vom Drogenhandel bis zum Auftragsmord. Die Operation "Black Biscuit" führte schließlich zur Verhaftung und Verurteilung von rund 50 Hells Angels in zahlreichen Bundesstaaten der USA. In seinem Buch berichtet Dobyns von seinem gefährlichen Doppelleben, in dem er nicht nur ständig bedroht war, als Spitzel aufzufliegen, sondern auch, sich ganz von seiner Familie zu entfernen und an die Hells Angels zu verlieren.

Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels - Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus. - Thomas P.
Buch:Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels - Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus.
Autor:Thomas P., Ausgabe vom 1. Okt. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 18077
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels. Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus
Erscheinungsjahr: 2010
m. Abb.
Einsteiger/Laien
Gewicht: 418 gr / Abmessungen: 210 mm x 148 mm
Von P., Thomas
Er war viele Jahre im engsten Kreis der Hells Angels aktiv. Gegen ihn liefen Verfahren wegen Anstiftung zur Prostitution, schweren Raubes, räuberischer Erpressung, schwerer Körperverletzung, erpresserischen Menschenraubes. Er war einer von ihnen. Am 12. April 2008 wurde alles anders. In einer aufsehenerregenden Aktion wurde er an diesem Tag vor seiner Haustüre verhaftet.
Und er ntschloss sich, einen Deal mit dem Staat einzugehen:Bewährungsstrafe gegen Kronzeugenaussage.
Der Preis, den er dafür zahlt: Er muss sein Leben aufgeben, wie er es bisher kannte, und in den Untergrund abtauchen - mitsamt seiner Familie.
In seinem Buch packt er erstmals aus über seine kriminelle Vergangenheit und sein Leben als Kronzeuge des LKA. Immer auf der Flucht vor seinen ehemaligen Brüdern. Ein packendes Buch, das den "Falschen Engel" noch toppt!

Außer Dienst: Eine Bilanz - Helmut Schmidt
Buch:Außer Dienst: Eine Bilanz
Autor:Helmut Schmidt, Ausgabe vom 12. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 9466
Preis: 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Bilanz
Erscheinungsjahr: 2008
Gewicht: 567 gr / Abmessung: 22 cm
Von Schmidt, Helmut
In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende.
Pressestimmen:
"Helmut Schmidt war Senator in Hamburg, Verteidigungs- und Finanzminister, schließlich Bundeskanzler. Stets hat er beteuert, keines dieser Ämter angestrebt zu haben. In diesem Sammelsurium von Gedanken und Erinnerungen teilt Schmidt nicht immer stringente, aber niemals belanglose Einsichten mit, die der Weisheit recht nahe kommen. Zum Beispiel: "Mein Ehrgeiz war nicht auf Ämter gerichtet, sondern auf Anerkennung - ähnlich wie ein Künstler oder ein Sportler Anerkennung durch Leistung sucht." Für sein neues Buch verdient Helmut Schmidt jedenfalls Applaus."
Denis Scheck in "Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck", ARD)
"Zwar hat Schmidt keine Ämter mehr, dafür aber umso mehr Autorität. Mit 89 Jahren mischt er sich jetzt nicht nur ein, sondern auch wieder kräftig mit." (Aachener Zeitung)
Leseprobe:
Vorrede
Gegen Ende des Lebens wollte ich einmal aufschreiben, was ich glaube, im Laufe der Jahrzehnte politisch gelernt zu haben. Denn vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen. Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt; ihnen habe ich vor zwölf Jahren in dem Band "Weggefährten" meinen Dank abgetragen. In dem hier vorgelegten Buch geht es in erster Linie um persönliche Erfahrungen. Sie w
Eine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine "außerdienstliche" Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. "Denn", so Schmidt verschmitzt bescheiden, "vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen." - Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler!
Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge.
Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene "Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems", gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die "Guillaume-Affäre" als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der "Sonderfall" der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine "Sekundärtugenden". Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: "Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt." - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger

Fliegen ohne Flügel: Eine Reise zu Asiens Mysterien - Tiziano Terzani
Buch:Fliegen ohne Flügel: Eine Reise zu Asiens Mysterien
Autor:Tiziano Terzani, Ausgabe vom 1. März 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 5136
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Als ihm ein alter Chinese einen Flugzeugabsturz voraussagt, beginnt fürTiziano Terzani ein Jahr Neubegegnung mit einer altvertrauten Region. Mitallem, was keine Flügel hat reist er durch Südostasien und schließlich- über China, die Mongolei und Sibirien - nach Europa; auf dem Seeweg gehes zurück nach Singapur. Ohne Zeitdruck spürt Terzani der Frage nach, obder technologisch-materialistische Fortschritt, der Kulturen vernichtetund das Gesicht von Städten und Menschen verändert, nicht auch den Menschenum seinen geistigen Halt bringt.

Idea Man: Die Autobiografie des Microsoft-Mitgründers - Paul Allen
Buch:Idea Man: Die Autobiografie des Microsoft-Mitgründers
Autor:Paul Allen, Ausgabe vom 11. Juli 2011, Gebunden, Verkaufsrang 76336
Preis: 24,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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