Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat
Autor:
Pierre Bayard, Ausgabe vom 7. Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 144471
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 192 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Bayard, Pierre Sie haben Joyces "Ulysses" nicht gelesen? Haben neulich Proust zitiert, ohne sein Werk zu kennen, über den neuen Nobelpreisträger geplaudert, obwohl Sie sich nicht mal an den Buchtitel erinnern konnten? Kein Problem, sagt der französische Literaturprofessor Pierre Bayard. Sie befinden sich in bester Gesellschaft. Schluss mit Heuchelei und Schuldgefühlen, die einem unbefangenen Zugriff auf die Weltliteratur im Wege stehen! Wie man auf hohem Niveau und schamfrei über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat, zeigt uns dieses wunderbare Buch. Der versierte Nichtleser unterscheidet vier Haupttypen: unbekannte Bücher, Bücher, die man quergelesen hat, Bücher, die man nur vom Hörensagen kennt, und solche, deren Inhalt wir schon wieder vergessen haben. Unabhängig vom Typus lässt sich über alle hervorragend reden: in Gesellschaft, mit dem Literaturprof an der Uni, ja manchmal unausweichlich mit dem Autor selbst. Dass Bayard seine Einladung zum unverfrorenen Umgang mit Büchern mit einer Fülle literarischer Beispiele untermauert, versteht sich von selbst: von Musils Bibliothekar, der kein Buch durch Lektüre bevorzugen will und deshalb gar nicht liest, über Ecos scharfsinnigen William von Baskerville bis zu David Lodge. Eine Apologie des Nicht-Lesens, lang erwartet, bitter nötig, unverschämt klug "gleich kaufen und lesen, von einem Ende zum anderen" (Le Magazine littéraire). Pressestimmen: "Ich lese nie ein Buch, das ich besprechen muss - man lässt sich so leicht beeinflussen." Oscar Wilde Leseprobe: DA ICH IN EIN MILIEU HINEINGEBOREN WURDE, in dem kaum jemand las, da ich außerdem nur wenig für diese Beschäftigung übrig hatte und mir ohnehin die Zeit dafür fehlte, bin ich dur
Buch:
Franz von Assisi (insel taschenbuch)
Autor:
Hermann Hesse, Ausgabe vom 24. Mai 1988, Taschenbuch, Verkaufsrang 88226
Product Description Mit e. Essay v. Fritz Wagner Erscheinungsjahr: 1988 m. Fresken v. Giotto. Gewicht: 138 gr / Abmessungen: 176 mm x 107 mm x 10 mm Von Hesse, Hermann Hesse schildert die Lebensgeschichte des Heiligen bewußt im legendären Tonfall der Überlieferung, wie er sie u.a. in der mittelalterlichen Franziskus-Biographie des Thomas de Celano, Bonaventuras und den damals neuesten Darstellungen von Henry Thode und Paul Sabatier vorfand. Inhaltsverzeichnis: Wagner, Fritz: Franz von Assisi und Hermann Hesse. Der Blütenkranz des heiligen Franziskus von Assisi. 1905. (Anhang). Das Blumenspiel: Aus der Kindheit des heiligen Franz von Assisi. 1919. (Anhang).
Buch:
Zum Glück: Hirschhausen
Autor:
Eckart von Hirschhausen, Manfred Osten, Ausgabe vom Febr. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 99231
Aus der Amazon.de-Redaktion In einem Interview hat Joachim Fest kurz vor seinem Tod bekannt, er hätte gern noch etwas mehr Zeit gehabt, um das ein oder andere Buch zu schreiben. Themen, Material und Entwürfe dafür habe er noch zu Hauf. Aber da wusste er bereits, dass er mit seinen Erinnerungen (Ich nicht) ganz gewiss sein letztes Buch vorlegen würde. Und selbst dessen Erscheinen hat er nicht mehr erleben dürfen. Davon, dass sich im Nachlass aber noch so manches lesenswerte, bisher unveröffentlichte Manuskript fand, zeugt der hier anzuzeigende Band, der eine Reihe von Essays und biografischen Notizen enthält, die der Autor in seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten verfasst hat. Bürgerlichkeit als Lebensform ist ein treffend gewählter Titel für diese nachgelassenen Arbeiten Fests, dem "Bürgerlichkeit" als Ideal einer geistigen Lebensform galt, das nicht nur jener "Generation widriger Jahre", zu der er sich zählte, Halt zu geben vermochte und dessen Zerstörung im "Jahrhundert der Katastrophen" so vielen den Boden unter den Füßen entzog. Von Fests unbeirrtem Festhalten an seinem Bürgerlichkeitsideal als dem Leitmotiv seines geistigen Schaffens legen die hier versammelten Aufsätze in der Gesamtschau ein ebenso beredtes wie beeindruckendes Zeugnis ab. Neben anderem, durchweg Lesenswertem, enthält der Band Betrachtungen über "Die verlorene Kunst. Geschichtsschreibung als Wissenschaft und Literatur" und über "Hitlers wirkliches Vermächtnis" (die Zerstörung der Bürgerlichkeit als dem "zivilisatorischen Grundvertrauen, das die Menschen bis dicht an die Gegenwart getragen hat"), über Goebbels, Adam von Trott und das Hitler-Attentat vom 20. Juli, über Thomas und Heinrich Mann, Willy Brandt und über "Ursprung und Formen des Totentanzes vom Mittelalter bis zur Gegenwart" - um nur einige der besonders gelungenen Stücke herauszugreifen. - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de 1
Buch:
Die Tore von Damaskus: Eine arabische Reise
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom Sept. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 20014
Product Description Eine arabische Reise Erscheinungsjahr: 2000 Hobby/Freizeit Gewicht: 255 gr / Abmessungen: 189 mm x 119 mm x 16 mm Von Joris, Lieve Die Belgierin Lieve Joris ist bekannt für ihre unkonventionellen, spannenden Reiseberichte. In diesem Buch stellt sie das jahrtausendealte faszinierende Syrien vor. Ihre enge Freundschaft mit der jungen syrischen Soziologin Hala ermöglicht es ihr, zugleich ein intimes Porträt der modernen arabischen Gesellschaft zu zeichnen.
Buch:
Wir schnallen den Gürtel weiter: Eine Essenz aus "Häuptling Eigener Herd"
Autor:
Wiglaf Droste, Vincent Klink, Ausgabe vom Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 48109