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Weihnachts-Oratorium (Ga) - Martin Flämig, Dresdner Kreuzchor, Dp
CD:Weihnachts-Oratorium (Ga)
 Martin Flämig, Dresdner Kreuzchor, Dp, Audio CD, Verkaufsrang 1047
Preis: 21,22 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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CHRISTMAS ORATORIO

Chant - Amor et Passio - Zisterziensermönche Heiligenkreuz, David Ianni
CD:Chant - Amor et Passio
 Zisterziensermönche Heiligenkreuz, David Ianni, Audio CD, Verkaufsrang 3
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Chant-Music for Paradise - Die Zisterzienser Mönche vom Stift Heiligenkreuz
CD:Chant-Music for Paradise
 Die Zisterzienser Mönche vom Stift Heiligenkreuz, Audio CD, Verkaufsrang 10
Preis: 17,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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CHANT-MUSIC FOR PARADISE

The Masterpieces (Juwel Case) (CD + DVD) - Gregorian
CD:The Masterpieces (Juwel Case) (CD + DVD)
 Gregorian, Audio CD, Verkaufsrang 232
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THE MASTERPIECES JEWEL CASE

Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme) - Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Fritz Wunderlich, Franz Crass
CD:Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme)
 Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Fritz Wunderlich, Franz Crass, Audio CD, Verkaufsrang 515
Preis: 9,97 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Jeder noch so eingefleischte Anhänger der historischen Aufführungspraxis verbirgt in den Tiefen seines Schallplattenschranks einige "konventionelle" Einspielungen Alter Musik, von denen er sich nicht trennen mag. Meistens sind es Leistungen einzelner Künstler - man denke etwa an Glenn Goulds Bach-Interpretationen - deren exzeptionelle Qualität dogmatische Grenzen unwichtig werden lässt.
An der vorliegenden Aufnahme des Bachschen Weihnachtsoratoriums, eingespielt von Karl Richter und seinen Münchner Ensembles im Jahre 1965, gibt es aus heutiger Sicht zweifellos sehr viel auszusetzen: Das moderne Instrumentarium in verhältnismäßig großer Besetzung verleiht der barocken Musik völlig unhistorischen Hochglanz - an der ersten Trompete ist beispielsweise der junge Maurice André zu hören - und eine stellenweise recht schwerfällige Klanggewalt. Der "Münchener Bachchor", ein Laienensemble mit dreistelliger Mitgliederzahl, stößt seine Koloraturen oft allzu selbstgefällig ohne Punkt und Komma heraus, unterstützt von der colla parte-spielenden großen Orgel des Münchner Herkulessaals.
Solchen Schauerlichkeiten, mit denen Karl Richter spätestens in den Siebzigern zu einem roten Tuch für die junge "historische Szene" wurde, stehen jedoch einige zeitlos schöne Einzelleistungen gegenüber: Allen voran sei Fritz Wunderlich genannt, der hier, ein Jahr vor seinem tragischen Tod, die Evangelienerzählung mit unvergleichlicher Einfühlsamkeit und Wärme vorträgt und auch in seinen drei Arien in puncto stimmliche Schönheit und technische Präzision aus dem Vollen schöpfen kann. So mancher schmalbrüstige Alte-Musik-Tenor muss heute angesichts dieses Vorbilds erblassen.
Ebenso wenig wie der Gesang Wunderlichs sind die Gestaltungsmöglichkeiten des Bassisten Franz Crass von Kenntnis und Umsetzung rhetorischer Figuren geprägt. Vielmehr ist bei beiden das dichte Legato die vorherrschende Singweise. Dennoch hat die opulente Bassstimme von Crass bis heute nichts von ihrem Zauber verloren: Die beiden Bassarien in der ersten und der fünften Kantate erhalten durch die Kraft und den sonoren Wohlklang seines Materials majestätische Größe.
Was der Hörer also an stilistischer Genauigkeit - oftmals schmerzlich - entbehren muss, erhält er durch vokalen Glanz einiger der Solisten zurück: Ein Grund, seine Schallplattensammlung um diese außergewöhnliche Aufnahme zu erweitern. -Michael Wersin

Bach Kantaten Bwv 82+169 - a. Scholl, Kammerorchester Basel, J. Schröder
CD:Bach Kantaten Bwv 82+169
 a. Scholl, Kammerorchester Basel, J. Schröder, Audio CD, Verkaufsrang 140
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Berlioz: Grande Messe des Morts (Requiem) - Murray
CD:Berlioz: Grande Messe des Morts (Requiem)
 Murray, Audio CD, Verkaufsrang 152
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Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga) - Günter Wand, Ndr Sinfonieorchester
CD:Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga)
 Günter Wand, Ndr Sinfonieorchester, Audio CD, Verkaufsrang 786
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SINFONIEN 1-9
Bezüglich der Sinfonien Ludwig van Beethovens hat Günter Wand Interpretationsgeschichte geschrieben: Die Neunte führte er in Köln mit seinem Gürzenich-Orchester erstmals 1955 in Beethovens originaler Version auf; davor war stets eine "aufgepeppte" Version mit Instrumentationszusätzen von Gustav Mahler und Richard Wagner gespielt worden. Heutzutage ist es schlechterdings nicht mehr vorstellbar, etwas anderes als das Original zu musizieren. Aber selbst 1963 noch wiederholte sich für Wand die Kölner Geschichte in Hamburg: Hier hatten die Orchestermusiker sich von der Bearbeitung ihres geliebten Wilhelm Furtwängler zu verabschieden, was zu nicht unerheblichen Auseinandersetzungen führte. Damals dachte natürlich noch niemand daran, dass Wand fast 20 Jahre später der Chefdirigent dieses Ensembles werden würde und dass eine brillante Einspielung aller Beethovensinfonien (aufgenommen in den Jahren 1985 bis 1988 im Studio) eine seiner größten Hamburger Leistungen werden sollte.
Der Wille des Komponisten steht für Günter Wand immer an erster Stelle; nicht "interpretieren" will er ein Werk, sondern möglichst das zum Vorschein bringen, was der jeweilige Komponist intendiert hat. Trotz dieser kompromisslosen Werktreue ist Wand selbstverständlich kein Anhänger der "Historischen Aufführungspraxis": Scharfe Kontraste sowie andere Ecken und Kanten, die Dirigenten wie John Eliot Gardiner oder Roger Norrington gerade auch in Beethovens Werken zum Vorschein gebracht haben, wird man in Günter Wands Einspielungen nicht finden. Andererseits jedoch fasziniert er durch einen schlanken, flexiblen Klang, der trotz einer eher "romantischen" Grundstimmung große Durchsichtigkeit ermöglicht und Liebe zum Detail erkennen lässt. In dieser Hinsicht sind die rein instrumentalen Sinfonien Nummer 1 bis 8 sowie die drei ersten Sätze der Neunten durchweg eine reine Freude; im Finalsatz der Letzteren hätte man sich vielleicht eine vibratoärmere Sopranistin als Edith Wiens sowie einen Chor von ähnlich jugendlich-frischer Qualität wie der Stuttgarter Kammerchor oder der Monteverdi Choir gewünscht. Diese vokalen Kritikpunkte schmälern jedoch kaum den Wert von Günter Wands vorbildlicher dirigentischer Leistung; in gewohnter Weise tritt er selbst ganz hinter den Komponisten zurück und erweist sich gerade daher als einer der ganz großen Orchesterleiter unserer Tage. -Michael Wersin

Canticum Canticorum - the Hilliard Ensemble
CD:Canticum Canticorum
 the Hilliard Ensemble, Audio CD, Verkaufsrang 194
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CANTICUM CANTICORUM

Requiem KV 626/"Krönungs"-Messe - Herbert Von Karajan, Tomowa-Sintow, Baltsa, Krenn, Bpp
CD:Requiem KV 626/"Krönungs"-Messe
 Herbert Von Karajan, Tomowa-Sintow, Baltsa, Krenn, Bpp, Audio CD, Verkaufsrang 1313
Preis: 10,49 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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REQUIEM D-MOLL/KRÖNUNGS-MESSE

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