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Product Description Don Juan de Marco CD Soundtrack
CD:
Todesmelodie (Giù la testa)
Ennio Morricone, Audio CD, Verkaufsrang 262158
CD:
Mission:Impossible-O.S.T.
Ost, Various, Audio CD, Verkaufsrang 47201
DVDs:
Crimson Tide - In tiefster Gefahr
DVD, Verkaufsrang 49147
Aus der Amazon.de-Redaktion Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen - bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden - was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen - was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. -Jim Emerson 1
CD:
Music for a Darkened Theater Vol - 1
Danny Elfman, Audio CD, Verkaufsrang 94935
Preis:
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CD:
Zwei glorreiche Halunken (Il buono, il brutto, il cattivo/The Good, The Bad And The Ugly)
Various, Audio CD, Verkaufsrang 129429
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Filmkomponist Ennio Morricone hat den Rummel verdient, der um ihn gemacht wurde. The Good, the Bad and the Ugly (Zwei Glorreiche Halunken) ist eine seiner fruchtbarsten Arbeiten, die nur dadurch leicht an Wirkung verliert, daß sie eines seiner zu oft eingesetzten Schlachtrosse ist. So wie es nur die besten ihrer Art vermögen, ist diese Filmmusik einerseits untrennbar mit dem Werk verbunden und gleichzeitig ein Hochgenuß sogar wenn man den Film nie gesehen hat. Jeder, der auch nur entfernt an Filmmusik und Stimmungen beschwörender, atmosphärischer Komposition interessiert ist, sollte sich diese Musik anhören. -Keven McAlester
Aus der Amazon.de-Redaktion Spektakuläre Infernos, vor allem zu Wasser, scheinen ihm Glück zu bringen. Deshalb stürzte sich der Komponist James Horner nach dem riesigen Erfolg seines Scores zu Titanic (1997) erneut begeistert ins nasse Element. Diesmal für die Verfilmung von Sebastian Jungers Tatsachenroman Der Sturm unter der Regie des ebenfalls meererfahrenen Wolfgang Petersen (Das Boot, 1982). Geschildert wird das Schicksal des 24 Meter langen Fischkutters "Andrea Gail", auf dem Kaptain Billy Tyne (George Clooney) samt seinem Freund Bobby Shatford (Mark Wahlberg) plus vier Kollegen am 29. Oktober 1991 in See sticht und mitten in den Jahrhundert-Hurrikan Grace gerät, der bei 160 Kilometer Geschwindigkeit die Wellen bis zu 30 Meter auftürmt... Zur Vertonung der Katastrophe vor Kanadas Küste setzt Horner ein großes Orchester (ohne Chor!) ein und schöpft alle Soundmöglichkeiten des voluminösen Klangkörpers aus. Dazu punktuell ein paar elektronische Effekte, um die Naturgewalten zu betonen, sowie etwas E-Gitarre - fertig ist ein überwiegend dramatischer, aber stets harmonisch-gefälliger (und bisweilen etwas langatmiger) Score. Kenner von Horners Schaffen werden allerdings schnell hellhörig. Denn nicht nur in der eingängigen Titelmelodie, die während der 78 Minuten bis zum Überdruss wiederholt wird (inklusive einer semiakustischen Popballaden-Variante von John Mellencamp bei "Yours Forever"!), zollt der Amerikaner sich selbst Tribut. Im Klartext: Er greift auf die von ihm bevorzugten Themen und Instrumentierung zurück - in diesem Fall vor allem aus Deep Impact (1998) und der Petersen-Produktion Bicentennial Man (1999). Was wiederum den kinogerecht aufbereiteten Thriller betrifft, urteilten die Kritiker des San Francisco Chronicle und TV Guide bei allem Respekt vor den beeindruckenden State-Of-The-Art-Special-Effects in stiller Einmütigkeit: Das Buch vermittelt den Horror besser als der spannende Zwei-Stunden-Film, bei dem sogar das Wasser größtenteils computeranimiert ist! -Thomas Hammerl 1