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CD:
Passages
Shankar & Glass, Audio CD, Verkaufsrang 107567
CD:
Far & Away
John Williams, Various, Audio CD, Verkaufsrang 14480
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Aus der Amazon.de-Redaktion Acht Jahre lang hatte Regisseur Ron Howard an diesem Film-Epos über die irische Einwanderung in die USA gearbeitet. Tom Cruise und seine Ehefrau Nicole Kidman verkörpern darin die Hauptcharaktere Joseph und Shannon, die aus Irland direkt nach Oklahoma kommen. Und ihre Erinnerungen an die alte Heimat werden von der wunderschönen irischen Musik wachgehalten, die extra von John Williams für diesen Soundtrack geschrieben wurde. John Williams ist ein alter Hase im diesem Geschäft. Er ließ sich die unvergesslichen Themen für Star Wars, E.T. und den Weißen Hai einfallen, für den er auch den Oscar bekam. Williams' Co-Komponist bei Far And Away war die irische Gruppe The Chieftains, die auch die sehnsüchtigen und beschwingten Folklore-Melodien mit einem von John Williams geleiteten Orchester aufgenommen hat. Der Soundtrack des Films über die irischen Auswanderer ist also wirklich original irisch geworden. Das Juwel unter all den schönen Melodien aber ist natürlich Enya mit ihrem "Book Of Days". Wer Irland kennt und dessen Musik mag, der wird sich sofort in diesen Soundtrack verlieben und ihn immer wieder auflegen. -Melanie Eden 1
CD:
Kundun
Philip Glass, Audio CD, Verkaufsrang 53395
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Aus der Amazon.de-Redaktion Bei der Entstehung des zweiten der beiden rivalisierenden Buddhismus-Epen des Jahres 1997 (das andere war Sieben Tage In Tibet, mit Musik von John Williams) traf Martin Scorcese eine ebenso weise wie kommerziell gewagte Entscheidung: Er beauftragte den als minimalistisch bekannten Komponisten Philip Glass mit der Komposition der Filmmusik. Glass, der vorher bei der Avantgarde-Dokumentar-Trilogie Koyaanisqatsi, bei Mishima - Ein Leben In Vier Kapiteln und der sonderbaren Horrorserie Candyman Erfahrungen als Filmmusikkomponist gesammelt hatte, erwies sich als die perfekte Wahl. Sein buddhistischer Glaube spielt eine zentrale Rolle im Zusammenspiel der Musik und der Bilder. Die spezifische Kompositionstechniken von Glass vereinen sich bei Kundun mit einem gefühlvollen Einsatz ethnischer Instrumente und der Stimmen der Gyuto-Mönche. Dadurch entsteht eine Aura spiritueller Kraft, die die meisten Werke Hollywoods vermissen lassen. -Jerry McCulley
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Aus der Amazon.de-Redaktion Soundtracks zu Horrorstreifen sind unter den hunderten von Filmmusiken, die Jerry Goldsmith bislang komponiert hat (darunter Rambo, Basic Instinct, Mulan), natürlich auch vertreten. So schrieb er zum Beispiel den Score für Poltergeist und Das Omen, wobei ihm letzterer verdientermaßen sogar einen Oscar einbrachte. 1999 veröffentlichte er The Haunting anläßlich der von Regisseur Jan De Bont (Speed 2) verfilmten klassischen Geistergeschichten, die in Shirley Jacksons Roman The Haunting of Hill House zusammengefaßt sind. Konkret: Dr. David Mann (Liam Neeson - Star Wars I - Die dunkle Bedrohung, Schindler's Liste) hat sich einen stattlichen Herrensitz aus der viktorianischen Zeit ausgesucht, um dort mit verschiedenen Testpersonen (unter anderem Lily Taylor/Short Cuts und Catherine Zeta-Jones/Die Maske des Zorro eine Studie über Schlaflosigkeit durchzuführen. Das ist in einem jahrhundertealten, sagenumwobenen Spukschloß kein Problem, denn auf Neuankömmlinge haben die Geister der Vergangenheit bereits gewartet, und merkwürdige Visionen sowie Erscheinungen suchen die Gäste bald heim. So wie die Macher von Das Geisterschloß durch einen Showdown an Effekten versuchen für Gänsehaut zu sorgen und dabei nur einen Aha-Effekt bewirken, so verhält es sich auch mit der Musik. Sie vermittelt nicht das Gefühl von Furcht. Das Erstaunliche ist sogar, daß sie über weite Teile gar nicht typischer Horrorfilmmusik entspricht. "The Carousel", das erste Stück, läßt sich wohl eher als elektronisch gespielter Jahrmarktswalzer klassifizieren. Zugegeben: Bei "Terror In Bed" wird auf symphonische Weise sowie in "The Curtains" nach elektronischem Strickmuster Spannung erzeugt, und es gibt mit "Return To The Carousel" beziehungsweise "Finally Home" auch noch die zwei typischen Bombast-Kompositionen, doch das war's dann auch. Als Fazit läßt sich über The Haunting deshalb sagen: Der Soundtrack ist nicht wirklich gruselig, sondern sorgt bestenfalls für ein Kribbeln. Nach 35 Minuten ist der Spuk, der keiner war und nur einen Teil der gesamten Filmmusik wiedergibt, schon wieder vorbei. Das war im wahrsten Sinne des Wortes kurz und schmerzlos! -Thomas Hammerl 1
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CD:
Good Will Hunting
Various, Danny Elfman, Audio CD, Verkaufsrang 49851
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GOOD WILL HUNTING Bei Soundtracks kann es passieren, daß die Musik ganz bestimmten Teilen des Films zugeordnet ist, die die dazugehörigen Emotionen erwecken sollen; deswegen sind viele auch ohne den filmischen Hintergrund wertlos. In den letzten Jahren ging der Trend dahin, sich völlig willkürlich irgendwelcher Hits der Vergangenheit zu bedienen, mit der Haltung, daß man mit genug 70er-Jahre-Funk auch einem nichtssagenden Film Glaubwürdigkeit verleihen kann. Gott sei dank strebt der Soundtrack zu Good Will Hunting nicht nach gekünstelter, urbaner Coolness. Es ist ein Film über die weiße Arbeiterklasse Bostons mit hauptsächlich weißem Arbeiterklassesound. Der Soundtrack spiegelt wirkungsvoll die nur halb erfüllten Wünsche und Lebensträume wider, auf die der Film aufbaut. In diesem Milieu geht es um Ruhelosigkeit, existentielle Langeweile, Zweifel und unerwiderte Liebe. Die meisten (und die schönsten) Stücke kommen von Elliot Smith: Traurigschöne Musik, die Danny Elfmans Filmmusik, die nur hie und da auftaucht, in den Schatten stellt. -Alan E. Rapp
CD:
The Omen
Audio CD, Verkaufsrang 245266
CD:
Licence to Kill
Audio CD, Verkaufsrang 76881
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